Militär und Hightechwaffen

Hier sollen Artikel und schreiben zur Möglichkeit von Mikrowellenwaffen eingebracht werden, damit Außenstehende ein Ansatz haben worum es geht und das wir Opfer nicht die einzigsten sind die davon wissen...

Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 00:30

Hier einige Bilder von relativ neuer Waffentechnologie des Militärs. Ich denke einige von euch kennen diese Bilder. Das sind doch die Ersten, die so etwas einsetzen und erproben!
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Mikrowellenwaffen3.JPG
Mikrowellenwaffen2.jpg
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Mikrowellenwaffen1.jpg
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 00:35

Elektro-magnetische-Waffen...
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magnetfeld-waffen2haarp.jpg
magnetfeld-waffen1.png
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 24. Juni 2010, 00:36

Eigentlich gibt es diese Teile doch schon seit den 80er Jahren, aber andauernt sagen alle "neuneuneu"!

Also ich meine die Geräte die auf den Fahrzeugen moniert sind!
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 00:43

Jo.. Das was die uns hier präsentieren, also das was für die Öffentlichkeit zugänglich ist, dass wird locker 20 jahre auf dem Buckel haben.. Aber dadurch kann man sich ja ausmalen wie weit die heute schon sind. Die ersten die solche Technologie in Händen halten sind auf jeden Fall Militär und Geheimdienste. Und dann gehts weiter mit den Strafverfolgungsbehörden. Denke ich zumindest...
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 01:44

Elektronische Waffen von Polizeibehörden. Sollen angeblich auch nicht tödlich sein, trotzdem sterben dadurch immer wieder Menschen! Untere Bild..
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 02:08

unbemannte Luft- und Bodenfahrzeuge..
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drone.jpg
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 02:28

Terahertz-Wellen
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Sunny » Donnerstag 24. Juni 2010, 08:32

mindcontrolopfer hat geschrieben:Jo.. Das was die uns hier präsentieren, also das was für die Öffentlichkeit zugänglich ist, dass wird locker 20 jahre auf dem Buckel haben.. Aber dadurch kann man sich ja ausmalen wie weit die heute schon sind. Die ersten die solche Technologie in Händen halten sind auf jeden Fall Militär und Geheimdienste. Und dann gehts weiter mit den Strafverfolgungsbehörden. Denke ich zumindest...


Schattenregierungsmitglieder /innen - Möchtegern-Elite-Gruppen sind`s - das Militär und unsere Geheimdienste sind nur die Spitze des Eisberges- sie sollen für die auch noch die Köpfe hinhalten :roll:

Was habt ihr verbrochen, dass man`s sich`s anmasst euch zu foltern, zu züchtigen, zu maltretieren ?

Genausowenig wie ich, nämlich gar nix.

Aus der ganzen Erdatmosphäre machen die einen einzigen Mikrowellenofen- persönlich gut abgeschirmt ..............
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Donnerstag 24. Juni 2010, 21:24

Genau so ist das! Verbrochen haben wir rein gar nichts. Wir sind einfach moderne Versuchskaninchen, Opfer des Zufalls! Denen wurde es mit ihren Meerschweinchen und Ratten im Labor zu langweilig.. Deshalb muss der Mensch jetzt hinhalten. Außerdem denke ich auch, dass das Beobachten und sehen was wir so machen, fühlen und denken viel interessanter sein muss, als das was Tiere den ganzen Tag tun, denken und fühlen. Dafür werden die auf jeden Fall nicht wiedergeboren oder landen in der Hölle.. Wie auch immer.. Bezahlen werden die für ihre Taten! ;)
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Sunny » Freitag 25. Juni 2010, 08:28

Oh, wir als unschuldig Betroffene von hochverräterrischer Strahlen-Wellen-Folter , werden für ihre kriminelle Gemeinschaft einfach ungerechtfertigt als gefährlich eingestuft , weil wir ihnen partout nicht hörig sind und ihre kriminellen egozentrischen raffgierigen "Befehle" nicht ausführen- rein naturgemäss gar nicht fähig sind, diese kriminellen "Befehle" auszuführen- und weil wir ihnen vehement Widerstand leisten und von unseren Notwehrechten Gebrauch machen , so ist`s .

