Überwichtige Themen und Adressen

Hier könnt ihr euch Vorstellen. Ob mit Adresse oder ohne, mit Namen oder ohne ist völlig egal. Es wäre nur schön zu wissen mit wen man da schreibt! ZB. Erfahrungen, Situation vieleicht auch Hobbys. Lasst euch was einfallen...
Gerne könnt ihr euer können auch hier Vorstellen um vieleicht anderen bei besonderen Fällen zu helfen, damit man schnell einen Bezug hat!
Forumsregeln
Hier sollen sich nur Menschen Vorstellen die entweder Opfer der Strahlenfolter, oder artverwand sind, wie auch Menschen die sich gerne mit für uns Opfer einsetzen möchten.

Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Dienstag 28. Juni 2011, 19:14

Mikrowellen sind Störsender für lebende Systeme
Handys sind Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung. Nicht nur Handynutzer, sondern alle Personen im Umkreis von fünf Metern, sind ihr ausgesetzt. Außerdem basieren der rasante Ausbau des Mobilfunknetzes und die zunehmende Installation von Mobilfunkantennen auf dem Handyboom der letzten Jahre. Hochfrequente Strahlung greift jedoch fundamental in die Steuerungsregulation des Organismus ein.

Alle Lebensvorgänge sind gebunden an und gesteuert über elektromagnetische Schwingungen. Insofern sind Mikrowellen Störsender für lebende Systeme. Kurzfristige Folgen nach Handytelefonaten sind die Verklumpung der roten Blutkörperchen in Form eines sogenannten Geldrollenphänomens, Veränderungen im EEG und eine Beeinträchtigung der Konzentration sowie die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Schadstoffe.

Langfristig, so eine EU-finanzierte Reflex-Studie von 2004, können DNA-Schädigungen auftreten und zwar bei Intensitäten, die weit unter den in Deutschland geltenden Grenzwerten liegen. Gesundheitsrisiken werden von offiziellen Stellen weitgehend geleugnet oder als wissenschaftlich nicht haltbar abgetan. Kein Wunder: 80 Prozent der Studien zu Mobilfunk sind von den Mobilfunkbetreibern finanziert.
http://www.badische-zeitung.de/leserbri ... 92823.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Montag 11. Juli 2011, 07:23

Rauscharme Mikrowellen mit dem Laser erzeugen
Das Interferenzsignal von Frequenzkämmen kann genutzt werden, um sehr stabile Mikrowellensignale zu generieren.

Bei der Stabilisierung optischer Resonatoren gibt es eine Menge Erfahrung. Diese Stabilität kann auch auf Verfahren übertragen werden, bei denen zum Beispiel ein Laser zum Einsatz kommt und dessen Frequenz oder Phasenlage eine Rolle spielt. Weiterhin ermöglichen Lasersysteme Frequenzkämme, die zur Bestimmung optischer Frequenzen herangezogen werden können.

Mit diesen Hilfsmitteln lassen sich auch Quellen für Mikrowellensignale realisieren: Der Abstand benachbarter Komponenten im Frequenzkamm bestimmt die Frequenzen in dem Signal, welches sich aus Interferenz der Komponenten ergibt. Wissenschaftler am National Institute of Standards (NIST) in Boulder nutzten eine schnelle Photodiode, um auf diese Weise aus dem optischen Signal eines stabilisierten Frequenzkamms ein elektrisches Signal mit sehr präziser Frequenz im Mikrowellenbereich zu erzeugen. Neben dem Signal bei 1 GHz waren auch Vielfache bis ca. 15 GHz sichtbar. Über einen Bandpass wurde das 10 GHz Signal herausgefiltert.

Dessen Instabilität in der Frequenz betrug bei Mittelungszeiten im Sekundenbereich weniger als 8×10-16. Damit reicht das neue Verfahren an die besten konventionellen Mikrowellengeneratoren heran, kommt jedoch ohne Kryotechnik aus. Solche hochgenauen Mikrowellengeneratoren könnten in der Radartechnik, bei Atomuhren oder in der Interferometrie bei astronomischen Beobachtungen Anwendung finden.

