Organisiertes Stalking

Hier könnt ihr schildern was ihr so erlebt unter Mind Control, oder auch was andere versuchen euch ein zu reden.

Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Dienstag 3. Juni 2014, 16:51

Wenn Sie zu den aktuellsten Beiträgen gelangen wollen, klicken sie bitte die letzte Seite (z. Zt. Seite 4 und 5 ) an und scrollen Sie den Text dort ganz nach unten.

Nachstehender kursiver Text stammt von der folgenden Website:
(Seite zur Zeit von den Tätern gehackt, Stand März 2016)
Link: http://sherlock.report/netzwerkstalken/
Zwei Bereiche, die mir besonders wichtig erscheinen, habe ich im Text fett hevorgehoben.
Der Satz mit den "passgenauen Gerüchten" trifft es auf den Punkt!

Netzwerkstalken und der Spaß am Demütigen

Seit der Jahrtausendwende häufen sich in einigen westlichen Ländern Meldungen, wonach zunehmend harmlose Menschen Opfer netzwerkartig organisierten Stalkens werden. Da sie meist isoliert voneinander leben und in Unkenntnis der neuartigen Technologie oft nur spekulieren können, was auf einmal mit ihnen passiert, wollen wir uns bemühen, die Fakten so gut und neutral wie möglich zusammenzutragen.
Für nicht betroffene Menschen ist es schwer, die Aussagen der "Opfer" zu verstehen, da sie weder die Kenntnisse haben, noch die Zeit, sich mit diesen Phänomenen auseinander zu setzen. Und falls einige dann doch Interesse zeigen, wird schnell klar, dass sie selbst zum Opfer gemacht werden könnten, wenn sie sich einmischen. Wie bei dem weit harmloseren Phänomen des allseits bekannten "Mobbing" wirkt sich auch hier eine typische psychische Ausweichbewegung aus, die darauf hinausläuft, dass man lieber mitmacht, als selbst betroffen zu sein. Das Mitmachen schützt davor, selbst Opfer zu werden. Zudem winken den Mitläufern nicht selten enorme Gratifikationen - entweder über Geldleistungen, Schuldenabtragen oder die Gewährung eines ersehnten Konsumgutes: Ein Smartphone, ein Motorrad, ein Auto, eine neue Wohnungseinrichtung, wer ließe sich da nicht verlocken, wenn die charakterlose Gegenleistung geheim bleibt.

Und wer trotz allen Gefährdungen guten Willens und anständig bleibt - und dem Opfer gerne helfen möchte, wird bald davon Abstand nehmen, wenn er merkt, dass die Probleme allenfalls von den Akteuren des Rechtsstaates zu lösen sind. Die aber halten sich - vermutlich ebenfalls mangels Fachwissen oder bei eigener Bedrohung, denn sie haben schließlich Familie - genau wie die Vertreter der Medien raus. Und den Opfern wird, wenn sie vernünftig bleiben, nach kurzer Zeit klar, dass sie gegen eine Wand des Schweigens nicht ankommen und sich im wiederholten Klagen nur in Peinlichkeiten oder überzogenen Vermutungen verstricken.

Ungefähr seit der Jahrtausendwende - vielleicht aber auch schon etwas früher - scheint sich das Phänomen in der westlichen Welt zu verbreiten, das man unter dem Begriff "Netzwerkstalken" zusammenfassen kann. Unzählige Veröffentlichungen verweisen inzwischen im Internet darauf, dass nicht mehr nur (wie in der Anfangsphase) ältere Frauen oder vereinzelte Hartz 4 Empfänger davon betroffen sind, sondern weite Kreise der Bevölkerung. Die Vorgehensweise der Stalker scheint langfristig und professionell geplant zu sein - und sie scheinen über beinahe unbegrenzte Geldmittel zu verfügen. (Natülich ist dieses netztwerkartige Stalken mit High-Tech-Waffen immer noch billiger als Kriege zu führen.) Die Mitläufer werden zentral gesteuert, arbeiten z.T. "ehrenamtlich" für den gebotenen Quälspaß oder für eine Aufstockung ihres normalen Verdienstes, wobei die Steuerungszentralen wie bei der Organisierten Kriminalität (OK) regional verteilt sind.

Neueste Ortungstechniken (über das Handy, das Auto) lassen den Opfern kaum Ausweichmöglichkeiten. Sie sind auch innerhalb von Gebäuden über "Bioradar" leicht zu orten und mit einfach zu bedienenden Mikrowellenwaffen zu terrorisieren. Für die Mitläufer werden passgenaue Gerüchte gebastelt, die zur Ausschaltung anfänglicher Skrupel dienen. Dies erübrigt sich allerdings bei vielen Mitläufern, da ihre Aktionen vom Spaß am Demütigen und Foltern von Opfern, die sich nicht wehren können, getragen werden. Zudem wächst von einem bestimmten Moment und einer bestimmten Schwere der nicht wiedergutzumachenden Übeltaten in den Tätern fast automatisch das Gefühl, das Opfer müsse selbst Schuld an den Aktionen tragen. Das hatte schon Thomas Hobbes im Zeitalter der europäischen Religionskriege erkannt und nach dem Zweiten Weltkrieg haben es einige Sozialwissenschaftler erneut bestätigt.


Von organisiertem Stalking bin ich seit über 10 Jahren betroffen.
Vor Kurzem fand ich diese Website von Harald Brems:
http://haraldbrems.wordpress.com/2011/0 ... ng-teil-1/


Nur kurz vorweg. Selbstverständlich wird man auch im eigenen Haus gestalkt. Mich persönlich hat Straßentheater noch nie sonderlich beeindruckt. Und wenn diese Täter im einarmigen Handstand auf dem Trottoir Sackhüpfen veranstalten und dabei meine E-Mails zitieren - sollen sie doch, so what! Schließlich sind SIE die bornierten Halbaffen - nicht wir.
Aber diese Verbrecher haben noch ganz andere Sachen auf Lager: Sie kommen ins Haus, während man abwesend ist, verändern Dinge, stehlen kleine Gegenstände, stehlen Medikamente, zerstören Haushaltsgeräte, vergiften Lebensmittel. Sie wenden die gesamte Palette der Zersetzungsmethoden an, die ursprünglich von der Stasi entwickelt, aber inzwischen von westlichen Diensten und eben auch von diesen unseren organisierten Verbrechern übernommen wurden. Hinzu kommt nicht nur in meinem persönlichen Fall die Betäubung der Opfer während des Nachtschlafs - um mir beispielweise die Zähne abzuschleifen. Oder sonstige Schweinereien zu praktizieren. Das heißt - selbstverständlich kommen sie auch nachts ins Haus!


