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Umgang mit Opfer im realen Leben!?

BeitragVerfasst: Donnerstag 29. April 2010, 00:08
von Charon
Hallo miteinander,
ich bin Mitglied in diesem Forum, weil mich die Sache als solches berührt, weil ich selbst erfahren habe, was es heißt, keine Lobby zu haben, man mit seiner Problematik alleine steht!
Weil Diskriminierung, in eine "Schublade" gesteckt zu werden, oftmals Alltag darstellt!
Bisher wurde ich mit dieser Angelegenheit nur im Internet konfrontiert!
Es war ein einfaches, aus einer gewissen Distanz dies zu bewerten, seinen Kommentar dazu beizutragen ect.pp!
Man erlebte die Sache auf Knopfdruck, wenn man es wollte, wenn einem danach mal gerade so war!
Schön, sehr bequem das ganze! Ach, schauen wir doch mal was die Strahlenopfer denn so machen!?
Mit den Gedanken bin ich auch außerhalb des Netzes dabei! Überlege, was, wieso, weshhalb, warum ect.pp!
Nun ist mir folgendes widerfahren. Ich sitze bei einer guten Freundin, die wiederum Besuch hat. Ich unterhalte mich ein wenig mit der männlichen Person, als diese mal so in den Raum wirft, "Ach, wenn ja diese Strahlen ja nicht wären, und ich endlich mal wieder mal schlafen könnte!
Ich meinerseits war erstmal ein wenig irritiert und zugleich erstaunt eine Person anzutreffen, die davon betroffen ist, für etwas, wo ich mich mit auseinander setze, und versuche diesen Leuten ein wenig zur Seite zu stehen!
Ich tastete mich langsam an diese Person heran, und erfuhr gestückelt die Geschichte dieser Person.
Sodann offenbarte ich mich, und gab zu verstehen, das ich mich derzeit mit dieser Materie auseinander setze, und in einem Forum für Betroffene, bzw. Interessierte bin.
Ich erlebte, wie dieser Mensch das erste mal in der ganzen Zeit, wo er ernst genommen wird, und man ihm vorurteilslos begegnet. Er konnte bei meiner Bekannten übernachten und mal etwas seit einigen Tagen zum schlafen kommen.
Bei der genannten Person, nahm alles seinen Anfang, mit einer Streitigkeit mit dessen Schwager oder so. Zu mindestens arbeitet dieser bei der DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)!
Nun bin ich außerhalb des Netzes damit konfrontiert, und ich möchte dieser Person gerne helfen, ohne aber das ganze zu sehr an mich ran zu lassen! Weil ich denke, damit ist dann keinem geholfen, wenn das mich zu sehr belastet, und ich nicht den erforderlichen Abstand wahren kann!
Anderseits möchte ich dieser Person ja doch eine Hilfe anbieten, bzw. ein offenes Ohr haben. Es stimmt mich natürlich ein wenig traurig, das ich nicht das ganze beenden kann, bzw. auch nicht den "Königsweg"
für ihn parat habe.
Deshalb frage ich hiermit, wie kann betroffenen Personen, denen man im Alltag begegnet, Hilfe bzw. Linderung verschafft werden?
Vielleicht kann mir der eine oder andere einen Tip geben, wie man effizient eine Hilfestellung bieten kann!?
Gruß Charon

Re: Umgang mit Opfer im realen Leben!?

BeitragVerfasst: Donnerstag 29. April 2010, 02:50
von Darksnow
Morgen antworte ich nochmal, weil ich mich aufs Ohr hauen muss.

Das ist jetzt etwas schwierig weil ich auch müde bin.

Natürlich solltest du aufpassen, wenn es der härte Fall sein sollte, dich nicht ausspielen zu lassen oder mit karacho gegen diese Kriminellen vorzugehen. Versuche locker zu bleiben!
Ich kenne deine Stellung auch nicht...

Auf gleich kann ich nur sagen, das die Betroffene Person Ratschläge braucht und wenn es erst mal nur Kleinigkeiten sind damit sie sich helfen kann.