Die bezahlen dafür - so oder so , das ist absolut gewiß :mrgreen:
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon mindcontrolopfer » Samstag 26. Juni 2010, 02:15

Sound Kanone
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500x_LRAD.jpg
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 30. Juni 2010, 15:45

Neuigkeiten/ Artikelstammbaum - Über Direct Energie Weapons!
http://www.defenseindustrydaily.com/cat ... ns/page/2/
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 30. Juni 2010, 16:22

nette alte Spielzeuge des kalten Krieges. Und da man jetzt ja nicht mehr auf zerstörung sondern Kommunikation aus ist gibt es heute Kommunikationslaser der Oberschicht um uns Muckel wie sie uns nennen doch mall in ihrer Qalität IRRE zu machen. ist ja nur ein großer Zoo für die kranke'

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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Dienstag 18. Januar 2011, 01:53

Laser-Waffe soll Piraten abschrecken
http://www.da-imnetz.de/nachrichten/pol ... 77012.html
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Freitag 4. Februar 2011, 01:55

USA und China probten den Satellitenkrieg
Sowohl China als auch die USA schossen 2008 von der Erde aus eigene Satelliten ab. Diplomaten zeigten sich besorgt und warnten vor einem Krieg der Sterne.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asi ... y/13681295
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Freitag 4. Februar 2011, 09:54

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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 14. April 2011, 05:21

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navy_feuert_laserwaffe_schlauchboot_tmp20110412131720.jpg
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Sonntag 14. August 2011, 19:52

Bauteile einer US-Laserwaffe bei Ebay versteigert
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 23,00.html


Teile einer Laser-Waffe bei eBay verscherbelt
http://derstandard.at/1311802943489/US- ... rscherbelt
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 27. Oktober 2011, 17:27

Rüstungsetat stabil bei sieben Milliarden Euro

Düsseldorf (RP). Nach den Gesprächen mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) über Stornierungen bereits erteilter Rüstungsaufträge atmete die Branche gestern auf: Das Verteidigungsministerium will zwar in der Tat, wie gestern berichtet, bereits erteilte Rüstungsaufträge wieder streichen – dem stehen aber offenbar neue Aufträge gegenüber. "Unter dem Strich bleibt das Auftragsvolumen für die deutsche Rüstungsindustrie in etwa stabil", hieß es gestern in einem der wichtigsten deutschen Rüstungsunternehmen. Der deutsche Verteidigungsetat bewege sich schon seit Jahren stabil bei rund sieben Milliarden Euro, eine neue Größenordnung habe de Maizière auch nicht angekündigt.

So muss sich beispielsweise der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern offenbar damit abfinden, dass das Verteidigungsministerium nicht mehr wie geplant 410, sondern nur noch 350 Puma-Schützenpanzer abnimmt. Dafür werden aber dem Vernehmen nach mehr Boxer-Transportpanzer geordert, an deren Produktion Rheinmetall ebenfalls beteiligt ist.

Zu den spannendsten Fragen der Branche zählt derzeit, ob Rheinmetall sich mit neuen Laserwaffen durchsetzen kann. Wenn ja, steht die weltweite Militärtechnik vor einem Umbruch, und die Düsseldorfer wären von de Maizière weniger abhängig: Die Laserwaffen könnten klassische Munition ersetzen. Erste Demonstrationen in der Schweiz, bei denen Rheinmetall der Abschuss einer Test-Drohne mit Laserstrahlen gelungen ist, sollen erfolgreich gewesen sein.
http://nachrichten.rp-online.de/wirtsch ... -1.2519423
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 27. Oktober 2011, 17:33

Die neue Generation der Laserwaffen

Allein im Juni hat die US Army für eine Milliarde Dollar einschlägiges Equipment geordert. Ein Entwicklungssprung hat dazu geführt, dass Lasertechnologie immer mehr militärische, aber auch zivile Bereiche durchdringt.