Hier ein Zitat aus dieser Website:

Gangstalking
Verfasst von soma - Juli 30, 2011

Ich denke es ist für viele schwer zu verstehen wie Gangstalking abläuft. Ich habe es oft erklärt, trotzdem glaube ich dass nur ein Bruchteil der Leute verstanden hat worum es geht. Ich habe einige Webseiten darüber erstellt, und unzählige Videos und Artikel von anderen Leuten dazu verbreitet. Trotzdem bleibt es abstrakt wenn man es nicht selbst erlebt. Gangstalking heißt dass du jederzeit, wo auch immer du dich aufhältst (außer im eigenen Haus) gestalkt werden kannst. Du gehst ganz friedlich eine Straße entlang, und während du an deinen Einkauf denkst kommt ein fremder Mensch vorbei und tut etwas sehr seltsames. Meist wird dabei dein eigenes Verhalten imitiert. Der Fremde macht etwas dass du ganz genau kennst, weil du es vor kurzem selbst erlebt hast. das kann eine Geste sein, ein Wort von dir oder einem deiner Freunde, es kann aber auch eine Grimasse sein, die dir auffällt. Ein schiefes Grinsen, oder eine Handlung, die immer wieder wiederholt wird. Nach einigen Wiederholungen fällt dir dann auf dass es sich um dich handelt. Wenn z.B. immer wieder jemand vor dir stehen bleibt und theatralisch auf seine Armbanduhr schaut wird dir irgendwann klar dass das kein Zufall mehr sein kann. Es gibt unzählige solcher Tricks. Für Leute von außerhalb, Leute die das nicht kennen, ist das schwer zu begreifen. Es hört sich einfach crazy an, und genau das ist beabsichtigt. Die das tun wollen natürlich dass es sich so anhört. Sie wollen dich zum Wahnsinn treiben, und dich gleichzeitig wie einen Paranoiden aussehen lassen. Und das schaffen sie meistens ziemlich gut.

Für unsere wohlbehüteten Mitbürger ist es einfach nicht vorstellbar dass in ihrer Welt solche Dinge geschehen. Sie sind zu sehr damit beschäftigt ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ihre Einkäufe zu erledigen, ihren Urlaub zu planen, ihre Kinder zu versorgen, und ihre Sportergebnisse zu debattieren, um auch annähernd zu begreifen in welcher Welt sie leben. Sie sind rundum beschäftigt mit den ganzen kleinen Episoden, die einem das Leben normalerweise bietet, und sie verstehen nicht dass es noch eine andere Seite gibt. Eine dunkle und verborgene Seite, die sie nie zu sehen kriegen. Aber du bekommst sie gerade zu sehen, und das macht dir eine riesen Angst. Ich habe wirklich vielen Leuten davon erzählt, und ihre Reaktionen waren fast durchgehend die gleichen. Anfangs halten sie dich für durchgeknallt, verrückt, oder sie denken du übertreibst. Später, wenn ich ihnen einige Videos gezeigt habe, oder einige Artikel, werden sie ernster. Ich weiß nicht wie oft ich den Spruch schon gehört habe: “warum sollte jemand gerade DICH verfolgen? Denkst du dass du so wichtig bist?” Dieser Spruch ist kultreif, weil ihn fast ALLE Betroffenen schon tausend mal gehört haben. Tja, wenn sie dann erst einmal begreifen dass ich kein paranoider Spinner bin werden sie ernster. Einige wollten nichts mehr mit mir zu tun haben. Manchen war es egal. Doch so gut wie alle werden irgendwie kribbelig wenn ich das Thema anschneide. Irgendwie ist ihnen das unangenehm darüber zu reden. Man will dann lieber das Thema wechseln. meine Erklärung für dieses Verhalten ist dass niemand gerne in den Abgrund schaut. Niemand redet gerne über Dinge die er nicht begreift. Es ist wohl sicherer sich mit Dingen zu beschäftigen die man versteht, und die einem das Gefühl geben dass die Welt doch irgendwie noch in Ordnung ist. Natürlich wissen diese Leute auch dass die Welt nicht in Ordnung ist, dass jeden Tag unzählige Menschen verhungern. Dass es Gewalt und Krieg gibt. Doch damit kann man sich irgendwie arrangieren. Das ist weit weg, und auch wenn man irgendwie betroffen ist ist es doch etwas das man kennt. Man kann es verstehen, irgendwie. Doch zu verstehen dass Menschen in unserer Gesellschaft von Unbekannten auf der Straße abgepasst werden, um ihnen irgend ein dummes Theater vor zuspielen, oder um sie sonst irgendwie zu erschrecken, das ist starker Tobak.

Es ist schwer zu glauben dass es Menschen gibt die ihre Zeit damit verbringen harmlose Bürger zu überwachen, zu verfolgen, und durch ausgetüftelte Spielchen zu verunsichern. Zu verstehen dass dahinter ein ganzes System steckt, welches beabsichtigt die entsprechende Zielperson durch tägliche Attacken langsam in den Wahnsinn zu treiben, und so ihr Leben zu ruinieren, ist noch viel schwieriger. Ich habe in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht dass dies für die meisten schier unmöglich ist. Ein Grund ist sicher die flächendeckende Desinformation, die über die Medien täglich betrieben wird. Die Bevölkerung wird systematisch und im großen Stil angelogen und verblödet. Statt aufzuklären wird verschleiert, statt zu lüften wird verdunkelt. Selbst die aufgeklärten unter den Schäfchen der Menschheit sind immer noch nicht fähig zu verstehen in welcher Welt wir wirklich leben. Diejenigen die diese Taktiken am eigenen Leib erfahren haben aufgrund der umfassenden Desinformation kaum Chancen ihre Umwelt aufzuklären. Ich habe die abenteuerlichsten Erklärungen für meine Probleme gehört. Wenn ich im Bekanntenkreis erzählte was mir so passiert wurde jede noch so schräge Erklärung herbeigezogen und geglaubt. Alles schien glaubhafter als das was ich als Erklärung angab. manche wollten sogar Geister in meinem Haus wissen, Verstorbene die für die technischen Störungen und für die seltsamen Geräusche verantwortlich waren. Es schien plausibler an Geister zu glauben, als an menschliche Verursacher dieser Phänomene. Selbst die Berichte von meinen Stalkern schien meine Bekannten nicht davon zu überzeugen dass alles nur menschlichen Ursprung hatte.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Sonntag 31. Juli 2016, 21:49, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Dienstag 3. Juni 2014, 23:34

Kleiner Exkurs zum Thema Ehre und Würde.
Aus einer privaten E-Mail von mir an D. Zeiler

Anmerkung: Der Link führt zum m. E. besten Beitrag, der über den Terror bisher veröffentlicht wurde. Vorsicht - Buchlänge! Aber absolut lesenswert
Hinweis: Wird immer wieder upgedatet.
http://www.zeiler.me/detlef/geschichte/ ... enbewegung

Nur kurz: Ich denke, die Wandlung des Ehrbegriffs war eine gesellschaftliche Notwendigkeit zur Abschaffung ständiger Privatfehden. Heute ist Ehre nicht mehr eine Art soziale Eigenschaft, die man mit sich herumträgt wie ein Kleidungsstück, immer darauf bedacht, sie unter Einsatz seines Lebens zu verteidigen, sondern eher eine Errungenschaft. "Geehrt" wird man über Anerkennung z.B. von besonderen beruflichen oder sonstigen Leistungen.
Der alte Ehrbegriff eliminierte sich auf Grund seiner "Unwirtschaftlichkeit" in den modernen westlichen Kulturen selbst als Ursprung leistungsmindernder und überflüssiger Reibungsverluste. Teilweise finden wir ihn allerdings heute noch in etwas abgewandelter Form z.B. in Süditalien, den Balkanstaaten und in ländlichen Gebieten der Türkei, wo es immer mal wieder zu "Ehrenmorden" oder zur Blutrache kommt. Auch in kriminellen Organisationen gibt es oft eine Art "Ehrenkodex", der sich an den alten Ehrbegriff anlehnt. Das Versagen eines Mitglieds, vor allem aber der Verrat, kann dort tödlich enden.