Er oder Sie sollte versuchen sich irgendwie entmagnetisieren zu können und wenn alleine auch mit freien Oberkörper sein. Irgendwie ist es bei Anziehsachen das die Laserpulsungen stärker ist, wohl auch wegen der vorhandenen Wärme und Reibung (Statik). Mit entmagnetisieren meine ich das die Person wenigstens etwas in der Wohnung haben sollte um sich sofort entladen zu können.
Die Dusche eignet sich hervorragend, wobei die Person sich massieren sollte um das überreizte Gewebe zu entspannen.
Spaziergänge an Wasserstellen wirken auch entmagnetesierend und sollte wenigstens einmal am Tag gemacht werden, wenn keine andere Abschirmung besteht, wobei bewegung auch sehr sehr wichtig ist um den Kreislauf wieder auf vorderman zu bringen. Da sind viele Minus Ionen! Gibt Gänsehaut, tut gut und wirkt sofort entspannend.
Die Person sollte sich den ganzen Kopf langsam massieren, damit sich das Muskelgewebe zurückformt.

Was ich sagen will ist das der erste Schritt den man der Person beibringen muss, damit sie wieder ein Körpergefühl bekommt und klar denken kann.
Und das sollte man am besten aufschreiben, weil man das bei heftigen verstrahlungen gar nicht mehr realisiert. Ist wie eine Trance, aber durch Schmerz erzeugt!

Das ist wie ein Nothan!

Wenn es erst mal aussichtslos ist auf Rettung, sollte die Person dringend über eine Abschirmung nachdenken und wenn es wenigstens ein Baldachin für das Bett ist.

Die Person sollte sich mit Dinge anschauen und anfassen beschäftigen um Ruhig zu bleiben.

Allen unnützen Strom sofort abstellen!!!

Auch wenn du nicht immer für diese Person da sein sollst, braucht die Person, auch gerade dann wenn sie Hoffnung hegt einigen Kontakt, wenigstens zwei mal die Woche um nicht das Soziale Gefühl zu verlieren und sich verrückt machen zu lassen. Die Person braucht Kontakt um sich zu erinnern wer sie ist und was normalität heißt.

Beruhige die Person aber gleich und sage ihr das sie standhaft bleiben muss, oder so etwas in der art, ohne sie aber zu irritieren. Schaue ihr in die Augen!!!

Man tut uns Opfern ein ständiges Schwächesyndrom und Burn Out Syndrom an!


Sie soll mal versuchen John Sinclair bei You Tube zu hören.
Kleiner Tip...
Der vertreibt bekannterweise ja Geister :mrgreen:
Liegt aber an der Stimme. Die überspielt die ähhh Stimmen (Synthetische Telepathie über Knochenschall).


Es muss aber auch schon sicher sein das diese Person wirklich betroffen ist, weil ich einige Schizophrene kennengelernt habe, weswegen ich den Ärzten nicht mal Schuld geben kann....


Ich hau mich hin...

Re: Umgang mit Opfer im realen Leben!?

BeitragVerfasst: Donnerstag 29. April 2010, 10:19
von Sunny
Hallo Charon,

es ist empfehlenswert von Strahlen-Wellen-Mind-Controling usw. Betroffene nicht OPFER

zu nennen.

Die Täter(innen) nutzen diese Wortform gerne für sich um Betroffen als offizielle erklärte

OPFERLÄMMER zu betrachten- warum auch immer sie leben in der irrtümlichen Vorstellung

das Menschen aus religiösen Gründen geopfert werden müssten



Was natürlich absoluter Blödsinn ist, denn das sind altertümlichste barbarische

Glaubensvorstellungen

die mit der Realität gar nix zu tun haben- die sind SPINNER, die sich mental irgendwas zusammen-

geschustert haben um ihre kriminellen perversen Neigungen für sich zu entschuldigen.


Das sind echt Spinner,

Immerhin leben wir im Jahr 2010 n.Chr. und nicht mehr in der Steinzeit !


Wir haben es hier mit kriminellen transnationalen, internationalen und nationalen Syndikaten

zu tun, die auf Rhetorik sehr gut geschult sind- Wörter gerne für sich ausschlachten- zu ihrem

Vorteil, versteht sich.............


Im Grunde sind es erbärmliche schwächliche feige parasitäre schmarotzitäre Hochverräter,

mit perversesten Aversionen .............

sie sind psychisch unstabil, geben sich sehr gerne arrogant - sind aber eigentlich schwach und

ohnmächtig.............