Die nordamerikanischen Rüstungsfirmen DRS und L-3 Insight Technology teilen sich einen Großauftrag über die Lieferung von insgesamt 64.000 lasergestützten Zielerfassungsgeräten, die auf leichte Waffen montiert werden. Die um ein passendes Akronym nie verlegenen Militärs haben dafür die Abkürzung STORM erfunden. ("small tactical optical rifle mounted micro-laser")

Die gerade einmal 600 Gramm schweren elektrooptischen Multisensor-Aufsätze für Sturm- und Maschinengewehre sind nicht nur nachtsichttauglich, sondern vereinen noch mehrere andere Funktionen in sich.


Zielerfassung für die Infanterie
Neben einem Laser-Abstandsmesser enthalten sie einen digitalen Magnetkompass, GPS sowie "target illumination", wobei die Laser wahlweise im sichtbaren oder im Infrarotbereich arbeiten. Mithin am praktischsten sei wohl die Möglichkeit, zu sehen, wer wohin ziele, ohne dass der Gegner dies bemerke, heißt es in einschlägigen Foren der Militärs.

"Serious Games"
Während immer mehr militärische Technologien immer weiter in die Zivilgesellschaft vordringen - Laser ist nur eins der Beispiele dafür - ist auch eine gegenläufige Bewegung festzustellen. Seit mehreren Jahren setzen die US-Militärs spezielle Computerspiele ("Serious Games") ein, etwa um Nachwuchsanalysten zu drillen. Mit Spezialsoftware werden die Einstellungen der "Generation Facebook" bezüglich Sicherheit und Geheimhaltung ermittelt, um Schwachstellen à la Bradley Manning möglichst früh zu identifizieren.

Durch die Kombination der integrierten Technologien lassen sich die Koordinaten taktischer Ziele - Maschinengewehrnester, Bunker und andere Stellungen - genau erfassen. So können Luftschläge angefordert werden, die mit ebenso lasergesteuerten Waffen ausgeführt werden, denn Laser finden sich mittlerweile in allen nur denkbaren militärischen Gerätschaften.

Entwicklungssprung der Laser
Dass diese Technologie, die anfangs vorwiegend bei teuren Lenkwaffen eingesetzt wurde - zum Beispiel im ersten Golfkrieg 1991 - nun bei der Infanterie angekommen ist, ist auf einen Entwicklungssprung während der letzten Jahre zurückzuführen.

Der betrifft sämtliche Arten von Lasertechnologien, die so unterschiedlich sind, dass keine einfache Beschreibung möglich ist, die auch generell stimmt. Die landläufig Lasern allgemein zugeschriebene Eigenschaft, die man vereinfacht als "extreme Streuungsresistenz" bezeichnen könnte - der Strahl bleibt auch über große Entfernungen gleich schmal ("kohärent") - trifft nur auf eine von zwei Laser-Grundtypen zu.

Puls und Dauerstrich
Anders als diese Dauerstrichlaser, denen ein sehr enges Frequenzspektrum eigen ist, verhalten sich Pulslaser genau gegenläufig.

Letztere kommen zum Beispiel bei der Analyse von Luftqualität oder der Qualitätskontrolle in Halbleiterwerken zum Einsatz, mit Dauerstrichlasern lässt sich hingegen schneiden, gravieren, operieren usw. Noch unübersichtlicher wird es, wenn man die Laser nach den verschiedenen Ausgangsmaterialien zur Erzeugung der Strahlen unterscheidet.