Was uns, den Gestalkten, Gefolterten und Gemobbten passiert, ist der Diebstahl der WÜRDE. Die Würde sehe ich als die große Schwester der Ehre. Ihre Unantastbarkeit fand letztlich auch Eingang in den Artikel 1 unserer Verfassung.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 4. Juni 2014, 00:02

Kurz ab:

Vorsicht vor Harald Brehms, oder wie dieser schielende Idiot wirklich heißt.


Ich schreib es nochmals Offiziell:


Ich hatte vor Jahren Kontakt mit diesem Idioten. Nachdem erschien er im Arbeitsamt 99976 MHL.
Er stand da so rum an der Treppe und ich ging nach dem vorbeigehen ein zweites mal zu ihm und fragte, ob wir uns nicht kennen. Er sagte darauf Nein.

So ein Gesicht gibt es nicht zweimal.

Er stritt auch alles über das Internet ab, als ich ihn mehrmals darauf ansprach.


Lass dich auf den nicht ein. der schreibt nur was anderen angetan wird.
Obwohl ich von seinem Gesichtserkennungsmaßen auch sagen konnte das er ein Wixxer ist der andere Menschen ausnutzt.

Also halt dich fern von Dem. Der missbraucht dich auch wenn du ihm helfen willst.


Wahrscheinlich ist es einer derer die überhaupt diese ganze scheiß Folter deinen Nächsten Option ins Leben gerufen hat.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 4. Juni 2014, 00:11

Zu der Sache mit den Einbrüchen in dein Haus und wahrscheinlicher Hypnose über ein Wort was dich in Trance versetzt.

Kann ich dir nur empfehlen dich darauf zu trainieren niemanden außer dir zu vertrauen.

Meinetwegen nimm auch immer ein bis zu 6cm langes Messer mit und lege dir Küchenmesser ins Schlafzimmer.

Diese Waffen wirst du aber nicht brauchen, wenn du weißt das du besser und intellektueller als diese Leute bist.


Und nachdem ich lese was du schreibst, bist du sogar intellektueller als ich.
Also nutze das gegen diese Bekloppten aus.

Frag sie mal ob sie die Lottozahlen wissen möchten. Und achte dabei auf ihr Gesicht.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 4. Juni 2014, 01:07

@darky
Lottozahlen?
Und was meinst Du, wie der dann reagiert?
Wäre schön, wenn man die tatsächlich vorhersagen könnte. Manche schaffen es ja. Mit 27 Milliönchen wäre man erst mal aus dem Gröbsten raus, würde ich sagen.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 4. Juni 2014, 01:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 4. Juni 2014, 01:09

Zunächst zu Harald Brems. Ich kann deine Ansicht, was ihn betrifft, nicht teilen. Ich habe die Herren Brems und Mooring auf einem TI-Treffen kennengelernt und fand, dass beide recht sympathisch sind. Ihre Berichterstattung ist plausibel und zutreffend.
Ich bewundere ihren Mut, da sie sich mit ihrer Aufklärungsarbeit quasi direkt in das Fadenkreuz der Täter stellen.



Ich habe einfach mal "Satanismus in Deutschland" gegoogelt und bin auf das Folgende gestoßen (seriöser Bericht in der Berliner Zeitung, Link http://www.berliner-zeitung.de/archiv/s ... 67746.html:)
Zitat: BERLIN/COTTBUS, im Februar. Die Geschichten, die Renate Rennebach zu erzählen hat, klingen wie aus einem Horrorfilm. "Menschen werden systematisch gefoltert, und sie werden von jung auf trainiert, dass sie die Folter auch aushalten", sagt sie. Sie spricht von satanistischen Zirkeln, die Kinder darauf drillen, sich missbrauchen und quälen zu lassen. Von jungen Frauen, die Babys im Geheimen zur Welt bringen, um sie dann bei schwarzen Messen zu opfern. "Die Herzen der Säuglinge werden herausgeschnitten und gegessen, das Blut wird getrunken. Und das alles wird gefilmt (!)", sagt Renate Rennebach. "Es geschieht überall in Deutschland. Seit Jahrzehnten." Von diesen Monstrositäten berichtet Renate Rennebach recht routiniert. Ihre Stimme ist sicher, ihr Blick ist fest. Renate Rennebach hat eine Mission. Die 55 Jahre alte SPD-Politikerin aus Berlin, die Mitglied des Bundestages und sektenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion war, spricht davon, dass sie eine Stiftung gründen will für die "Opfer von ritueller Gewalt". Und dann sagt Frau Rennebach, sie sei unendlich froh, dass das Schicksal dieser Opfer endlich auch öffentlich wahrgenommen werde. "Seit dem Film." Ein Schock-Film, der im Januar im Fernsehmagazin ZDF-Reporter gesendet wurde, hat eine Diskussion ausgelöst, in die sich auch die Bundesjustizministerin einschaltete. Brigitte Zypries sagte, alle Hinweise müssten sehr ernst genommen werden. Hinweise auf bizarre Verbrechen in Trier, Koblenz und Lüttich, von denen in dem Fernsehbeitrag die Rede war. Eine 34 Jahre alte Frau namens Steffi hatte dort mit stockender Stimme berichtet, sie sei in ihrer Kindheit von Satanisten vergewaltigt worden und habe erlebt, wie Säuglinge zersägt wurden. "Sie haben geschrien, und dann hat man uns gesagt, dass es der Teufel ist, wenn sie schreien." Die Leichen seien verspeist worden. Der Film lieferte zwar keinen Beweis, aber seit dem Fall des kannibalistischen Mordes in Hessen scheint im Grunde nichts mehr undenkbar. Für Renate Rennebach sind denn auch okkulte Orden, die Kinder opfern, eine unbezweifelbare Realität. "Das sind geheime Netzwerke. Das geht bis in höchste Kreise", sagt die Politikerin. Mehr als fünfzig Säuglinge würden jedes Jahr, so formuliert sie das, verbraucht. Und sie sagt: "Ein Staatsanwalt, der das jetzt immer noch abbügelt, muss merken, dass er gegen die Öffentlichkeit handelt." Rennebach gehört zu einer wachsenden Gruppe von Sektenbeauftragten, Psychotherapeuten, Anwälten und Journalisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Thema ritueller Missbrauch publik zu machen.

Ich glaube, damit sind wir auf der richtigen Fährte. Tabu- und Normverletzungen um jeden Preis. Exakt das Gangstalking-Muster. Wer sollte denn sonst auf die schon in sich schizophrene Idee kommen, ausschließlich Zerstörung ("Zersetzung") anzurichten und Destruktivität zu verbreiten als derjenige, welcher glaubt mit dem "Satan" verbündet zu sein? In unserem Beispiel wird das Sinnwidrige des Bösen offensichtlich.
Glücklicherweise wendet sich das Schicksal derer, die das Böse heraufbeschwören, um Vorteile für sich zu gewinnen, stets gegen sie selbst. Das faustische Prinzip, das man auch im Hinblick auf die Kriminalität immer wieder beobachten kann. Nicht nur im Tatort.