Konrad Kieling





Abb.: Erzeugung der Mikrowellen: Mittels phasengelockter Laser wird ein Frequenzkamm erzeugt, dessen Interferenzsignal durch eine schnelle Photodiode in ein elektrisches Signal im Mikrowellenbereich umgewandelt wird. (Bild: T. M. Fortier et al., Nat. Photon.)
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 17. Juli 2011, 04:52

Eigentlich dürfen Untersuchungen mit Röntgen-Geräten nur von qualifizierten Ärzten durchgeführt werden. Eine Lieferanten-Firma sah diese Vorschrift anscheinend nicht so eng. Sie wollte die Geräte an Apotheker und Zwischenhändler verkaufen.
http://www.fr-online.de/rhein-main/roen ... 8645640/-/
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 17. Juli 2011, 05:20

Elektrosmog versorgt Sensornetzwerke mit Strom
http://www.elektronikpraxis.vogel.de/st ... es/322230/
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 17. Juli 2011, 20:52

Präzise konstruiert mit Technologie Made in Germany
LAP Laser unterstützt russischen Marktführer für Kommunikationssatelliten
http://www.lap-laser.com/lap-news/de/ar ... 20201.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 20. Juli 2011, 23:11

Menschen haben womöglich doch einen Magnetsinn
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... tsinn.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 7. August 2011, 03:19

Winzige Funksysteme realisieren
Mithilfe von Technologieplattformen für drahtlose Mikrosysteme lassen sich winzigste BAN-Lösungen mit kleinstem Energieverbrauch für implantierte und tragbare Medizingeräte der nächsten Generation realisieren. Das EU-Projekt »WiserBAN« will hierfür ein 2,4-GHz-Mikrosystem liefern, das gleichzeitig misst, verarbeitet und drahtlos überträgt, wobei es nicht größer als 4 mm x 4 mm x 1 mm sein soll. Diese Forschung wird durch die Anforderungen führender europäischer Akteure auf den Gebieten von Hörgeräten, Herzschrittmachern und Cochlea-Implantaten sowie Insulinpumpen stimuliert und soll den Markt für trag- und implantierbare Produkte beeinflussen.
http://www.elektroniknet.de/kommunikati ... alisieren/


Implantat holt sich Strom aus dem Blutzucker
Kerzenmachers Konzept sieht implantierbare Glukosebrennstoffzellen auf der Basis von Edelmetall-Katalysatoren wie Platin vor. Solche Katalysatoren sind vor allem im Hinblick auf die Langzeitstabilität und Sterilisierbarkeit für Implantatsysteme geeignet. Diese Systeme könnten zukünftig mit Hilfe der Brennstoffzellen durch die ständige elektrochemische Umsetzung von Blutzucker (Glukose) und Sauerstoff aus der Gewebeflüssigkeit mit Strom versorgt werden.

Die von Kerzenmacher und seinem Team neu entwickelte Brennstoffzelle soll als dünne Beschichtung auf der Oberfläche des Implantats angebracht werden. Die Vorteile gegenüber dem bisherigen Stand der Technik: Die Brennstoffzellen sind nur noch halb so dick und erbringen etwa 30 Prozent mehr Leistung. Zudem sind Platinelektroden gegen ungewollte chemische Reaktionen wie Hydrolyse und Oxidation unempfindlich.

http://derstandard.at/1310511344535/Med ... Blutzucker


Die Russen würden uns auslachen wenn sie hiervon wüssten.
Und sehr passend dazu diese Feststellung.


Das Gehirn reagiert laut einer neuen Studie empfindlich auf die Strahlung von Handys. Die von den Geräten ausgehenden elektromagnetischen Felder steigern in zwei Hirnarealen nahe der Schläfe den Glukose-Stoffwechsel, wie US-Mitarbeiter der Nationalen Gesundheitsinstitute (National Institutes of Health, NIH) im „Journal of the American Medical Association„ berichten. Ob dieser Effekt die Gesundheit gefährdet, ist allerdings offen.
http://www.welt.de/gesundheit/article12 ... itaet.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 14. August 2011, 07:43

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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 14. August 2011, 14:13

Verbessertes Verfahren zur Kantenerkennung
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 77403.html


Na ich hoffe doch dann mal das man auch endlich mal bei mir wie auch den anderen Die Gebäudekomplexe erkennt die ich täglich durchschreite. Bisher (natürlich nutzen diese hier das auch gerne zu ihren Vorteil, was sie sogar zugeben) ist jeder Widerstand über mir nur ein weiterer Grund hart in meinen Körper zu einzudringen.