Helfen kannst Du Betroffenen, in dem Du sie in ihren eigenen Wahrheiten, Herzensweisheiten

bestärkst- denn jeder Mensch weiss sehr genau für sich allein, was gut für ihn ist.

Was gut tut- wie z.B. ein Sonnenbad oder ein Spaziergang - hilft den Betroffenen auch.........

Um besser Schlafen zu können helfen schon ein paar Wäscheleinen unter dem Bett-

Synthetik-Decken, Flies-Decken............


Ja und helfen kannste den Betroffenen auch in dem Du ihnen sagst, dass bereits alle

Geheimdienstagenten auf die Täter(innen) angesetzt sind, die möglich sind- das ist FAKT.

Lg

Sunny

Re: Umgang mit Opfer im realen Leben!?

BeitragVerfasst: Donnerstag 29. April 2010, 14:26
von Sunny
Entsprechend gut zu wissen für Betroffene ist auch u.a. :

http://www.findefux.de/forum/read.php?8 ... #msg-10764

Die Bundesregierung hat mit dem Gesetz §1901 BGB am 1.9.2009 diesem Treiben
einen Riegel vorgeschoben

http://www.patverfue.de

Hilfe ist auch hier zu finden:

http://psychophysischer-terror.de.tl/Home.htm

Re: Umgang mit Opfer im realen Leben!?

BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juli 2010, 14:19
von Darksnow
Sunny hat geschrieben:Hallo Charon,

es ist empfehlenswert von Strahlen-Wellen-Mind-Controling usw. Betroffene nicht OPFER

zu nennen.

Die Täter(innen) nutzen diese Wortform gerne für sich um Betroffen als offizielle erklärte

OPFERLÄMMER zu betrachten- warum auch immer sie leben in der irrtümlichen Vorstellung

das Menschen aus religiösen Gründen geopfert werden müssten



Was natürlich absoluter Blödsinn ist, denn das sind altertümlichste barbarische

Glaubensvorstellungen

die mit der Realität gar nix zu tun haben- die sind SPINNER, die sich mental irgendwas zusammen-

geschustert haben um ihre kriminellen perversen Neigungen für sich zu entschuldigen.


Das sind echt Spinner,

Immerhin leben wir im Jahr 2010 n.Chr. und nicht mehr in der Steinzeit !


Wir haben es hier mit kriminellen transnationalen, internationalen und nationalen Syndikaten

zu tun, die auf Rhetorik sehr gut geschult sind- Wörter gerne für sich ausschlachten- zu ihrem

Vorteil, versteht sich.............


Im Grunde sind es erbärmliche schwächliche feige parasitäre schmarotzitäre Hochverräter,

mit perversesten Aversionen .............

sie sind psychisch unstabil, geben sich sehr gerne arrogant - sind aber eigentlich schwach und

ohnmächtig.............



Helfen kannst Du Betroffenen, in dem Du sie in ihren eigenen Wahrheiten, Herzensweisheiten

bestärkst- denn jeder Mensch weiss sehr genau für sich allein, was gut für ihn ist.

Was gut tut- wie z.B. ein Sonnenbad oder ein Spaziergang - hilft den Betroffenen auch.........

Um besser Schlafen zu können helfen schon ein paar Wäscheleinen unter dem Bett-

Synthetik-Decken, Flies-Decken............


Ja und helfen kannste den Betroffenen auch in dem Du ihnen sagst, dass bereits alle

Geheimdienstagenten auf die Täter(innen) angesetzt sind, die möglich sind- das ist FAKT.

Lg

Sunny



Ach Sunny, sehe doch nicht alles so verbissen. Wir sind Opfer, ja! Wir sind Opfer von kriminellen Verbrechen, von folter und noch so einiges. Selbst das Wort Geschädigt wäre noch zu milde ausgetrückt, was aber dann vor Gericht aufgeführt wird. Ich bin Opfer, weil ich kann mich nicht wirklich dagegen wehren außer hier zu schreiben und was ist denn das bitte schon für eine Nothilfeleistung. Die Terroristen lachen oft ja noch darüber und machen freudig weiter mich zu foltern.

Nimm das Wort Opfer doch an, es ist ein Wort als Ausdruck unserer Lage. Es heißt ja nicht gleich das du minderwertig bist, wenn du dich selbst als Opfer beschreibst!

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