Blitzender Himmel

Um es allen E-Folteropfern möglich zu machen eine schnelle Antwort ohne großes hin und her abzugeben, wie, wann und warum jedem Einzelnen etwas angetan wird, kann hier kurz mit einem Umfragesystem das Leid und Verfolgung beantwortet werden. Hier kann auch kurz darüber berichtet und diskutiert werden.

Diese Umfragen sind sehr wichtig, damit außenstehende Personen sich schnell ein Bild darüber machen können, wie man uns unrechtmäßig behandelt!
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"Denkt selbstständig darüber nach und lasst euch nichts einreden" das hier ist sehr wichtig, das ihr eure eigene Kontrolle über eure Gedanken behaltet. ich weiß selber wie schnell das geht das ich das tue was die Terroristen von mir wollen!

Habt ihr schon einmal Nachts erlebt das es vom Himmel aus verschiedensten Richtungen aufblitzte

Ja!
4
80%
Nein!
1
20%
Ach so etwas gibt es doch nicht!
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt : 5

Blitzender Himmel

Beitragvon Darksnow » Sonntag 8. August 2010, 17:34

Habt ihr schon einmal Nachts erlebt das es vom Himmel aus verschiedensten Richtungen aufblitzte. Als ob Satelliten Bildaufnahmen wie bei einer Kamera machen?


Beschreibt doch auch gleich diese Erlebnisse. Ich werde mich später auch anschließen!
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Sunny » Sonntag 8. August 2010, 19:38

Im Volksmund nennt man das auch "Wetterleuchten" - in der Pfalz zum Beispiel auch
"Elfentrittchen-Zauber "..............

Früher hiess es ja auch , das es jetzt blitzt und donnert , weil irgendein Kind seinen Teller nicht leer gegessen hat.........

Jaja..... " Die Erde ist eine Scheibe und vom Küssen kriegt man Kinder " ;)
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Darksnow » Montag 9. August 2010, 19:41

Ach Sunny,

du gehst von Wetterphänomenen aus. Nein das meine ich nicht und daher ist deine Antwort auch nicht geltend, die für "Ja" stand! Was ich meine hat andere Ursachen, was mir Minga Manga wohl später noch bestätigen wird. Hast du schon mal was von Google Earth gehört? Hier schau mal http://earth.google.com/intl/de/

Ich meinte Satellitenbilder! Nur das Google seit 2002 nicht mehr aktualisiert ist, es deshalb herausfällt!
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon MingaManga » Dienstag 12. Oktober 2010, 12:02

Hallo,

ja, erlebe ich andauernd, wenn ich vernab der Zivilisation Nachts unterwegs bin. Habe auch des öfteren eine Sonde, welche mich wohl Tag und Nacht verfolgt bemerkt. Diese fliegt meist nur wenige hundert Meter über dem Boden und leuchtet. Von ihr dürften diese Blitze ausgehen, wahrscheinlich Fotos zu machen.

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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Victim » Dienstag 12. Oktober 2010, 12:58

Satelliten fotografieren nicht mit Blitz.

Das würde auch keinen Sinn machen, denn das Blitzlicht würde von so vielen Partikeln in der Atmosphäre reflektiert, daß man von der Erde als solches auf dem Bild nichts mehr sehen würde.

Habt ihr schon mal in einem verrauchten Raum mit Blitz fotografiert?

Da hast Du dann nur den reflektierenden Rauch auf dem Bild, nicht aber das Objekt, das Du fotografieren wolltest.

Und MingaManga entschuldige, aber wenn hinter jedem Opfer eine Sonde herfliegen würde, dann wäre aber ordentlich was los im Luftraum.
Tut mir leid, aber das kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

Liebe Grüsse

Reiner
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Darksnow » Dienstag 12. Oktober 2010, 21:01

Ne stimmt Minga Manga, deine Drohne gibt es nun wirklich nicht und du schreibst schon wieder ziemlich wirres Zeug. Was ist los mit dir?

Leute könnt ihr auch mal was ernstes aufschreiben?