Auch vorsicht in der nähe von großen Solarfeldern. Die reflektierenden UV Strahlen geben den Mikrowellen einen guten Brennfaktor. (In meiner Sprache leckmich( )
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 18. August 2011, 05:58

Mobilfunkmast außer Betrieb setzen ist auch bei angeblicher "gefährlicher Strahlung" strafbar
http://www.kostenlose-urteile.de/Amtsge ... s10973.htm
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 18. August 2011, 06:07

Zürich ist um ein Hochhaus reicher: Am Montag wird der 81 Meter hohe Mobimo-Tower in Zürich-West eröffnet. Seine Wohnungen kosten bis zu sieben Millionen Franken.

Penthouse mit zahlreichen Extras
Es gibt aber auch eine Einheit, die 7 Mio. Franken kostet. Für diesen stolzen Preis erhält der Käufer viel Platz mit allen erdenklichen Extras, so etwa eine freistehende Badewanne vor der Fensterfront oder eine Elektrosmog-Barriere, mit der die Strahlung der nachbarschaftlichen Computernetze und Fernsehgeräte abgewehrt wird. Oder in der obersten Etage ein mit Kies ausgelegter «Innenhof», über dem das Dach geöffnet werden kann. So kann sich der Wohnungsinhaber trotz fehlender Balkone in die Sonne legen.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten ... erke-Luxus
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 2. Oktober 2011, 09:36

Neurostimulator gegen Migräne in EU zugelassen
http://www.gegenkopfschmerzen.de/blog/2 ... ugelassen/


ETH-Forscher entwickeln Chip gegen Krebs
http://www.blick.ch/news/schweiz/zueric ... ebs-180662
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 2. Oktober 2011, 10:33

Glukose: Körpereigener Strom für die Biobrennstoffzelle
Der Energielieferant für jede Art von lebender Zelle ist ein relativ einfacher Zucker: Die Glukose, auch Traubenzucker genannt, versorgt unseren Körper mit der nötigen Energie und wird im Blutstrom bis in dessen letzte Ecken transportiert. Die ständige Verfügbarkeit des Blutzuckers macht ihn auch zum interessanten Treibstoff für Herzschrittmacher und andere Implantate. Die Forschungen laufen zurzeit.
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von Forenking.de » Sonntag 2. Oktober 2011, 10:33


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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 27. Oktober 2011, 17:34

Die neue Generation der Laserwaffen

Allein im Juni hat die US Army für eine Milliarde Dollar einschlägiges Equipment geordert. Ein Entwicklungssprung hat dazu geführt, dass Lasertechnologie immer mehr militärische, aber auch zivile Bereiche durchdringt.

Die nordamerikanischen Rüstungsfirmen DRS und L-3 Insight Technology teilen sich einen Großauftrag über die Lieferung von insgesamt 64.000 lasergestützten Zielerfassungsgeräten, die auf leichte Waffen montiert werden. Die um ein passendes Akronym nie verlegenen Militärs haben dafür die Abkürzung STORM erfunden. ("small tactical optical rifle mounted micro-laser")

Die gerade einmal 600 Gramm schweren elektrooptischen Multisensor-Aufsätze für Sturm- und Maschinengewehre sind nicht nur nachtsichttauglich, sondern vereinen noch mehrere andere Funktionen in sich.


Zielerfassung für die Infanterie
Neben einem Laser-Abstandsmesser enthalten sie einen digitalen Magnetkompass, GPS sowie "target illumination", wobei die Laser wahlweise im sichtbaren oder im Infrarotbereich arbeiten. Mithin am praktischsten sei wohl die Möglichkeit, zu sehen, wer wohin ziele, ohne dass der Gegner dies bemerke, heißt es in einschlägigen Foren der Militärs.

"Serious Games"
Während immer mehr militärische Technologien immer weiter in die Zivilgesellschaft vordringen - Laser ist nur eins der Beispiele dafür - ist auch eine gegenläufige Bewegung festzustellen. Seit mehreren Jahren setzen die US-Militärs spezielle Computerspiele ("Serious Games") ein, etwa um Nachwuchsanalysten zu drillen. Mit Spezialsoftware werden die Einstellungen der "Generation Facebook" bezüglich Sicherheit und Geheimhaltung ermittelt, um Schwachstellen à la Bradley Manning möglichst früh zu identifizieren.

