Der Wahnsinn in der Glasbox...




Hier könnt ihr schildern was ihr so erlebt unter Mind Control, oder auch was andere versuchen euch ein zu reden.

Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon Darksnow » So 26. Apr 2015, 22:00

Äähm macht du hier Bewusstseinskontrolle? Musst du mit einem Video jemanden aufregen und ihn dann dazu zwingen etwas verwirrendes zu lesen?

Ich hab gerade Lust einen Stuhl durch die Fensterscheibe zu schmeißen, aber ich habe nur Sessel.

Mach weiter so und ich bin gewillt....
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon wolfgang23 » So 26. Apr 2015, 22:47

@darksnow
Ich zwinge niemanden, darksnow. Das ist alles nur ein Angebot.

Deshalb kann es gar nichts mit Bewusstseinskontrolle zu tun haben.
Die mitmachen, wissen ganz genau, was ich schreibe. Und an die ist das gerichtet. Ehrlich jetz.

Für alle andern sollte es nur ein bisschen fun sein!


LG Ulrich

P.S.: Guck mal hier. Aber niemand muss das!
Link gelöscht wegen Amoklauf von Personen die diesen Link öffnen.
Ich will helfen du willst morden. Alles wird gespeichert.



Niemand will hier "morden"!
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Do 21. Jan 2016, 13:34, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon Darksnow » So 26. Apr 2015, 23:12

Du verursachst das Menschen die wirkliche Opfer sind sich schuldig fühlen, oder tust sie wütend machen. Falls du weiterhin so agierst und nicht helfen willst, Werde ich meinen Finger tief in deinen Arsch stecken.

Schon mal monatelang den Arsch verbrannt bekommen? Genau das werde ich dir antun.

Solange du niemanden helfen willst sondern nur irgend einen Müll verbreitest um anderen zu schaden, stecke ich dir meinen Finger ganz tief in deinen Arsch.

Du hast gute Beiträge geschrieben, aber werde ich nicht tolerieren das du anderen schadest.

Geh zu www.weltverschwoerung.de/ , da kannst du mit Leuten deiner Gleichen kommunizieren.
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon wolfgang23 » So 26. Apr 2015, 23:19

Kennste den:

Onkel Otto aus Marokko steckt den Finger in den Popo-
zieht ihn wieder raus und du bist aus!

Liebe Grüße!
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon Darksnow » So 26. Apr 2015, 23:32

Du bist bereit Menschen zu töten. Ich werde das nicht zulassen!

Du bist bereit einfache Menschen zu töten. Du bist dazu bereit das man Menschen manipuliert.
Das werde ich nicht zulassen.

Und wenn noch Hunderte von Hubschaubern und Militärflugzeuge über mich hinweg fliegen um nicht nur mir zu zeigen das man Menschen retten kann, stecke ich dir meinen Finger in den Arsch bis es brennt.
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon wolfgang23 » Fr 1. Mai 2015, 22:43

Anonym gaffender Dreckhaufen

Man muss sich das einmal vorstellen: Zuhause, wo man sich üblicherweise sicher und geborgen wähnt, spazieren nach Lust und Laune Kriminelle herum und vor allem: X-beliebige hirnlose ArmleuchterInnen stieren einem sabbernd in die Privatsphäre. Jedenfalls macht dieser anonym gaffende Dreckhaufen nicht einmal vor Schlafzimmer, Bad und Toilette halt. Ein "satanistischer" Dreckhaufen, so wie es aussieht. Jedenfalls irgend so ein religiöser Spinnkram.

"Satan"? "666"? Was soll den dieser aufgesetzte Schwachsinn eurer Meinung nach überhaupt bedeuten? Klar, man braucht ein wenig Kasperltheater um seinen debilen Sadismus und Voyeurismus als Kulthandlung getarnt ausleben zu können! Schon zu Zeiten der Hexenverfolgung vergewaltigten die Inquisitoren gerne ihre Opfer und schoben ihre Tat anschließend dem "Teufel" in die Schuhe.
Satan war stets der Popanz der Kirchen und Religionen. Die Mächtigen HATTEN das Paradies auf Erden, der arbeitenden Bevölkerung versprach man es listigerweise im Jenseits - für Wohlverhalten diesseits. Und die "Hölle" nebst "Satan" war die fiktive und via Inquisition auch praktische Sanktionierung für alle Abweichler.

Für mich seid und bleibt ihr alle, egal ob "Soldaten" oder "Gaffer", ein Haufen sadistischer, infantiler Spanner und Wichser, die nichts besseres zu tun haben, als ihre Mitmenschen zu quälen und heimlich in ihre Wohn- , Schlaf- , Kinder- und Badezimmer zu gaffen.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mi 14. Dez 2016, 22:29, insgesamt 23-mal geändert.
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon Darksnow » Fr 1. Mai 2015, 23:17

Ich verstehe gerade die Müllworte diese du von dir gibst nicht.