Das Diabolische ist ohne das Gute nicht denkbar und umgekehrt. Dennoch liegt es im Dualismus der Welt immer auf Platz 2. Der Widersacher ist der ewige Verlierer, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Wir existieren doch auch nur, weil es beim Urknall ein bisschen mehr Materie gab als Antimaterie.
Das Konstruktive mag oft der schwierigere Weg sein, aber dem Destruktiven ist es im buchstäblichen Sinne himmelhoch überlegen. Jeder Trottel kann einen Käfer zertreten. Aber kein Wissenschaftler dieser Welt kann einen erschaffen.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Samstag 8. November 2014, 22:22, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 4. Juni 2014, 01:18

wolfgang23 hat geschrieben:@darky
Lottozahlen?
Und was meinst Du, wie der dann reagiert?
Wäre schön, wenn man die tatsächlich vorhersagen könnte. Manche schaffen es ja. Mit 27 Milliönchen wäre man erst mal aus dem Gröbsten raus, würde ich sagen.



Frag Obama! und dann zähle dazu zusammen was meine eigenen gekauften Laser gebracht haben. Rechne ab was diese Laser verbrauchten und diese 27 Millionen lösen sich im Nichts auf.

Wie gesagt ich bin schizzo. So sagt man doch gerne.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 4. Juni 2014, 01:20

wolfgang23 hat geschrieben:Ich habe einfach mal "Satanismus in Deutschland" gegoogelt


Geht es diesen Polizisten noch gut, oder sind sie Tot, geschieden, oder anderweitig verletzt worden?
Harald Brehms hat bestimmt alles wieder guth gemacht.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Mittwoch 4. Juni 2014, 01:25

Wolfgang ansonsten sag ich dir nur kurz das ich durch ... ja wem denn nur, wegen meiner Einstellungen Menschen geholfen habe. Also Renate beschreibt es und so kommt es. Ich habe solche Dinge geändert. Aber da mir keiner half, oder ehr helfen tut, denke ich es wäre besser alles so gelassen zu haben. Man foltert mich weiter und weiter und weiter. Und da war kein Wolfgang.

Also wenn sich was ändern sollte seid ihr spät, vielleicht zu spät dran.

Da hilft auch keine Abfindung für Politische Gefangene.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Sonntag 8. Juni 2014, 02:23

Darksnow hat geschrieben:
Wie gesagt ich bin schizzo. So sagt man doch gerne.


Schizzo. Ja, das sagt man in bestimmten Kreisen schnell und gern. In anderen Kreisen sagt man wiederum, Schizophrenie gäbe es gar nicht. Was ist denn nun wahr? Wahr ist, dass es Schizophrenie gibt. Man kennt zum Beispiel den katatonen Stupor, den mit Sicherheit niemand verleugnen kann. Natürlich gibt es diese Erkrankung mit all ihren schrecklichen Positiv- und Negativsymptomen. Und es ist ein Segen, dass man diesen Patienten mit modernen Neuroleptika ein erträgliches Leben ermöglichen kann.

Aber diese Diagnose wird auch missbraucht. Missbraucht von einem System, welches Menschenversuche mit Strahlenwaffen aller Art toleriert (und Menschenversuche zur psychiologischen Kriegsführung). Es gibt Waffen, die bei Menschen etwas auslösen, was der Schizophrenie aufs Haar gleicht, aber keine ist, gleichgültig, ob es nun um das "Stimmenhören" oder das Gefühl des "Gedankenentzugs" oder des "Zuführens" von Gedanken geht.

Diese Dinge sind für Geheimdienste und Militär von großer Bedeutung. Schließlich wäre es doch ideal, wenn man im Krieg nur einen Knopf zu drücken bräuchte und der Feind käme mit weißen Fahnen bzw. erhobenen Händen aus seinen Schlupflöchern. Und Demonstrationen würden vielleicht gar nicht erst stattfinden.

Wie auch immer, der Durchschnittspsychiater ist, wenn ihm derlei Dinge geschildert werden, völlig überfordert. Ihm bleibt im Grunde gar nichts anderes übrig, als die Schublade "Schizophrenie" zu öffnen und Dich hineinzustecken. Der Psychiater muss nicht einmal Mitläufer sein. Unwissenheit reicht völlig aus.

So läuft das in unserer Gesellschaft, Darky. Knallhart und brutal.

Und jetzt erzähl mir mal bitte, was es mit dieser "Sunny" auf sich hatte. Ich habe da nämlich einen begründeten Verdacht.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Dienstag 10. Juni 2014, 04:27

Danke für deine Worte.


Was es mit Sunny auf sich hatte?

Tja das lag an mir und an ihr. Wenn du genauere Fragen hast, dann stelle sie.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 11. Juni 2014, 23:30

@all
Zur Abwechslung mal ein wenig Hobby-Psychologie statt Hobby-Psychiatrie, wie wir sie von Allmystery her kennen.
Zum organisierten Stalking gehört die fortgesetzte Penetration. Der Täter will die Zielperson durch sein permanent wiederholtes Eindringen in ihren Privat- und Intimbereich zermürben. In der Vulgärsprache wird häufig gesagt, jemand werde „gefickt“. Das ist ein verbaler Rückgriff auf die Gepflogenheiten unserer prähistorischen Urahnen, die ihre Überlegenheit durch „Aufreiten“ demonstrierten*. Ich vermute, dass aus tiefenpsychologischer Sicht dieses wiederholte Eindringen in die Intimsphäre genau das symbolisieren soll.
Jedes Eindringen in den Schutzbereich der Zielperson ist eine symbolische Vergewaltigung und Demütigung des Opfers. Auch das Eindringen durch bloßes Begaffen der illegal entstandenen Videoaufnahmen. Alle diese Täter sind Vergewaltiger!

Organisiertes Stalking ist ein Serienverbrechen an einer Einzelperson oder Kleingruppe - ein abscheuliches Gewaltverbrechen, das ich niemals vergessen und auch niemandem verzeihen werde.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 20. Januar 2016, 23:04, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Donnerstag 12. Juni 2014, 20:47

"VERSIERTE FOLTEROPFER" AUFGEPASST!


[b]Inzwischen gibt es neue Merkwürdigkeiten.
Jemand hat eine neue Website über Mind-Control und Strahlenterror eröffnet, die ziemlich unverfänglich daherkommt und in der zur Kenntlichmachung, dass sie mit mir zu tun haben soll, bestimmte Stilelemente und Worte aus meinen Texten übernommen wurden. Drohungsartigen Charakter sehe ich in dem dortigen Beitrag zu mysteriösen Selbstmorden, wo darauf hingewiesen wird, dass manche Opfer vor dem "Selbst"-Mord ein paar Tage verschwunden waren. "Wir sprechen uns, wenn Du tot bist"- heißt es da. Vielleicht stelle ich hier schon einmal vorsorglich klar, dass ich nicht im Traum daran denke, diesem Stalkern und Gaffern freiwillig den Gefallen zu tun, mich umzubringen. Und schon gar nicht, plötzlich zu verschwinden. Falls so etwas dennoch eintreten sollte, dann war es Entführung und MORD!


Zitat:
Mündet psychophysische Folterung, wie hier in Deutschland häufig bzw. immer in einem mysteriösem Selbstmord?

Immer wieder stoße ich im Zusammenhang mit Gangstalking auf mysteriöse Selbstmorde, die so gar nicht wie selbstmorde rüberkommen.