Durch die Kombination der integrierten Technologien lassen sich die Koordinaten taktischer Ziele - Maschinengewehrnester, Bunker und andere Stellungen - genau erfassen. So können Luftschläge angefordert werden, die mit ebenso lasergesteuerten Waffen ausgeführt werden, denn Laser finden sich mittlerweile in allen nur denkbaren militärischen Gerätschaften.

Entwicklungssprung der Laser
Dass diese Technologie, die anfangs vorwiegend bei teuren Lenkwaffen eingesetzt wurde - zum Beispiel im ersten Golfkrieg 1991 - nun bei der Infanterie angekommen ist, ist auf einen Entwicklungssprung während der letzten Jahre zurückzuführen.

Der betrifft sämtliche Arten von Lasertechnologien, die so unterschiedlich sind, dass keine einfache Beschreibung möglich ist, die auch generell stimmt. Die landläufig Lasern allgemein zugeschriebene Eigenschaft, die man vereinfacht als "extreme Streuungsresistenz" bezeichnen könnte - der Strahl bleibt auch über große Entfernungen gleich schmal ("kohärent") - trifft nur auf eine von zwei Laser-Grundtypen zu.

Puls und Dauerstrich
Anders als diese Dauerstrichlaser, denen ein sehr enges Frequenzspektrum eigen ist, verhalten sich Pulslaser genau gegenläufig.

Letztere kommen zum Beispiel bei der Analyse von Luftqualität oder der Qualitätskontrolle in Halbleiterwerken zum Einsatz, mit Dauerstrichlasern lässt sich hingegen schneiden, gravieren, operieren usw. Noch unübersichtlicher wird es, wenn man die Laser nach den verschiedenen Ausgangsmaterialien zur Erzeugung der Strahlen unterscheidet.

Verkürzt gesagt
Allen Arten und Kombinationen von Lasertechnologie liegt freilich ein- und derselbe Entstehungsprozess zu Grunde. Es handelt sich um eine stimulierte Emission durch einen rückgekoppelten Verstärker für die jeweilige Strahlung. Der Verstärkungseffekt wird entweder durch Kristalle, Gas oder eine Flüssigkeit erreicht, denen Energie zugeführt wird.

Alkoholbasierte Laser
Laserstrahlen lassen sich sowohl durch Einsatz von Gasen, aber auch mit Halbleitern oder gar mit in Alkohol gelösten organischen Farbstoffen erzeugen und obendrein ist das in den frühen 60er Jaher geprägte Akronym LASER mittlerweise eigentlich falsch.

"Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation", trifft zum Beispiel weder auf Mikrowellenlaser im unteren Spektrum, noch auf solche zu, die mit Röntgenstrahlen arbeiten.

Hochenergielaser als Waffen
Wie in den Zielerfassungsgeräten für die Infanterie kommen auch bei anderen Waffensystemen immer mehr kombinierte Lasersysteme zum Einsatz. Die US Army ist natürlich nicht die einzige Sektion der Militärs, die auf diese Technologien setzt. Hierbei geht es bereits um eine andere, neue Qualität, als die inzwischen Routine gewordenen Einsatzmöglichkeiten bei Visualisation und Zielerfassung.

Im Rahmen des HELLADS-Programms (High Energy Liquid Laser Area Defense System) der Defense Advance Research Agency (DARPA) wird daran geforscht, wie Hochenergie-Laserstrahlen direkt als Waffen eingesetzt werden.

150.000 Watt Leistung
Ebenfalls im Juni ging ein 40 Millionen Dollar schwerer Auftrag zur Entwicklung eines chemischen Hochenergielasers mit 150 Kilowatt Leistung an den Rüstungskonzern General Atomics.

Auch dabei handelt es sich um ein Hybridprodukt aus zwei verschiedenen Lasertechnologien, nämlich eines Gas- und eines Festkörperlasers. 80 Prozent der gesamten Hardware gehen für das "Pumpen", also die Aufladung des Lasers, die Stromversorgung und vor allem die Kühlung drauf.