Kein Mensch kann nach verfolgen was du eigentlich sagen willst.
Mit deinen wirren Geschreibe schadest du mir und nach meiner sehr guten Erfahrungen gerade anderen Opfern.

Ist das dein Interesse dich nicht klar auszudrücken und damit anderen zu schaden?
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Re: Der Wahnsinn in der Glasb)ox...

Beitragvon wolfgang23 » Sa 26. Dez 2015, 00:23

Endzeit-Psychotiker?

Wurden wir Terror-Betroffenen von Endzeit-Psychotikern ("Apokalypse jetzt!") zu "Tieren" erklärt und anschließend dem Mind-Control- und Strahlenterror preisgegeben?

Ich kann mir das durchaus vorstellen. Der Mensch ist wirklich für nichts, aber auch gar nichts blöde genug.

interessant erscheint in diesem Zusammenhang folgender Punkt aus den satanischen Geboten eines Satanistenordens:
Link: http://www.schwarze-seele.com/satanische_regeln.html

Zitat:
10. Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu Nahrungszwecken.
Zitat Ende

Das impliziert a) dass es für diesen Orden so genannte "Tiere" gibt, die Menschen sind
und es impliziert b) dass diese getötet werden dürfen.


TIERE - dieser virtuelle Menschenzoo ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und selbst wer nur hineingafft, ist und bleibt Verbrecher.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Sa 18. Jun 2016, 06:25, insgesamt 16-mal geändert.
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon wolfgang23 » Do 21. Jan 2016, 23:46

Der Kontroll-Wahn, dem wir uns zunehmend ausgeliefert sehen, ist ein zwangsläufig durch die elektronische Datenverarbeitung entstandenes gesellschaftliches Phänomen, welches sich als eine unheilvolle Mixtur aus Kontrolle zwecks Machtsicherung und Kontrolle aus Profitgier darstellt.

Wir als Betroffene des Stasi-Stalking haben bereits jetzt das zweifelhafte Vergnügen, die auf den ärmeren Teil der Menschheit zukommende Versklavung schon einmal vorkosten zu dürfen – wenn auch in unserem Fall „nur“ in Form virtuellen Menschenhandels zur Bespaßung „beschränkter Personenkreise“ (finde den Ausdruck einfach super!).

Künftig wird es grob betrachtet zwei Klassen geben, nämlich eine herrschende Klasse, die sich aus der Hochfinanz rekrutiert und eine in diverse Untergruppen aufgeteilte dienende Klasse, die in jeder Hinsicht für die Herrschenden transparent sein wird. Mittel und Methoden der Kontrolleure werden denen entsprechen, die wir hinreichend kennengelernt haben.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mi 10. Aug 2016, 15:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Der Wahnsinn in der Glasbox...

Beitragvon wolfgang23 » Fr 22. Jan 2016, 00:31

Aus einer Infoseite der Kriminalpolizei.
Es geht wohlgemerkt nur um Opfer des konventionellen Stalking durch Einzel-Psychopathen - das organisierte Gang- bzw. Stasi-Stalking erzeugt ein Vielfaches an Traumatisierung und ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Nur: Beim organisierten Stalking deckeln die zuständigen Behörden jede Information und verweigern jeglichen Schutz der Betroffenen. Psychiatrisierung und auch Selbstmord der Opfer werden rücksichtslos in Kauf genommen. Hat der Staat gegenüber den organisierten Kriminellen kapituliert? WIR sind in jedem Falle psychischer und physischer Gewalt schutzlos ausgeliefert. Alleine schon das perverse Gegaffe durch beliebige Fremde in unser gesamtes Privatleben ist eine Extremform penetrierender Gewalt, ganz zu schweigen vom serienmäßigen Hausfriedensbruch mit dem meist obligatorischen Mikrovandalismus.
Von den daraus entstehenden Kosten für das Gemeinwesen will ich gar nicht reden. Dafür hat man also Geld genug?

http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/ ... nisse.html

Die Folgen für die Opfer

Die teilweise schweren Gewalterfahrungen, aber auch die dauerhafte Bedrohung, Verfolgung oder Belästigung können bei den Betroffenen zu gravierenden physischen, psychischen und sozialen Folgen führen. Aus der Opferforschung ist hinreichend bekannt, dass auch für Opfer von Gewaltdelikten die psychischen Schädigungen im Vordergrund stehen (Baurmann & Schädler 1991, S. 103 ff.). Da bei Stalking die psychische Verunsicherung des Opfers typischerweise im Mittelpunkt der Absichten des Täters stehen, muss auch hier mit einem hohen Maß an psychischer Beeinträchtigung gerechnet werden.