Verkürzt gesagt
Allen Arten und Kombinationen von Lasertechnologie liegt freilich ein- und derselbe Entstehungsprozess zu Grunde. Es handelt sich um eine stimulierte Emission durch einen rückgekoppelten Verstärker für die jeweilige Strahlung. Der Verstärkungseffekt wird entweder durch Kristalle, Gas oder eine Flüssigkeit erreicht, denen Energie zugeführt wird.

Alkoholbasierte Laser
Laserstrahlen lassen sich sowohl durch Einsatz von Gasen, aber auch mit Halbleitern oder gar mit in Alkohol gelösten organischen Farbstoffen erzeugen und obendrein ist das in den frühen 60er Jaher geprägte Akronym LASER mittlerweise eigentlich falsch.

"Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation", trifft zum Beispiel weder auf Mikrowellenlaser im unteren Spektrum, noch auf solche zu, die mit Röntgenstrahlen arbeiten.

Hochenergielaser als Waffen
Wie in den Zielerfassungsgeräten für die Infanterie kommen auch bei anderen Waffensystemen immer mehr kombinierte Lasersysteme zum Einsatz. Die US Army ist natürlich nicht die einzige Sektion der Militärs, die auf diese Technologien setzt. Hierbei geht es bereits um eine andere, neue Qualität, als die inzwischen Routine gewordenen Einsatzmöglichkeiten bei Visualisation und Zielerfassung.

Im Rahmen des HELLADS-Programms (High Energy Liquid Laser Area Defense System) der Defense Advance Research Agency (DARPA) wird daran geforscht, wie Hochenergie-Laserstrahlen direkt als Waffen eingesetzt werden.

150.000 Watt Leistung
Ebenfalls im Juni ging ein 40 Millionen Dollar schwerer Auftrag zur Entwicklung eines chemischen Hochenergielasers mit 150 Kilowatt Leistung an den Rüstungskonzern General Atomics.

Auch dabei handelt es sich um ein Hybridprodukt aus zwei verschiedenen Lasertechnologien, nämlich eines Gas- und eines Festkörperlasers. 80 Prozent der gesamten Hardware gehen für das "Pumpen", also die Aufladung des Lasers, die Stromversorgung und vor allem die Kühlung drauf.

Laser gegen Laser
Derartige Waffensysteme sollen auf See, in der Luft und bei gepanzerten Fahrzeugen zur Abwehr von lasergesteuerten Lenkwaffen zum Einsatz kommen. Für das kanadische Gegenstück zur ARPA entwickelt wiederum der Münchner Rüstungskonzern Cassidian ein solches System.

Es ist vor allem dafür gedacht, in Küstennähe operierende Kriegsschiffe vor Lenkwaffenattacken vom Festland zu schützen. Aufgrund der kurzen Entfernung sind herkömmliche Raktenabwehrsysteme für Schiffe - radargesteuerte, relativ kleinkalibrige Schnellfeuergeschütze, die 5.000 Schuss pro Minute abgeben können - hier wenig tauglich.

Mit der von Cassidian entwickelten Technologie soll ein solcher Angriff bereits in der Anfangsphase - der lasergsteuerten Zielerfassung - entdeckt werden. Die anfliegende Antischiffsrakete wird dann mittels eines Hochenergielasers, wie ihn auch General Atomics entwickelt, zur vorzeitigen Explosion gebracht.

Weitere Laseraufträge
Was die US Militärs angeht, so sind die aktuellen Neuakquisitionen damit keineswegs vollständig aufgezählt. Die anderen Teile der US Militärs - Navy, Air Force und Marines - haben während der letzten Monate zusammen ebenfalls Aufträge für mehrere hundert Millionen Euro allein für Laserwaffen ausgegeben.

Je zehn Millionen gingen zum Beispiel an die Rüstungskonzerne Raytheon und Boeing für die Nachrüstung existierender Zielerfassungsysteme, Lockheed Martin kassierte 40 Millionen für laserbasierte Trainingssysteme für Scharfschützen.