Laser gegen Laser
Derartige Waffensysteme sollen auf See, in der Luft und bei gepanzerten Fahrzeugen zur Abwehr von lasergesteuerten Lenkwaffen zum Einsatz kommen. Für das kanadische Gegenstück zur ARPA entwickelt wiederum der Münchner Rüstungskonzern Cassidian ein solches System.

Es ist vor allem dafür gedacht, in Küstennähe operierende Kriegsschiffe vor Lenkwaffenattacken vom Festland zu schützen. Aufgrund der kurzen Entfernung sind herkömmliche Raktenabwehrsysteme für Schiffe - radargesteuerte, relativ kleinkalibrige Schnellfeuergeschütze, die 5.000 Schuss pro Minute abgeben können - hier wenig tauglich.

Mit der von Cassidian entwickelten Technologie soll ein solcher Angriff bereits in der Anfangsphase - der lasergsteuerten Zielerfassung - entdeckt werden. Die anfliegende Antischiffsrakete wird dann mittels eines Hochenergielasers, wie ihn auch General Atomics entwickelt, zur vorzeitigen Explosion gebracht.

Weitere Laseraufträge
Was die US Militärs angeht, so sind die aktuellen Neuakquisitionen damit keineswegs vollständig aufgezählt. Die anderen Teile der US Militärs - Navy, Air Force und Marines - haben während der letzten Monate zusammen ebenfalls Aufträge für mehrere hundert Millionen Euro allein für Laserwaffen ausgegeben.

Je zehn Millionen gingen zum Beispiel an die Rüstungskonzerne Raytheon und Boeing für die Nachrüstung existierender Zielerfassungsysteme, Lockheed Martin kassierte 40 Millionen für laserbasierte Trainingssysteme für Scharfschützen.

Laserbasierte Ausbildung
Ähnlich wie bei "Paintball"-Kriegsspielen wird hier mit (ungefährlichen) Lasern, die auf die Sturmgewehre montiert sind, "geschossen", Lasersensoren melden dann die "Treffer", die Getroffenen scheiden aus.

Anders als die neuen Multifunktionsgeräte zur Zielerfassung bei Infanteriewaffen, die derzeit nur in eine Handvoll von Staaten exportiert werden dürfen, ist dieser Auftrag des Pentagon dezidiert für Exportzwecke vorgesehen.

Laut Ausschreibung sind diese Trainings- und Ausbildungstechologien für die Nationalgarde Saudiarabiens bestimmt.

Scharfschützen gegen Unbewaffnete
Diese Privatarmee des saudischen Königshauses war zuletzt durch ihr Eingreifen in Bahrain in die Schlagzeilen geraten, als sie den Volksaufstand der schiitischen Bevölkerungsmehrheit in dem Inselstaat niederschlug.

Wie in Syrien, Libyen und im Jemen spielten dabei dabei Heckenschützen eine wichtige Rolle, die (vermeintliche), jedenfalls aber unbewaffnete Rädelsführer der Aufständischen durch gezielte Todesschüsse eliminierten.

Fernaufklärung, Bin Laden, Mautsysteme
Ein weiterer einschlägiger Auftrag über zehn Millionen der US Navy erging an Boeing für die Lieferung von Lasergyroskopen, die in die neueste Generation von Kampfjets eingebaut werden.

Northrop Grumman wurden für die Aufrüstung bestehender Systeme zur Fernaufklärung und Zielidentifikation aus großer Höhe insgesamt 17 Millionen zugesprochen. Hochfliegende (unbemannte) Drohnen vom Typ "Global Hawk" haben dieses Vorläufersystem benutzt, um das Anwesen Osama Bin Ladens mikrokartografisch zu erfassen. Aus diesen Daten wurde dann eine 3D-Computersimulation erstellt.