Neben einer allgemeinen Einschränkung der psychischen Befindlichkeit und einer Veränderung der Gesamtpersönlichkeit in Richtung Selbstunsicherheit, Misstrauen, Angst, Depression und Aggression leiden 83 % der Opfer unter konkreter Furcht, 74 % unter Schlafstörungen. 65 % berichten von Verfolgungsängsten, 50 % von Depressionen und 48 % von extremen Stimmungsschwankungen. Bis zu 25 % der Betroffenen haben Suizidgedanken oder unternehmen einen Suizidversuch. Ebenso werden auch physische Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Magenbeschwerden oder Verdauungsstörungen berichtet. Auch psychosomatische Störungsbilder wie Psoriasis oder Asthma traten nach Stalking erstmals auf bzw. verschlimmerten sich dadurch bei bereits bestehender Vorerkrankung. Durchschnittlich wurden bei Betroffenen sechs verschiedene physische und/oder psychische Beschwerden diagnostiziert (Löbmann, 2002; Kühner & Weiß, 2005; Wondrak
u. a., 2005, 2006).

Diese psychischen Beschwerden legen es nahe, das Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) in Betracht zu ziehen, obwohl die diagnostischen Voraussetzung dafür in den meisten Stalkingfällen nicht gegeben sind. Das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM-IV, 1996, S. 487 ff.) postuliert als Voraussetzung für eine PTBS u. a. die Konfrontation mit einem traumatischen Ereignis, das den tatsächlichen oder drohenden Tod oder ernsthafte Verletzung oder die Gefahr der körperlichen Unversehrtheit der eigenen Person beinhaltet. Wie oben gezeigt wurde, werden aber rund 60 % der Opfer von obsessiver Verfolgung und Belästigung nicht mit Gewalt konfrontiert, so dass die in den diagnostischen Kategorien geforderten Voraussetzungen nicht vorliegen.

So konnte auch in nur 37 % der Fälle
eine PTBS eindeutig diagnostiziert werden (Löbmann, 2002). Die jüngsten Untersuchungen zeigten aber auf, dass lediglich 14 % der befragten Opfer von Stalking keine Symptome einer PTBS aufwiesen (Wondrak u. a., 2005). 76 % hatten Intrusionen, also ungewollt und spontan wiederkehrende und belastende Erinnerungen in Form von Alpträumen oder Erinnerungsattacken („Flashbacks„). 70 % erlebten körperliche Reaktionen (Schwitzen, Zittern, Atembeschwerden, Herzklopfen, Übelkeit u. a.) bei der Konfrontation mit Stalkinghandlungen oder auch nur der Erinnerung daran. Auch eine erhöhte Schreckhaftigkeit („Hypervigilanz„) und Vermeidungsverhalten3 waren stark verbreitet. Man wird sicherlich die diagnostischen Kriterien für die PTBS in Zukunft überdenken und neu formulieren müssen, um diesen Erscheinungsformen gerecht zu werden.

Die psychischen Beeinträchtigungen ziehen sehr schnell soziale Konsequenzen nach sich. Über 70 % der Opfer berichten, dass es infolge des Stalkings zu einer Veränderung in ihrer Lebensführung gekommen sei. 18 % berichten von einem allgemeinen sozialen Rückzug4, 18 % von beruflichen Problemen und 5 % sogar von einem Wechsel des Arbeitsplatzes. Bis zu 17 % wechselten ihre Wohnung, um den Nachstellungen des Stalker zu entgehen, bis zu 40 % ergriffen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen (etwa Einbau von Sicherheitsschlössern u. a.) und über 30 % änderten ihre Telefonnummer. Rund 35 % gingen weniger aus als vorher und 20 % wurden wegen der Folgen krank geschrieben (Wondrak u. a., 2005; Stadler
u. a., 2005; Dressing u. a., 2006).

In Anbetracht dieser massiven psychischen und sozialen Beeinträchtigungen verwundert es nicht, dass die meisten Opfer obsessiver Verfolgung (95 %) irgend etwas gegen das Stalking unternehmen. Nur etwa 20 % wenden sich allerdings an die Polizei (35 % der Frauen und nur 10 % der Männer). Gut 10 % suchen einen Rechtsanwalt auf, 25 % gehen zum Arzt und über 40 % suchen professionelle therapeutische Beratung oder Behandlung (Stadler u. a., 2005; Wondrak u. a., 2006). Es bleibt auf jeden Fall festzuhalten, dass Stalkingopfer, im Gegensatz zu den Opfern häuslicher Gewalt, weniger passiv sind und sich aktiver darum bemühen, mit Hilfe Dritter ihre Situation zu verbessern (Löbmann, 2005).
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Do 30. Jun 2016, 08:31, insgesamt 4-mal geändert.
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