Laserbasierte Ausbildung
Ähnlich wie bei "Paintball"-Kriegsspielen wird hier mit (ungefährlichen) Lasern, die auf die Sturmgewehre montiert sind, "geschossen", Lasersensoren melden dann die "Treffer", die Getroffenen scheiden aus.

Anders als die neuen Multifunktionsgeräte zur Zielerfassung bei Infanteriewaffen, die derzeit nur in eine Handvoll von Staaten exportiert werden dürfen, ist dieser Auftrag des Pentagon dezidiert für Exportzwecke vorgesehen.

Laut Ausschreibung sind diese Trainings- und Ausbildungstechologien für die Nationalgarde Saudiarabiens bestimmt.

Scharfschützen gegen Unbewaffnete
Diese Privatarmee des saudischen Königshauses war zuletzt durch ihr Eingreifen in Bahrain in die Schlagzeilen geraten, als sie den Volksaufstand der schiitischen Bevölkerungsmehrheit in dem Inselstaat niederschlug.

Wie in Syrien, Libyen und im Jemen spielten dabei dabei Heckenschützen eine wichtige Rolle, die (vermeintliche), jedenfalls aber unbewaffnete Rädelsführer der Aufständischen durch gezielte Todesschüsse eliminierten.

Fernaufklärung, Bin Laden, Mautsysteme
Ein weiterer einschlägiger Auftrag über zehn Millionen der US Navy erging an Boeing für die Lieferung von Lasergyroskopen, die in die neueste Generation von Kampfjets eingebaut werden.

Northrop Grumman wurden für die Aufrüstung bestehender Systeme zur Fernaufklärung und Zielidentifikation aus großer Höhe insgesamt 17 Millionen zugesprochen. Hochfliegende (unbemannte) Drohnen vom Typ "Global Hawk" haben dieses Vorläufersystem benutzt, um das Anwesen Osama Bin Ladens mikrokartografisch zu erfassen. Aus diesen Daten wurde dann eine 3D-Computersimulation erstellt.

Mit einer einfacheren Variante der dafür eingesetzten "Laser immission detection and ranging"-Technologie (LIDAR) machen jedes Jahr auch Hunderttausende Österreicher unfreiwillige Bekanntschaft. LIDAR wird in den meisten gängigen Systemen zur automatischen Erfassung und Einlesung von Autokennzeichen ("Section Control") wie auch bei Mautsystemen eingesetzt.


http://fm4.orf.at/stories/1684829/
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 27. Oktober 2011, 18:05

US-Navy rüstet Geschütztürme mit Lasern auf
Upgrade soll bessere Verteidigung gegen Flugdrohnen ermöglichen

http://www.pressetext.com/news/20110728004


Deutsche steigen ins Geschäft mit Laserkanonen ein
Die Militärtechnik steht vor einem Umbruch: Laserwaffen sollen klassische Munition künftig unnötig machen. Rheinmetall und MBDA beanspruchen technologischen Vorsprung. von Gerhard Hegmann München
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie ... 11694.html
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 9. November 2011, 09:19

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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 11. Januar 2012, 22:51

Exotische Liste: Welche Waffen das US-Militär haben will
Das Militär bastelt an nicht-tödlichen Waffen, wie etwa einer "Swimmer Gun" oder einem Laser, der Flugzeuge vom Kurs abbringt. Das enthüllt ein im Internet aufgetauchter Bericht.
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... e/index.do


Planet der Waffen
Natur und Mensch rüsten auf
http://abenteuerforschung.zdf.de/ZDFde/ ... 24,00.html
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 12. Januar 2012, 22:45