Mit einer einfacheren Variante der dafür eingesetzten "Laser immission detection and ranging"-Technologie (LIDAR) machen jedes Jahr auch Hunderttausende Österreicher unfreiwillige Bekanntschaft. LIDAR wird in den meisten gängigen Systemen zur automatischen Erfassung und Einlesung von Autokennzeichen ("Section Control") wie auch bei Mautsystemen eingesetzt.


http://fm4.orf.at/stories/1684829/
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 27. Oktober 2011, 18:02

US-Navy rüstet Geschütztürme mit Lasern auf
Upgrade soll bessere Verteidigung gegen Flugdrohnen ermöglichen

http://www.pressetext.com/news/20110728004


Deutsche steigen ins Geschäft mit Laserkanonen ein
Die Militärtechnik steht vor einem Umbruch: Laserwaffen sollen klassische Munition künftig unnötig machen. Rheinmetall und MBDA beanspruchen technologischen Vorsprung. von Gerhard Hegmann München
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie ... 11694.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 9. November 2011, 07:20

Mit Laser gegen Weltraumschrott Video
Ausgediente Satelliten, Teile von Raumfähren, Instrumente: in der Erdumlaufbahn hat sich einiges angesammelt. US-Forscher haben ein System entwickelt, mit dem man dem Weltraumschrott zu Leibe rücken kann: Dabei wollen sie umherfliegende Teile gezielt mit Lasern zum Verdampfen bringen. Kleine Schrottteile sollen in der Erdatmosphäre verglühen. Der Vorteil: Die Methode wäre deutlich billiger als das Schrotteinsammeln per Raumschiff.
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/gut ... 94436.html


Vorbild "Star Trek": NASA entwickelt Traktorstrahl
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... ckelt.html

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 80515.html

http://www.magdeburger-nachrichten.de/a ... torstrahl/


Laserkanone soll Weltraummüll vernichten
Lösungsvorschlag: Ablenken, Abbremsen und Verglühenlassen

http://www.pressetext.com/news/20111101004
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 14. Dezember 2011, 03:48

Kann uns Technik vor Terrorismus schützen?
"hitec"-Dokumentation über Technik zwischen Überwachung und Freiheitsrechten

Mainz (ots) - Montag, 10. Oktober 2011, 21.30 Uhr
Erstausstrahlung
Sicherheitstechnik zum Schutz vor Terroranschlägen ist ein Milliardenmarkt. Nach dem viel diskutierten Nacktscanner wird inzwischen über neue Sicherheitstechnologien geredet, die große Menschenmengen aus einiger Distanz überwachen können, ohne Persönlichkeitsrechte zu beeinträchtigen. Waffen oder chemisch-biologische Kampfstoffe kann eine Mikrowellenkamera beispielsweise noch aus mehreren Metern Entfernung aufspüren, ohne dass der Einzelne aktiv belästigt wird, er bleibt anonym. An Flughäfen wären Sicherheitskontrollen denkbar, die im Vorbeilaufen funktionieren und nicht weiter auffallen. Doch erfüllt solche Technik die Erwartungen und welchen gesellschaftlichen Preis müsste man dafür zahlen? "Durch die Herstellung von Sicherheit kann sich eine Gesellschaft soweit verändern, dass sie nicht mehr die Gesellschaft ist, die wir sichern und schützen wollen", bemerkt die Ethikwissenschaftlerin Regina Ammicht Quinn von der Universität Tübingen in der Dokumentation "hitec: Späher, Scanner und Spione" von Daniela Hoyer und Thomas Hies. Der Film diskutiert verschiedene neue Überwachungstechniken und stellt unter anderem eine intelligente Kamera vor, die voraussehen kann, was gleich passieren wird, und entsprechend vorausschauend zu reagieren vermag. Dazu registriert sie "Abweichungen von normalem Verhalten".
Hinweis für Journalisten: Einen Video-Stream der Dokumentation und weitere Details zu dem gesamten Abend finden akkreditierte Journalisten unter www.pressetreff.3sat.de. Bitte beachten Sie auch: Unter dem Button "Profil/Newsletter" können Sie einen Newsletter mit aktuellen 3sat-Informationen abonnieren, den Sie nach individuellen Interessen zusammenstellen können.
Pressekontakt:
Presse und Öffentlichkeitsarbeit 3sat
Pepe Bernhard
Telefon: +49 (0) 6131 - 701 6261
E-Mail: bernhard.p@3sat.de
http://www.presseportal.de/pm/6348/2123 ... berwachung
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 22. Dezember 2011, 08:40