Mit den Blitzen das ist wahr, das habe ich auch schon erlebt und von der Entfernung des nächsten Blitzes her kann es kein Flugzeug gewesen sein, so schnell fliegt kein Flugzeug was ich kenne. Ich denke mal die Blitze werden voran, oder mit geschickt um eine bessere Bildanalyse aufzustellen und dazwischen noch andere elektr. magnetische Frequenzen genutzt wird um die restlichen Partikel zu durchdringen.

Minga, bitte erst überlegen dann schreiben. Drohne... also wirklich.
Hast du oben angekreuzt?
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Sunny » Mittwoch 13. Oktober 2010, 09:35

Also ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jeder Mensch seine eigene Drohne hat, die ihn beobachtet- ich gehe von einer Drohne aus, die eine ganze Ortschaft , vielleicht auch mehrere kleine Ortschaften "unter " sich hat (zumindest auf dem Land) , ca 5000-10 000 Einwohnern "unter" sich hat- und über diese Drohnen sind wir dann über Computer -Anlagen mit den Syndikaten bzw. Mitgliedern , die übrigens von überall , weltweit, aus agieren können , verbunden- von dort aus "bearbeitet" man uns dann ganz nach ihrem willkürlichen Gutdünken mit den unterschiedlichsten Methoden/Techniken über Chips aller Art . Mir scheint dieses System ist noch total unausgereift- sie haben Schwieirgkeiten mit der Kommunikation - das Wetter scheint hierbei für sie auch ein Problem darzustellen- es kommt mir vor wie ein altes System, welches man jetzt mit neueren Techniken aufpolieren will und es klappt nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben - sie machen damit eher Verluste als Gewinne.............bzw. hat man jetzt festgestellt, dass sie sich, aus unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen kommend , gegenseitig die Geschäfte damit ruinieren , statt die erhofften gewinnbringenden Erfolge damit zu erzielen und das widerum bedeutet einen Konkurrenzkampf , den sie auf unsere Kosten , miteinander untereinander austragen .

Die machen mir inzwischen eher den Eindruck , verzweifelt zu versuchen, etwas was sie total verbockt haben , wieder irgendwie geradezurücken und es gelingt ihnen nicht- es sieht so aus als ob ihnen ihr eigenes System total aus dem Ruder aus der Kontrolle gelaufen ist und sie die Gewalt darüber verloren haben ..............

Dass wir offen darüber schreiben, was sie treiben, verunsichert sie übrigens noch mehr- sie haben inzwischen ANGST vor Enttarnung, was vorher nicht gegeben war .

Meine weiteren Überlegungen dazu:

Die Anfangsbuchstaben der Ortschaften , die hier in meiner Umgebung runderum liegen, ergeben das Wort WASSER - ein Zufall ? Und wenn ich das Wort WASSER nenne, ziehen sie sich zurück............ich gehe mal davon aus, dass Computeranlagen aufgrund der Elektronik , hinsichtlich Rost und Korosion, Oxidation sozusagen "allergisch" reagieren.............vor Wasser bzw. der Vorstellung von Wasser , fürchten sie sich irgendwie....... und vielleicht entstehen ja auch die "Blitze", wenn ihre Drohnen von denen beschossen werden, die uns bereits zur Hilfe eilen, wenn ihre Drohnen von denen vernichtet werden, die auf unserer Seite stehen , hm ?

LG

Sunny
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 13. Oktober 2010, 18:07

Ich denke einfach da ist zufällig eine Überwachungsdrohne über ihn weggeflogen, ohne weitere Besonderheiten. Aber bestimmt wird ihn tagtäglich keine Flugdrohne verfolgen, das ist mehr als unwahrscheinlich.

Er ist übrigenz gerade hier und wir haben uns kurz darüber unterhalten und stimmt mir dabei zu. Er ist nur manchmal urch das ganze etwas durcheinander und wird unverständlichst falschinformiert, das er sich auch schon mal annimmt. Leider! Aber er ist ein netter Kerl und eigentlich gar nicht so Gedankenverwirrt wie er in seinen Schreiben oft unverständlichst wiedergibt. Nur wir sind ja alle keine Professoren...