Erfolgreiche Zielbekämpfung mit Hochenergie-Laserwaffen

Gesamtdemonstrator zeigt technologische Führung Rheinmetalls

(PresseBox) Düsseldorf, 22.11.2011, Rheinmetall hat mit dem Abschuss einer Drohne durch eine Hochenergie-Laserwaffe auf einem Testgelände in der Schweiz die neuen Möglichkeiten demonstriert, die sich aus der Kombination einer wirkungsvollen Laserwaffe mit einem leistungsfähigen Luftverteidigungssystem ableiten. Damit hat Rheinmetall einen eindrucksvollen Beweis dafür erbracht, welche Leistungen dank der umfassenden Kompetenz des Unternehmens in den zugrunde liegenden Technologiebereichen - von der Laserwaffe über die Zielerkennung und -identifikation sowie die Zielverfolgung bis hin zur Feuerleittechnik - in einem zukunftsweisenden Gesamtdemonstrator heute schon möglich sind.

Im Rahmen einer Laserbeschussvorführung auf dem firmeneigenen Erprobungszentrum Ochsenboden sind vor internationalem Publikum zwei Laserwaffendemonstratoren mit unterschiedlichen Leistungsparametern zum Einsatz gebracht worden.

So wurde ein 10 kW-Laser in ein Luftverteidigungssystem integriert, das aus einem Feuerleitgerät Oerlikon Skyguard 3 und einem Skyshield Geschützturm besteht. Die Laserwaffe ist modular und skalierbar aus zwei 5 kW Laserwaffenmodulen aufgebaut.

Darüber hinaus wurde ein 1 kW Laserwaffendemonstrator vorgeführt, der zu diesem Zweck in ein geschütztes Fahrzeug vom Typ TM 170 integriert war.

Beide Laserwaffendemonstratoren wurden in unterschiedlichen Szenarien eingesetzt: zum Schutz vor asymmetrischen (terroristischen) Bedrohungen, im Zusammenhang mit der Abwehr eines C-RAM-Angriffs (Counter Rocket, Artillery, Mortar: Bekämpfung von Raketen-, Artillerie- und Mörserangriffen) und in einem Flugabwehr-Szenario mit einem fliegenden Zielobjekt.

Der 1 kW Laserwaffendemonstrator bekämpfte u.a. erfolgreich ein mobiles Schlauchboot (stellvertretend für ein gegnerisches Speedboat), das versenkt wurde, und zeigte daneben eindrucksvoll seine Fähigkeiten in der Bekämpfung von Improvised Explosive Devices (IED; improvisierten Sprengfallen) sowie in der gefahrlosen Beseitigung von Blindgängern (Unexploded Ordnance, UXO) aus sicherer Entfernung.

Der 10 kW Laserwaffendemonstrator zeigte im Bereich der C-RAM-Szenarien, dass mit der Verdoppelung der Laserleistung von 5 kW - dies war der technische Stand 2010 - auf nunmehr 10 kW die Bekämpfung von Mörsergranaten erheblich verbessert werden konnte, da die nötige Bekämpfungszeit auf die Hälfte reduziert wurde.

Als technologisches Highlight stand im Air Defence Szenario die Bekämpfung eines unbemannten Fluggeräts (Unmanned Aerial Vehicle, UAV der Tier I Klasse) im Mittelpunkt der Vorführung. Das mit dem 10 kW-Laserwaffendemonstrator ausgestatte Flugabwehrsystem führte die vollständige Wirkkette "Zieldetektion - Zielverfolgung - Zielbekämpfung" vor und bewirkte die Zerstörung des UAV's während ihres Fluges.

Das Oerlikon Skyguard-System detektierte die Drohne und übernahm die elektronische Zielverfolgung, richtete den Skyshield-Geschützturm auf das UAV aus, und übergab die Zieldaten an den Laserwaffendemonstrator. Dieser Effektor führte die Zielverfolgung im so genannten Feintracking Mode selbständig fort, richtete dabei den Laserstrahl auf die Drohne und zerstörte sie nach wenigen Augenblicken erfolgreich.