Dies scheint aber auch anderen schon aufgefallen zu sein: Selbstmord, Unfall vs. Mord

Insbesondere der Fall des Programmierer Genies Boris F. aus Berlin sieht wie ein perverser Foltermord aus. Denn wer kühlt einen Menschen fünf Tage bevor man ihn erhängt.
Die versierten Folteropfer wissen aber auch, dass ein Spruch im Umlauf ist, der da lautet “Wir sprechen uns noch, wenn Du schon tot bist”. D.h., man wird eine Weile vermisst, bevor man i.d.R. erhängt gefunden wird. “Lebendig begraben” kommt einem da auch zu “Ohren”.
In diesem Kontext würde man eine Form der Schockgefrierung vermuten.

Weitere Fälle sind Peter Helwig, Markus Bott.

Welche Fälle sind noch bekannt?

Über Hinweise und Kommentare würde ich mich freuen.

have a nice day



Interessant auch die Art, wie ich auf diese Website gelenkt wurde: Mit einem völlig zusammenhanglos aus dem Text der Website kopierten Satz über Gangstalking bei "ronaldo" in den Kommentaren! Und zwar GESTERN! Man beachte die "skurrile" Imitation meines Schreibstils und meiner Wortwahl:

· skurril
· angeworbene Verbrecher
· in niederträchtiger Art und Weise
· Drahtzieher
· 65 Mio Jahre Menschheitsentwicklung
· Affen



Zitat:

11. Juni 2014

Ein skurriler Nebeneffekt ist das damit verbundene, uns sofort ins Auge springende Gangstalking, bei dem sich angeworbene Verbrecher in niederträchtiger Art und Weise für Drahtzieher auf der Straße prostituieren. Dieses Prostituieren ist im übrigen gemäß § 238 StGB (Strafgesetzbuch) eine Nachstellung.

Aber na ja, 65 Millionen Jahre Menschheitsentwicklung und dann treten solche Affen unsere Menschenrechte kurz mal in die Tonne.

————————

bookwriter0815.info

Zitat Ende


Und was soll DAS?
Aber bevor ich eingehend über das Thema resümiere, empfehle ich Ihnen, eine mögliche Knochenmarkschädigung sowie eine Schädigung der Bauchspeicheldrüse im Auge zu behalten.

Es kommt eben darauf an, was SIE mir ins Essen gemixt oder womit sie mich bestrahlt haben...

P.S. Kurz nach DIESEM Beitrag hat dieser Kerl den Text seiner Website geändert und die heiklen Stellen modifiziert. Und das, obwohl dieses Forum hier (aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen) nicht von Google erfasst wird. Sehr merkwürdig, oder nicht? Resümiere mal schön weiter, du Pfeife!
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Montag 27. Oktober 2014, 00:29, insgesamt 9-mal geändert.
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von Forenking.de » Donnerstag 12. Juni 2014, 20:47


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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Donnerstag 12. Juni 2014, 21:14

Der "Menschezoo" beeindruckt viele gar nicht - also die Möglichkeit, dass einen bei sämtlichen Verrichtungen des täglichen Lebens nicht nur die Täter, sondern beliebige Zuschauer beobachten können. Ich persönlich finde das unerträglich. Was geht irgendwelche Presseheinis mein Leben an?
Einziger Trost ist für mich, dass bei diesem besonderen Zoo wir Menschen in den Käfigen sitzen und die Affen gaffen. Zoo in reverse.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 12. Dezember 2014, 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Montag 16. Juni 2014, 01:38

    Zitat geändert


Mach dir keine Sorgen und lass dir keine machen. Das machen diese unterentwickelten fetten, drogenabhängigen Versager schon seid Jahren. Die eröffnen Webseiten und Foren, nur um die Zielperson zu demütigen und das schöne dabei íst auch anderen damit zu schaden.

Ach ja es geht gerad um diesen Versagern ihrem Geld. Und du wirst einen Teil davon bekommen Wolfgang.
Die meinen so schön aus zu sehen. Sag ihnen das sie wunderschön sind und du ihr Geld bekommst. Du wirst einen teil ihres Geldes spenden. An staatliche Organisationen.

Sag ihnen das!


Diese dummen Leute musst du demütigen!

Hier haste nen zwannie, damit du ein wenig Poppers kaufen kannst um deine Alte zu befriedigen!
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Montag 16. Juni 2014, 01:42

wolfgang23 hat geschrieben:Was geht irgendwelche Presseheinis mein Leben an?



Ich geb dir nur einen kleinen Tipp "Du kannst diese Presseheinis beeinflussen. Wenn du willst" Schau mal öfters Live Nachrichten! Irgendwann danach fragst du dich "warum unternehmen diese beeinflussten Menschen nichts dagegen das dies aufhört.
Glaub mir du hast viel mehr Macht als du denkst.
Obwohl es nach mir keine macht existiert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Dienstag 17. Juni 2014, 20:00

Public Viewing der besonderen Art...
...oder Gang Stalking is fappers delight...

Nachtrag @darksnow

Die Nachfrage, irgendwo den Spanner zu spielen war immer schon sehr groß. Gerade in Deutschland.
Nachwende-Hedonismus und Massennarzissmus haben ihr Übriges getan.
Je menschenverachtender der indiskrete Blick, desto "geiler".
Zitat Spiegel online:
„Perfider war deutsches Privatfernsehen noch nie. Ob Britt Hagedorn und ihre Moppel-Vorführungen in "Schwer verliebt", Sabina Hankel-Hirtz und ihr Verwahrlosten-Bootcamp in "Das Messie-Team" oder Tine Wittler und ihr Streich-und-Roll-Kommando "Einsatz in 4 Wänden": Mit dem neuen weiblichen Samaritertum eröffnen RTL, RTL II und Sat.1 ihrem Medium neue Dimensionen der Diffamierung und Demütigung.“

Sollte jemandem der Sinn nach mehr stehen, auch nach viel mehr, kann ihm geholfen werden. Zumindest, sofern er über genügend Kleingeld und Beziehungen zur „Unterwelt“ verfügt: Er weicht einfach aus in die Illegalität. Hier: Auf das Pay-TV der Unterhaltungsmafia. Das ist "Privatfernsehen" im engeren Sinne, wenn man so will. Dort können die Voyeure und Voyeurinnen das Verhalten von echten Menschen unter echtem psychischem Dauerstress (oder, je nach Präferenz, unter der Dusche) genießen, die tagein tagaus gestalkt werden von speziell dafür ausgebildeten organisierten Verbrechern.

Die Opfer werden überall von ein und derselben Verbrecherbande und ihren angeworbenen Helferlein beobachtet, verfolgt und auf hinterhältigste Weise gestalkt und gemobbt. Rund um die Uhr.

In einigen Fällen kommt es sogar zu Betäubung mit unbekannten Narkosemitteln und anschließendem Missbrauch.

Das hat nichts Menschliches mehr. Es ist der Abgrund. Man lässt sämtliche Schwerstkriminellen der vergangenen 100 Jahre vor dem geistigen Auge Revue passieren
und findet nichts Vergleichbares.

Man kann es Menschenzoo nennen oder auch virtuelles Bordell für Sadisten – es handelt sich um Diffamierungen, Demütigungen und Drohungen in einem bisher unvorstellbaren Umfang. Eine satanische Mischung aus absolut menschenverachtenden Hardcore-Versionen von "Big Brother" und "Verstehen Sie Spaß". Die Stalker-Mafia hat ihre Methoden von der Stasi übernommen (sog. Zersetzung, vgl. Pingel-Schliemann) –und übernahm zudem die sogenannte Toxdat-Liste, die sowohl Anleitungen zum Mord ohne Giftspuren als auch wirksame Betäubungsmethoden beschreibt – unter anderem Mittel, um bei Autofahrern in mörderischer Absicht einen sogenannten Sekundenschlaf vorzutäuschen. Es bestehen klare Hinweise darauf, dass solche Betäubungsmethoden von den Tätern auch eingesetzt werden, um an den Opfern z.B. Körperverletzungen und Missbrauch zu verüben.

