meine erste Psychiatrisierung




Hier könnt ihr schildern was ihr so erlebt unter Mind Control, oder auch was andere versuchen euch ein zu reden.

meine erste Psychiatrisierung

Beitragvon Darksnow » So 20. Dez 2009, 00:10

Mein erstes mal in der Psychiatrie war, ähhh naja, psychotisch!
Ich war davor Wortwörtlich trotzdem noch äußerst Zurechnungsfähig und habe natürlich gleich gemerkt was man mir antut. Deshalb recharschierte ich auch im Internett, ob es noch andere Opfer wie ich gibt. Leider fand ich nur veraltete Artikel, Verschwörungstheorien und die Seite von Herrn Munzert. Also nicht womit man wirklich etwas anfangen kann um dies zu beweisen. Mit den wichtigsten Funden gimg ich darauf hin zu meinem damaligen Hausarzt der mich an eine gute Psychaterin verwieß bei der ich auch kurzfristig einen Termin bekam.
Ich nahm den Termin wahr und unterhielt mich in ruhe mit ihr über mein Problem und fragte natürlich ob sie einen Fall in diesem Bezug kenne und mir Polizeilich helfen könne.
Im Vertrauen machten wir für den nächsten Tag noch einen Termin aus, weil sie sich die Unterlagen ansehen wollte die ich ihr mit gebracht habe.

Am nächsten Tag passierte dann der Hammer. Und zwar fing mich ein Arzt im Eingangsbereich ab und sagte das er mit mir das Gespräch mache und ich bitte mit dem Fahrstuhl mit nach oben komme solle. Ich tat dies und er befragte mich über meine derzeitige Situation in einem Patientenzimmer aus was mich schon stutzig und nervös machte. Er stellte innerhalb von 10 Minuten einfach ein paar Fragen und hörte mir mit meinem Problem gar nicht zu, sondern sagte zum Schluss einfach das ich jetzt hier bleiben müsse und auch gar nicht mehr raus komme, weil ich mich doch in der Geschlossenen Abteilung schon befinden würde. Seine Analyse war "paranoide psychose"!
Jetzt frage ich, wie würden sie sich da fühlen?
Zur belustigung von den Tätern war ich also jetzt auch noch Gefangener in der Psychiatrie. Ich war deswegen total fertig, was die Ärzte nicht interessierte und mir gänzlich das Wort nahmen. Der zuständige Arzt der mich befragte musste selbst auf die einwilligung eines anderen Arztes warten, der mich gerade mal begrüßte. Ob das so richtig ist, weis ich nicht... Mir hat ja eh keiner zugehört, hauptsache acht Stunden und Feierabend!
Man zwang mich dann noch Tapletten zu nehmen die ich gar nicht vertrug, worauf ich später noch komme.

Den Aufenthalt beschreibe ich noch später, was wohl letzentlich in die nächste Psychose führte.
Gerade macht man mich auch sehr Aggressiv in mehreren Methoden fertig. Es ist halt Samstag Abend. Ich merke auch das es mehrere sind!
Scheinen ihnen ja schöne Erinnerungen hoch zu kommen.. "such dir erst mal ein Psychater" sagt mir einer Klugscheißerisch!
Hauptsache mich bloßstellen, das macht denen Spaß....
Wofür gibt es denn Gefängnisse? Da haben se Geld und Laser und da können die machen was sie wollen, tolle Gesellschaft. Nennt man das Oberschicht?
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Re: meine erste Psychiatrisierung

Beitragvon Darksnow » Mi 20. Jan 2010, 01:04

Weiter gehts:

Da ich mich natürlich wehrte festgehalten zu werden konsultierte man einen Richter und einen Betreuer, denen ich versuchte meine Situation glaubhaft zu machen, diese mich aber mit der Begründung ich müsse erst mal hier bleiben und bei Fragen solle ich mich doch an meinem Betreuer wenden zurück ließen. Darauf hin hatten die Ärzte natürlich auch die Befugnis mir Tabletten zu verabreichen und ich musste dies in Wiederwillen hin nehmen. Die Medis musste ich auch noch wechseln weil ich die ersten absolut nicht vertrug und fast aus den Socken kippte, worauf ich in einer anderen Kategorie noch komme. Tja wäre ich freiwillig geblieben, dann hätte ich wohl eine Wahl gehabt... Man verdonnerte mich, noch zu meinem Glück zu vier Wochen aufenthalt.
Und die vier Wochen hatten es in sich..