Mord per W-Lan
Kategorie: Technik · Kommentare: 9
Klingt fast wie ein Science-Fiction-Krimi, nicht wahr? Und vielleicht sollte ich den auch gleich mal - in Beststellerform, versteht sich! - schreiben, anstatt meine Zeit hier mit Blog-Einträgen zu verplempern, in denen ich ganz un-wissenschaftsjournalistisch immer wieder preisgebe, was ich bisher so alles nicht gewusst habe. Zum Beispiel, dass man mit drahtlosen Signalen auch jemanden ermorden kann, falls diese Person einen implantierten Herzschrittmacher oder eine Insulinpumpe trägt. Und nein, diese mörderische Idee stammt nicht von mir - die fand ich in dieser Pressemitteilung des Massachusetts Institute of Technology: "... Recent research has shown that this leaves the devices vulnerable to attack: In the worst-case scenario, an attacker could kill a victim by instructing an implantable device to deliver lethal doses of medication or electricity."
Das war mir nun in der Tat neu. Bisher hatte ich von keinem Fall gehört oder gelesen, in dem jemands Herz-, Hirn- oder sonstiger Schrittmacher "gehackt" wurde. Aber das Risiko scheint groß genug zu sein, dass ein Team von Forschern am MIT und der University of Massachusetts in Amherst an einer Lösung arbeitet.
Wieso muss man da noch groß dran arbeiten? Ist Verschlüsselung nicht inzwischen eine "reife" Technologie? Das schon, doch das Problem mit den Implantaten ist gleich doppelter Natur: "Verschlüsselungstechnik lässt sich nur schwer in diese Geräte einbauen", erklärt Dina Katabi, Professorin für Elektro- und Computertechnik am MIT. "Viele dieser Geräte sind sehr klein, und allein schon aus Gründen der Stromversorgung und der Abmessungen wäre es unsinnig, die Verschlüsselung direkt einzubauen." Aber selbst wenn diese geometrischen Beschränkungen überwunden werden könnten, gibt es gute Gründe, die Geräte NICHT zu verschlüsseln: In einem medizinischen Notfall könnte es viel zu lange dauern, den notwendigen Schlüssel vom regulären Arzt des Patienten anfordern zu müssen. Das Konzept, das Katabi und ihre Kollegen auf der nächsten SigComm-Konferenz in Toronto als Paper präsentieren wollen, beruht auf einem externen Störsender, der beispielsweise wie ein Amulett oder eine Armbanduhr getragen werden kann und der alle unauthorisierten Signale unterbinden kann. Ein weiterer Vorteil wäre, dass diese Störsender auch für bereits implantierte Schrittmacher usw. ohne chirurgischen Eingriff nachgerüstet werden können.
Spielverderber! Jetzt muss ich mich wirklich beeilen, den Krimi zu schreiben, ehe der Plot durch diese Technologie obsolet wird. "Akte 802.11 - Auf den ersten Blick sah es so aus, als ob der alte Geizhals in seinem Sutton-Place-Apartment - für dessen atemberaubende Aussicht über den East River keiner der Anwesenden heute auch nur einen Blick übrig zu haben schien - eines natürlichen Todes gestorben sei. "Keine Spur von äußerer Gewaltanwendung", versicherte der Polizeiarzt. "Ich tippe auf Herzversagen." Doch Inspektor Lee Berners Instinkt meldete sich mit schrillen Warnsignalen, diese all zu gefällige Erklärung vorschnell zu akzeptieren. Der Tod des reichen Venturekapitalisten kam einfach zu gelegen, zum passenden Zeitpunkt für so viele, als dass allein der Zufall hier seine Finger im Spiel gehabt haben könnte ..."
http://www.scienceblogs.de/geograffitic ... r-wlan.php
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Montag 16. Januar 2012, 22:25

Hacker wollen sich über Satellit vernetzen
Kommunizieren ohne staatliche Überwachung - mit einem eigenen Satellitennetz wollen Hacker unabhängig werden. Außerdem im Überblick: Rupert Murdoch versucht sich bei Twitter, und China startet einen 3-D-Fernsehsender.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 75,00.html


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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Montag 16. Januar 2012, 22:57

Seit 1998 errichtet die Europäische Union ein Aufklärungssystem, das auf Satelliten basiert - von Matthias Monroy (Informationsstelle Militarisierung - IMI)
http://rotefahne.eu/2012/01/augen-aus-d ... fklaerung/
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Dienstag 17. Januar 2012, 01:29

Schneller Datenkanal ins All: Deutsche Forscher knüpfen erfolgreich Laser-Verbindung zu Satelliten

Satelliten schießen gestochen scharfe Bilder von der Erdoberfläche und liefern wichtige Klimadaten über die Atmosphäre. Bisher tragen Mikrowellen diese Informationsflut zu den Empfangsstationen auf der Erde. Bis zu hundertmal schneller könnte eine Laserverbindung diesen Datenfluss bewältigen.
http://www.weltderphysik.de/gebiet/tech ... atelliten/


Wie funktioniert ein Freie-Elektronen-Laser?