Es fließen Wettgelder, vermutlich vier- bis sechsstellige Summen - nicht nur auf Suizid, Herzinfarkt oder Klinikeinweisung der Opfer, sondern auf alles im Leben eines Menschen, worauf sich eben Wetten lässt. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Da ist viel Geheimdienst-High-Tech und IT auf höchstem Niveau. Das braucht man für so eine gewaltige Sache. Und da ist gleichzeitig eine kriminelle Energie, die weltweit Ihresgleichen sucht. Technisch Weltspitze und zugleich empathielose, sadistische Soziopathen. Wie kann ein so bizarres System so dicht bleiben? Es ist tatsächlich ein Teufelskreis, noch dazu ein hochlukrativer Teufelskreis, den die Täter geschaffen haben. Je energischer ein Opfer versucht, sich zu artikulieren, andere aufzuklären, oder auch einfach nur zu "räsonieren", desto mehr wird ihm Wahn und Psychose unterstellt und desto besser laufen gleichzeitig die Geschäfte, da die Kameras ständig weiter draufhalten. Weinkrämpfe? Selbstmordideen? Pleiten, Pech und Pannen? Nichts lieber als das! Dann sind die illegalen Formate in ihrem Element. Süßer die Münzen nie klingeln - oder besser "die Scheine nie rascheln"!

In unserer krankhaft auf wirtschaftliche Quantifizierung und Gewinnmaximierung fixierten neoliberalen Welt ist alles, was keinen oder wenig Gewinn bringt, ein Gibt’s-nicht, ein No-go, ein Unding. Das gilt im Besonderen für das organisierte Stalking ( "Gengstalking" ), das allein in der Vorbereitungsphase Investitionen in sechsstelliger Höhe notwendig macht.

Organisiertes Stalking („Gangstalking“) ist zumindest in einem begrenzten Teil aller Fälle illegale audiovisuelle Unterhaltung und es ist Teil von Langzeit- als auch Live-Wetten mit hohen Einsätzen.

Über Jahre andauerndes Stalking durch eine größere Gruppe, mit bunten Inszenierungen auf der Straße, Abhören von Telefonen und Handies, Ausspionieren von Laptops und Computern, Zersetzungsmaßnahmen à la Stasi, wie ständiges Hinterhergefahre, Blindanrufe, Eindringen in Wohnungen ohne sichtbare Spuren und ohne Diebstähle (Es werden z.B. nur Gegenstände (leicht) beschädigt oder umgestellt), Betäuben von Opfern im Tiefschlaf mit anschließendem Missbrauch bzw. anschließenden Körperverletzungen (ebenfalls keine oder nur geringfügige sichtbare Spuren) - all das müssen die Betroffenen über sich ergehen lassen.


Gaffern und Stalkern sei folgendes mitgegeben:

Noch sind wir eine Demokratie.

Die meisten Opfer wissen heute Bescheid oder ahnen es zumindest – dass alles nur ein GESCHÄFT ist. Geld stinkt nicht - aber dieses große Geschäft stinkt nach genau dem, was es ist.

Die Truman-Show ist geplatzt, meine Herren. Und Damen. Spielt es eine Rolle, ob es sich um einen Live-Stream oder um debil kommentierte Videos mit Musikbegleitung handelt?

Fappers delight!

Träumt schön weiter eure feuchten Träume von fremden Feuchträumen. Ob mit oder ohne Homewanking - was entgegen dem ersten Anschein nicht "nach Hause wanken" bedeutet. *Frech grins*

Mit freundlichen Grüßen
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 12. Dezember 2014, 19:58, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 19. Juni 2014, 03:44

Willst du wissen was ich Gestern vorgelesen habe bevor ich deine PN bekommen habe?
Das ist aus einem Heft des Verfassungsschutzes, dieses ich 2012 bekommen habe:


Bundesamt für Verfassungsschutz
Öffentlichkeitsarbeit
Merianstraße 100
50765 Köln
IT 21.2 PrintCenter
Stand 2008




Sie sollen wissen was wir für sie tun

Vielen von uns erscheint es ganz selbstverständlich, in einer Demokratie zu leben.
Wir wissen, dass in unserem Land die Menschen- und Bürgerrechte durch das Grundgesetzt garantiert sind. Freie Wahlen sind für uns Gewohnheit. Wir können ungehindert reisen und müssen im Rechtsstaat Willkür nicht fürchten. Presse, Funk und Fernsehen unterliegen keiner Zensur. Die jeweils Regierenden werden vielfach in ihrer Macht kontrolliert: vom Parlament, von Unabhängigen Gerichten, der öffentlichen Meinung und nicht zuletzt von den Wählern. Aber:


Demokratie ist nicht selbstverständlich!

Die freiheitliche Demokratie hat Gegner, die sie abschaffen wollen.
So scheiterte der erste Versuch einer deutschen Demokratie, die Weimarer Republik. Von "Rechts" und "Links" verachtet und bekämpft, ging sie letztlich an ihrer Wehrlosigkeit zugrunde. Die Nationalsozialisten errichteten ihre Diktatur und konnten Verbrechen begehen, die in der Geschichte beispiellos sind.

Auch im zweiten Weltkrieg gab es für einen Teil der Deutschen keine Demokratie. Wesentliche demokratische Elemente wie das Recht auf freie Meinungsäußerung, freie Wahlen oder das Recht auf Opposition waren mit dem totalitären Herrschaftssystem der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) unvereinbar. Das DDR-Regime unterdrückte die Menschen über viele Jahrzehnte.


Aus der Geschichte gelernt
Recht und Freiheit für uns alle
(Alle klein geschrieben)

Das Grundgesetz (GG) ist maßgeblich durch die bitteren Erfahrungen mit dem totalitären NS-System geprägt.
Eines war den deutschen Demokraten nach dem Ende der Nazi-Diktatur klar:
Den Feinden der Freiheit durfte nie wieder eine Chance gegeben werden, diese abzuschaffen.
Einer der "Väter" des Grundgesetzes, der Solzialdemokrat Carlo Schmid erklärte deshalb bei den Beratungen über die Verfassung, dass sich die Demokratie vor ihren Feinden schützen müsse: "Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, das sie selbst die Voraussetzung für ihre Beseitigung schafft. (...)Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen."


Mal im ernst wenn ich lese wie das hier geschrieben ist und vieles andere schon las, kann ich immer nur sagen Bull Shit. Wer ist denn nun eine extremistische Parte oder Vereinigung, der diese nicht nachgewiesen ist.
Wer kommt denn nun in Frage Extremistische Handlungen auf zu spüren und zu beseitigen und, wie tut man dies? Der Verfassungsschutz? Da erzählte man mir das man mich und andere noch viele Jahre weiter foltern wird.
Also wer tut nun was gegen Terrorismus in Deutschland, der nicht Islam heißt?