So hiermit lasse ich das Thema offen für neue Berichtende. Dieses sollte jetzt geklärt sein und nicht weiter befasst. Also Leute, Beiträge hier einstellen!

bildstoerung(
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Sunny » Donnerstag 13. Januar 2011, 10:24

Hallo Darksnow,

heutzutage sind die Überwachungsdrohnen schon so klein wie Insekten- für das menschliche Auge aus der Entfernung so gut wie gar nicht sichtbar und angeblich Top-Secret.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 15,00.html

http://www.duckhome.de/tb/archives/2542 ... ohnen.html

Das was sich 2008 wie Zukunftsmusik anhörte, ist schon lange bittere Realität.



LG Sunny
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon Darksnow » Samstag 2. Juli 2011, 04:09

Das hier habe ich heute aus dem Wikipedia hereinbekommen und gibt auch nochmal deutlich an wie lange man schon Messungen aus dem All vornimmt.

Immerhin ist die Forschung an Laserwaffen aus dem All schon im Jahr 1980 öffentlich bekannt gegeben worden, die sich nun mal bis heute zu allerlei verschiedensten Lasern weiterentwickelt haben, wie auch Kommunikationslaser die über solch eine weite Distanz stabil aufgebaut werden können.





Blitzlicht-Satellit
Die Technik der Blitzlicht-Satelliten ist eine Methode der Satellitengeodäsie, die in den 1960er-Jahren entwickelt wurde, um fotografische Beobachtungen kleiner Satelliten zu erleichtern und den Einfluss von Zeitfehlern auf die Bahnvermessung zu verringern. Die Methode wurde obsolet, als um 1975 hochpräzise Uhrsysteme verfügbar waren und die elektronische Distanzmessung über große Entfernungen möglich wurde.
Zu Beginn der Raumfahrt erfolgte die Einmessung geodätischer Satelliten visuell oder fotografisch, was eine ausreichende Helligkeit der Flugkörper erforderte. Für weiträumige Vermessungsnetze waren zunächst helle, hochfliegende Ballonsatelliten die beste Lösung, deren geringes Gewicht aber zu starken Bahnstörungen führte. Alternativ baute man daher kleinere, kompakte Satelliten und stattete sie mit starken Xenon-Lampen und Sonnenkollektoren aus, die kurze Serien von Blitzlichtern erzeugen konnten. Deren Helligkeit reichte für Satellitenkameras mit hochempfindlichen Emulsionen aus, und die Satelliten konnten überdies im Erdschatten beobachtet werden.
Ein zweiter Vorteil war die Möglichkeit genauer Simultanmessungen durch weit entfernte Bodenstationen. Die Zeitnehmung der Kameras war damals noch kaum genauer möglich als einige Millisekunden, was bei erdnahen Bahngeschwindigkeiten von 7–8 km pro Sekunde bereits Ortungsfehler von 10-20 Meter bedeuten würde. Wenn hingegen die Gleichzeitigkeit der Messungen garantiert ist, spielt dieser Einfluss bei einem durch die geblitzten Zielpunkte definierten dreidimensionalen Vermessungsnetz keine Rolle mehr.
Der erste solche Versuchssatellit der USA war ANNA 1B, gestartet Ende 1962. Die Blitztechnik war 1965 bereits ausgereift, als der kleine – nun bereits elektronische – Satellit GEOS (später Geos-1 genannt) gestartet wurde. Mit seinem jüngeren Bruder GEOS 2 (1968) brachte er eine merkliche Genauigkeitssteigerung, während Geos-3 (1975) weitere Messmethoden erprobte.
In den Folgejahren sank jedoch die Bedeutung fast aller optischer Messverfahren, weil sie von den rasanten Fortschritten der elektronischen Distanzmessung überholt wurde. Erst durch die neuen Beobachtungsmethoden mit CCD und die hochpräzisen Sternörter von Hipparcos und künftigen Astrometriesatelliten könnte sich das teilweise wieder zugunsten der Richtungsmessungen ändern.
Kategorie: Satellitengeodäsie


http://de.wikipedia.org/wiki/Blitzlicht-Satellit
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Re: Blitzender Himmel

Beitragvon alicec19 » Donnerstag 12. Oktober 2017, 06:06

Einmal und ich muss zugeben, dass es ziemlich genial ist.
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