In Freie-Elektronen-Lasern werden Elektronen auf hohe Energien beschleunigt und in speziellen Magnetanordnungen zur Aussendung intensiver Lichtblitze mit Lasereigenschaften gebracht. So lassen sich insbesondere leistungsstarke Röntgenlaser realisieren, die der Forschung völlig neue Perspektiven eröffnen.
http://www.weltderphysik.de/gebiete/ato ... nen-laser/


Der Blick des Röntgenlasers
http://www.weltderphysik.de/gebiete/ato ... genlasers/
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 17. Juni 2012, 17:42

Starke Strahlung: Wiener Physiker schrumpfen Röntgenlaser auf Tischgröße
Wien (Österreich) - Physiker auf der ganzen Welt können sich auf einen neuartigen Laser für ihre Analysen freuen: In einem Wiener Labor konnten aus Wärmestrahlung tausendfach energiereichere Röntgenpulse erzeugt werden. Ein Team aus österreichischen, spanischen und amerikanischen Forschern schuf damit einen erstaunlich kleinen Röntgenlaser, der nicht mehr auf die hunderte Meter langen Teilchenbeschleuniger von Synchrotron-Zentren angewiesen ist. Wie die Wissenschaftler in der Zeitschrift „Science“ berichten, könnte die neue Lichtquelle in vielen Bereichen von der Medizin bis zur Materialforschung genutzt werden.
http://www.wissenschaft-aktuell.de/arti ... 88508.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Dienstag 12. März 2013, 09:01

Freie-Elektronen-Laser „für die Westentasche“
http://www.pro-physik.de/details/news/4 ... asche.html


Magnetketten blitzschnell mit Laser schalten

Anwendungsfelder reichen von Krebstherapie bis IT.

Mit einem Laserpointer einen Magneten vom Kühlschrank zu lösen, hört sich aufs Erste unwirklich an. Doch ziemlich genau dieses Kunststück hat ein Physiker-Team der Universität Stuttgart und aus Florenz unter der Leitung von Lapo Bogani vollbracht. Den Wissenschaftlern gelang es, die Eigenschaften winziger Nanomagnetketten optisch mit Hilfe von Laserstrahlen zu beeinflussen. Dadurch entmagnetisieren sich die Moleküle nicht zufällig, sondern können blitzschnell umgepolt werden. Der so genannte Kickoff-Mechanismus soll die Anwendung von Nanomagnetketten zum Beispiel in der Krebstherapie oder den Informationstechnologie voranbringen – und könnte sogar erklären helfen, wie sich ein von außen stimulierter Meinungswechsel in sozialen Netzwerken wie Facebook verbreiten kann.
http://www.pro-physik.de/details/news/3 ... alten.html
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Dienstag 12. März 2013, 10:31

Jetzt nennen sie es wieder Neu.


NASA überträgt Daten per Laser zum Mond
Der US-Raumfahrtbehörde NASA gelang am gestrigen Donnerstag erstmals die Datenübertragung per Laser zu einem Flugkörper im Mond-Orbit. NASA-Wissenschaftler übertrugen Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde "Mona Lisa" erfolgreich an den "Lunar Reconnaissance Orbiter" (LRO).
http://www.gulli.com/news/20678-nasa-ue ... 2013-01-18


Zweiwege-Laserkommunikation mit Raumstation

Am vergangenen Freitag wurden erstmals aktuelle wissenschaftliche Daten per Laser von der Internationalen Raumstation zu einer Bodenstation geschickt. Diese sandte auf dieselbe Weise auch Informationen ins All.
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahr ... 4248.shtml
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Re: Überwichtige Themen und Adressen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 3. April 2013, 21:20

Skyweek Zwei Punkt Null
Alles über's All … von Daniel Fischer … seit 1985 – und jetzt online im klassischen Blog-Format
http://skyweek.wordpress.com/
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