Und ich schreibe dir das nur weil du mir langsam auf den Geist gehst. Ok, öffentlich schreibst du echt gute Geschichten, was du alles nicht weißt, wie man über diese Röntgen Ultraschall Laser nicht gefoltert wird, oder wie es ein Psychotiker wahrnimmt. Aber nicht öffentlich schreibst du mir Wochenlang nicht über Pn um danke zu sagen das ich dich zum Admin aufgehoben habe, sondern das ich ein Zitat ändern soll, weil wenn du Morddrohung schreibst diese nicht bewiesen wäre. Sag mal willst du mich verarschen, oder bist du auf deiner Einbildung echt so dumm?
Das ich Mails über gelöschte Beiträge bekomme, war ja noch Ok, aber mit verrückten kann ich echt nicht umgehen, wie gut sie auch zu sein Scheinen.
Nja Ok ich kann auch mit Verrückten umgehen. Ich habe sie immerhin Jahrelang studiert und gezähmt!
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 20. Juni 2014, 23:23

@darksnow
Pardon - ich war lange Zeit nicht im Profilbereich. Habe Deine PN vor Kurzem erst gelesen.
Ich danke Dir selbstverständlich. Ich werde trotzdem hier kürzer treten.

Es ist die Hartnäckigkeit, die Penetranz, mit der die ständige Verletzung des jedem Menschen eigenen persönlichen Schutzkreises vorgenommen wird bis hin zur massiven Schädigung oder gar Vernichtung des Urvertrauens. Und letztlich bis zur Vernichtung der gesamten Persönlichkeit. Als ich unlängst mit meinem Wagen die Wilhelmsburger Reichsstraße Richtung City befuhr, musste ich an einen Freitagnachmittag vor ziemlich genau 30 Jahren denken. Ich fuhr damals auf derselben Straße Richtung Harburg, um meine Frau dort an der TU abzuholen. Im Kasettenspieler lief die Aufnahme einer meiner ersten CD's - Wish You Were Here von Pink Floyd. Einen kurzen Moment - maximal für fünf Minuten, durchströmte mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Das Wetter prächtig, Wochenende, ein Kurzurlaub stand an -und dann auch noch diese Musik! Die Dinge konnten just einfach nicht schöner sein...

Heute ist meine Seele ein rauchender Trümmerhaufen. Dafür danke ich allen Tätern, den widerlichen Gaffern und vor allem dem kleinkarierten, typisch deutschen Diffamierungs- und Denunziantengesindel, das für ein paar Judasgroschen für buchstäblich ALLES zu kaufen ist.

Mit Schreiben allein kommt man gegen die Täter nicht an - auch wenn die Kraft der Feder auf Dauer stärker ist als alles Andere.

Sie begehen ein absurdes Verbrechen an uns, das nicht ungesühnt bleiben darf. So oder so. Und ich bin nicht der Einzige, der mit dem Wunsch nach Revanche rumläuft.
Die ferngesteuerten Zombies und ihre Mitläufer haben das Menschsein an der Garderobe abgegeben, damit sie in Ruhe mit uns spielen können. Schalten wir ihnen den Strom aus!
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Donnerstag 18. September 2014, 22:15

Seit 2009 weiß ich, dass ich mindestens schon seit ca. 2001/2002 vom organisierten Stalking (Gangstalking) betroffen bin.
Will man in Foren wie "Allmystery" darüber schreiben wird einem von verbal mit allen schmutzigen Tricks arbeitenden Rabulistikern der Boden unter den Füßen weggezogen und es wird zudem auffallend hartnäckig versucht, einen als paranoid hinzustellen. Kein Wunder, dass manch ein Betroffener auf die Idee kommt, unter den z.T. notorischen "Skeptikern" könnten User sein, die am Netzwerkstalking beteiligt sind. Das wird dann von den Moderatoren gerne genutzt, um die Betroffenen für lange Zeit oder dauerhaft auszuschließen. Voraus geht oft auch eine perfide Mischung aus Provokation und Häme, die auch bei den ruhigsten Zeitgenossen den Geduldsfaden zum Reißen bringt.
Insgesamt fällt auf, dass die Themen Gangstalking und Strahlenterror von den Forenbetreibern ungern gesehen sind. Es ist ihnen zu heikel. Möglicherweise üben die Täter dort entsprechenden Druck aus.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 12. Dezember 2014, 20:00, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Donnerstag 18. September 2014, 23:50

Geh mal zu dem Forum weltverschwörung. Da wird dich keiner rausschmeißen, oder beleidigen, aber ich selbst liebe es Menschen in den Arsch zu treten, weswegen das Forum nichts für mich ist und ich lieber Berliner von allmystery fertig mache, ohne das sie es jäh zugeben würden, das ich besser bin als jeder einzelne von diesen Moderatoren. Tja so ist das, smilieopfer((( sich mit den Falschen Leuten an zu legen!

Gruß David!
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Sonntag 21. September 2014, 00:17

Webseite eines Gangstalking-Opfers:
http://organisiertes-stalking.npage.de/
Falls der Link nicht funktioniert, den Google Cache aufrufen.

Hinweis von mir:
Organisiertes Stalking basiert, entgegen vieler irrerführenden Webseiten, auf einem vergleichsweise primitiven Konzept:
Die GS-Opfer werden vor laufenden Kameras psychisch gefoltert und die audiovisuellen Resultate werden einem wohlhabenden, zahlenden Publikum "zugespielt".
Das ganze System ist zutiefst perfide und menschenverachtend.
Ganz üble Zeitgenossen sind die GAFFER und die Leute, die WETTEN auf uns abschließen.
Hier übrigens ein Beweis dafür, dass es perverse Wetten auf Privatpersonen tatsächlich gibt:
http://www.20min.ch/panorama/news/story/12922701
Ist es wirklich UNVORSTELLBAR, dass so etwas mit Gangstalking-Opfern auch gemacht wird???

Beim Strahlenterror scheinen die Dinge anders zu liegen. Hier werden elektromagnetische und vergleichbare Waffen in Feldversuchen an Menschen getestet. Kombinationen von Strahlenterror und Gangstalking kommen vor, was auf eine einheitliche Täterschaft hindeutet.

Informationen zum Thema Zersetzung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung ... sicherheit)

http://www.operative-psychologie.de/index.html / http://www.3sat.de/page/?source=/kultur ... index.html

http://www.youtube.com/watch?v=vHJAfWtyeOo
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Donnerstag 30. April 2015, 15:02, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Sonntag 21. September 2014, 02:38

    Andere Mittäter scheinen das Ganze für ein aufregendes Rollenspiel zu halten.

Mal sehen wie es sich dieses mal verhält Ist doch interessant wie sich Täter und Opfer verhält.


Also ich stehe für Tötungen von Menschen, die sich gegen Menschen einsetzen. Also gegen mich einsetzen.

Siehe Töten und ermorden bei Wikipedia, oder Duden.


Ich koch mir solange meine Tomaten.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Sonntag 5. Oktober 2014, 20:02

Ob wir es nun Gangstalking, organisiertes Stalking oder einfach Psychoterror nennen: Es gibt sie heute - diese neue Art von Verbrechen, die grundsätzlich darauf basiert, dass Unbekannte unsere gesamten Lebensbereiche penetrieren und sie ans Licht einer kriminalisierten Teilöffentlichkeit zerren.