Ich schrieb darauf hin nach Auskunft bei dem Personal eine Beschwerde an die Staatsanwaltschaft und versuchte auch alles mögliche um entlassen zu werden, weil man mir dort sehr laute Töne unterschiedlichster art und an unterschiedlichsten Zeiten und mit traktionen immer an den selben stellen meines Körpers unentwegt sehr zusetzte und ich auf den Medikamenten aufpassen musste nicht in Depression und Wahn zu fallen, was ich noch unterdrücken musste, damit die Ärzte mich auch nach dem Entlassungstermin wieder raus lassen. Ich wäre fast durchgedreht, weil man mich nicht einfach schlafen ließ und die Töne bis in den Schlaf anließen. Ich betete nur das ich entlich ein sch. Radio, einfach ein sch. verdammtes Radio irgendwoher bekomme, damit ich Nachts schlaf finden kann. Eine Woche musste ich darauf warten und hörte dann nur noch Klassik. Das war solch ein lähmender Zustand in den man mich versetzte...
Oft weinte ich im Zimmer, aber ich hatte ja auch verschiedenste Bettnachbarn, wobei mir einer beistand und andere für mich ehr ziemlich komisch waren in ihrem Verhalten, woran ich mich aber noch gewöhnte. Außerdem hatte ich eh nur damit zu tun mich irgendwie gegen die mir zugesetzten Töne fertig zu werden, wobei ich sehr hysterisch wurde, dies aber meist überspielen musste. Können sie sich vorstellen einen auf Infraschall basierenden Ton unentwegt direkt im Kopf zu haben? Bestimmt nicht und ich habe heute noch angst wenn ich daran denke, was man dort mit mir gemacht hat. Zum Glück lassen sie das jetzt seit dem und dass war ende 2006. Eine reine Qual.
Von der Staatsanwaltschaft habe ich natürlich eine Absage bekommen und nach zwei Wochen lohnte es sich auch gar nicht mehr, weiter zu machen.
Ich machte einfach alles braf mit, obwohl ich wegen den Medis kaum noch sehen konnte, bzw. die Augen aufhalten konnte um noch einen Fuß vor den anderen zu setzen, außerdem wurden meine Angstzustände dadurch verstärkt und ich spürte jede Folter zwei mal so stark, aber das schlimmste waren diese Töne die ich noch stärker dadurch hörte.
Ich musste zwar vorher auch immer einen Ton hören (hört sich immer an wie eine Kühlanlage!), woran ich mich anfangs auch gewöhnen musste, besonders beim schlafen, was aber nur ist wenn ich nicht geschirmmt bin und durch die Dauerbestrahlung meine Nasennebenhöhlen sich so aufgeplustert haben, das der Schall in meinem Kopf verstärkt wird, was auch Sinn und Zweck ist, worauf ich auch nochmal in einer anderen Kategorie komme, -aber dieser Ton ist nichts im vergleich dessen was man mir dort angetan hat...
Auch bei den Psychatern musste ich einfach Ja und Amen sagen, weil man mir gar keine Chanze ließ, von der Täter Seite. Sie nutzten meinen Zustand wieder aus und eine Psychaterin hielt mich sogar für sehr gerreizt, weil ich gut Argumentierte, wessen Problem ich beim zweiten Aufenthalt wieder hatte. Es ist ja leicht mit ein paar unterschwelligen Frequenzen und Ansatzwörtern die gewünschte Person falsch zu verleiten, damit sie anderer Auffassung ist. Das geht dauernt so... bis heute, aber es hat sich auch einiges geändert.
Auf jeden fall war es egal was ich mache oder sage, also beschloss ich mich einfach das trotz weiterer Folter durch zu stehen.. sind ja nur vier Wochen, naja.
Einige Patienten wurden auch sichtlich manipuliert. Ich habe mir auch das meiste noch aufgeschrieben. Selbst das Personal war sonderbar verlenkt. Eine Schwester ging Nachts an den Essenslift und machte ein Kreuzzeichen zum segnen, was ich zufällig sah und dachte mir nur das die hier wohl genau richtig ist. Zum Anfang bekam ich auch schon einen gewaltigen Schock als ich noch im Beobachtungszimmer lag, als man meinen Bettnachbarn zu viert auf das Zimmer zog ihn ans Bett fesselten und ihm eine Spritze verpassten. Ich fragte nur warum sie das tun und als Antwort bekam ich von einer Schwester nur "Wenn du nicht ruhig bist kann ich das selbe mit dir machen" Da war ich erst mal mehr als baff... Das dazu!
Später bekam ich raus das er noch zu spät auf dem Flur war und nicht ins Bett wollte. K.A.!
Auch als ich noch im Beobachtungszimmer lag, fing auf einmal dauernt die Leuchtstoffröhre über meinem Kopf unentwegt an zu flackern, was aber die Pfleger auch nicht zum protokolieren zog.
Naja was sollen die schon sagen, es wird wohl nicht das erste mal, oder das letzte mal sein, dass ein Patient mit Verfolgern, die zu Terror neigen zu ihnen in die Psychiatrie kommt. Lustig...
Mehr fällt mir gerade nicht ein und ich bin auch müde...

da fällt mir ein, die Matratzen waren sehr gut, weil sie hatten keinen Federkern!
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Beitragvon Darksnow » Do 1. Apr 2010, 22:53

Das wohl Beweiskräftigste und nicht mal mehr Seltsamste war, das als ich in der Psychiatrie in die obere Etage kam und ein Handy führen durfte, dass mich fast Täglich jemand anrief und sobald ich das Telefon überhaut berührte wieder auflegte. Das Klingeln des Handy's war immer unterschiedlich, aber hörte Punkt genau auf, als ich abnehmen wollte.

Und da soll man noch normal bleiben?
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