Auch auf einem anderen Untersuchungsgebiet der Laserforschung nimmt Rheinmetall eine internationale Spitzenstellung ein: Zusammen mit dem Kooperationspartner Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF), Jena, hält Rheinmetall mit 8 kW Laserleistung bei einer ausgezeichneten Strahlqualität den veröffentlichten Weltrekord im Bereich der spektralen Koppelung von Lasern.

Mit der jüngsten Beschussvorführung im Erprobungszentrum Ochsenboden hat Rheinmetall Defence mit den beteiligten Rheinmetall-Geschäftsbereichen (Waffe und Munition sowie Air Defence) vor Fachpublikum überzeugend nachgewiesen, dass innerhalb des Konzerns alle Fähigkeiten zum Aufbau von komplexen Laserwaffensystemen vorhanden sind. Gemeinsam mit dem deutschen öffentlichen Auftraggeber und unter einem zielgerichteten Einsatz von Eigenmitteln konnte in den letzten Jahren ein großes Know-how dazu aufgebaut werden.

Rheinmetall geht davon aus, dass ein Hochenergie-Laserwaffensystem mit 100 kW Leistung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre verfügbar ist. Schon jetzt ist das modulare Design in einem skalierbaren Aufbau geeignet, um auf unterschiedlichste Anforderungen reagieren zu können.

Lasersysteme können gegenüber konventioneller Munition künftig neben ihrer Präzision, Integrationsfähigkeit in unterschiedliche Plattformen und der Möglichkeit der abgestuften Eskalation vor allem Kostenvorteile bieten, denn der Materialverbrauch bzw -verschleiß beim Einsatz von Laser-Effektoren ist naturgemäß denkbar gering.
http://www.pressebox.de/pressemeldungen ... xid/465113
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Re: Militär und Hightechwaffen

Beitragvon Darksnow » Montag 20. Februar 2012, 22:15

Zu den spannendsten Fragen der Branche zählt derzeit, ob Rheinmetall sich mit neuen Laserwaffen durchsetzen kann.
http://nachrichten.rp-online.de/wirtsch ... -1.2519423


Indien entwickelt Laserwaffen
Indien entwickelt aktiv Laserwaffen, meldete der Direktor der Organisation für Verteidigungsforschungen und -ausarbeitungen des Verteidigungsministeriums Indiens Vijay Kumar Sarasvat in Couloirs der 22. jährlichen Konferenz der Atomgesellschaft Indiens.

Laut seinen Worten ist es jetzt nötig zu wissen, wie die leistungsstarken Einrichtungen mit geringen Ausmaßen erzeugt werden könnten. Die Prototype der Laserwaffen gibt es schon, aber sie haben große Ausmaße und können nur von Seekreuzern und Großflugzeugen transportiert werden.

Die Erzeugung der beweglichen Laserwaffen bleibt momentan problematisch vor allem wegen großer Abmessungen der notwendigen Batterien.


2010 wurden Tests der luftgestützten Laserwaffe A-60 im Rahmen des Sokol-Eschelon-Programms zur Vernichtung von US-Frühwarnsatelliten wiederaufgenommen.
http://russland-heute.de/articles/2011/ ... 14041.html


USA stellten Projekt der Schaffung eines Kampflasers ein
Das Verteidigungsministerium der USA fror das Projekt zur Schaffung eines am Bord des Flugzeuges Boeing 747-400F gestützten Kampflasers ein. Wie die Webseite der Zeitschrift Aviation Week mitteilt, war eine der Ursachen des Programmabbaus die Reduzierung des Militärhaushaltes wegen der gewaltigen Staatsverschuldung der USA.

Die Arbeiten am Entwurf mit dem Wert ca. 5 Milliarden US-Dollar dauerten fast 16 Monate lang an. Im Februar 2010 gelang es US-Militärs, im Laufe der Versuche eine ballistische Rakete abzuschießen. Jetzt aber richtete die Verwaltung für die Raketenabwehr der USA ihre Bemühungen auf die Schaffung der Systeme der Laserwaffe, mit denen die Drohnen ausgerüstet werden könnten.
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