Sie kommen rein. Immer und immer wieder. Schließlich muss man ja irgendwann mal zur Arbeit oder schlafen. Sicherheitsschlösser? Kameraüberwachung? Fehlanzeige –die kriegen alles auf und schalten alles ab. Ob Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, PC, Auto, Arbeitsplatz –nichts bleibt verschont. Zudem haben sie sich in der gesamten sozialen und technischen Infrastruktur ihrer Zielpersonenklientel eingenistet. Organisiertes Stalking entspricht exakt der Zersetzung nach den Methoden der früheren Stasi, wenn auch die Zielsetzung heute eine andere ist.. Und die Polizei? Die glaubt einem nicht, dass Einbrecher ins Haus kommen ohne etwas zu stehlen und ohne deutliche Einbruchsspuren zu hinterlassen. Sie tut zumindest so, als ob sie einem nicht glaubt. Organisiertes Stalking ist bei den Landeskriminalämtern und beim BKA bekannt – es scheint aber Direktiven zu geben, diese Verbrechensform vorläufig zu ignorieren, da ihre Bekanntmachung in der Öffentlichkeit den sozialen Frieden gefährden könnte. Die Polizei unternimmt also gar nichts, außer dass sie den Einen oder Anderen unter den Gangstalking-Betroffenen schon mal zum sozialpsychiatrischen Dienst schickt. Manche Polizisten sind womöglich sogar in das organisierte Stalking involviert. Es sieht danach aus, als habe sich ein so genannter tiefer Staat gebildet in unserer Republik.

Viele Unbeteiligte scheinen sich mit dem Verständnis dieses organisierten Stalking bzw. „Gangstalking“ ziemlich schwer zu tun. Ich habe bisher kaum ein einschlägiges Forum gesehen, in dem nicht schon die bloße Existenz von „Gangstalking“ mit einer an Paranoia grenzenden Vehemenz abgestritten worden wäre und in dem man nicht die wenigen echten Betroffenen, die es wagten, dort zu schreiben, als verrückt und wahnsinnig verunglimpft hätte. Dass die öffentlich schreibenden Opfer zudem lächerlich gemacht werden, hat sich in einigen Foren schon fest etabliert. Es erscheint einem, wie wenn sich ein Marder in einen Hühnerstall schleicht, wenn eine Zielperson in einem einschlägigen Forum einen guten Beitrag zum organisierten Stalking schreibt. Kaum ist der Marder da, gibt es ein Mordsspektakel. Die Hühner flattern wild, aufgeregt, ziellos und laut gackernd auf und ab und hin und her - sie gackern und lamentieren über Wahnsinn und seine zahlreichen Spielarten, über Schizophrenie im Allgemeinen und im Speziellen und vielleicht sogar über über Amokläufe – und das alles auf jeden Fall Seite um Seite - auf dass den Text des Opfers keiner mehr finde -, bis sich das Gegacker dann nach langer Zeit beruhigt. Jedesmal, wie bei einer Schallplatte mit Sprung, erhebt sich das gleiche Lamento – das öffentlich schreibende Gangstalkingopfer ist schizophren, wahnhaft gestört und mindestens ein Amokläufer, wenn nicht Schlimmeres. Kopfschüttelnd fragt man sich, ob diese gackernden Hühner nur Angst vor der Wahrheit haben oder ob sie bereits zu Mitläufern geworden sind.

Ein Verbrechen ist normalerweise eine kurze Angelegenheit. Zurück bleiben in der Regel ein traumatisiertes oder mindestens entreichertes Opfer und ein wie auch immer bereicherter Täter.

Als Verbrechen längerer Dauer waren ursprünglich nur Entführungen oder Geiselnahmen bekannt. Dann kam vor vielleicht 20 Jahren das Stalking dazu. Gegeben hat es private Nachstellungen zwar schon immer, aber es gab keinen griffigen Namen dafür.
Jedenfalls gibt es beim "konventionellen" Stalking in der Regel nur einen einzigen, wie auch immer gestörten Täter, der sein Opfer fortgesetzt in irgendeiner Form schädigt und belästigt. Der Tatbestand des Stalking wurde kriminalisiert und mit Strafe bewehrt. So weit, so gut.

Heutzutage existiert neben diesem gewöhnlichen Stalking dank moderner Infrastruktur und entsprechender Kommunikationsmittel das organisierte Stalking. Statt eines Einzeltäters agieren da zahllose Verbrecher, die sich mehr oder weniger willkürlich Angehörige der Mittel- und Unterschicht herauspicken und fertig machen. Das natürlich möglichst vor ständig laufender Kamera – und bei ständig laufenden Wettoptionen, auf dass das Geld fließe. Organisiertes Stalking ist organisierte Kriminalität – anders ließe es sich gar nicht bewerkstelligen. Die Dauer dieser Verbrechen ist guinnessbuchreif – vielleicht hatten die Täter bei der Planung in einigen Fällen sogar an lebens"lang“ gedacht – ob nun mit oder ohne „Nachhilfe“. Meist geht es beim Gangstalking um den großen Wett- und Videozirkus bzw. Menschenzoo. In Betracht kommen aber auch andere wirtschaftliche Hintergründe - oft sind auch Kleinunternehmen betroffen, die in den Ruin getrieben werden sollen.
Rein marktwirtschaftlich betrachtet ist Kriminalität die ideale Form der Gewinnmaximierung. Deswegen muss jeder kapitalistische Markt von neutraler Position aus moderiert werden, sonst nähert er sich seinem Ideal zu sehr an. Je weniger ich regele, desto krimineller wird die freie Unternehmerschaft (vgl. Bankgewerbe). Mafia ist so gesehen nichts weiter als „freieste“ Wirtschaftsorganisation, mithin das reine Geschäft ohne Störeinflüsse wie z.B. Gewerkschaften, Arbeits- oder Umweltschutz, Menschenrechte, Sozialgesetze und Steuern. In Russland zeigte sich nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus, welche Sumpfblüten schrankenlos wuchernder Kapitalismus treiben kann. Nicht erst nach der Wende wurden auch in Deutschland die regulierenden Eingriffe des Staates in die Wirtschaft mehr und mehr zurückgezogen. Von daher hatte es das organisierte Verbrechen zunehmend leichter, ursprünglich gesetzestreue marktwirtschaftliche Unternehmen zu infiltrieren. Birds of a feather flock together. Stichwort Erpressbarkeit und Korruption – Dinge, die in Deutschland selbstverständlich geworden sind, auch und vor allem in den neuen Bundesländern.

Und was passiert, wenn sich ein „Unternehmen“ nicht nur von allen Rechtsnormen inklusive Grund- und Menschenrechten, sondern von jeglicher Moral und sämtlichen Konventionen, zwischenmenschlichen Regelungen, Sitten und Tabus trennt? Und gleichzeitig Zugriff hat auf modernste IT- und Geheimdiensttechnologie?

Dann kommt es zu Auswüchsen schierer Anomie, zu denen das organisierte Stalking zählt. Ich würde behaupten, dass sich im Verlauf der Geschichte unserer Spezies noch kaum jemand so weit von der Menschlichkeit entfernt hat wie diese Verbrecher. Es gibt Betroffene, die deshalb glauben, organisiertes Stalking würde von einer satanistischen Sekte betrieben. Ich persönlich denke eher, da sitzen hochgradig narzisstische, ebenso geld- wie machtgeile Technokraten vor ihren Monitoren, befallen von lupenreinem Caesarenwahnsinn wie weiland durchgeknallte Despoten und paranoide Potentaten des alten Rom, um mit ihren Opfern zu tun und zu lassen wozu sie gerade Lust haben. Da geht alles - zumindest wenn es keine stichhaltigen Beweise hinterlässt.
Die Täter machen Leute, die ihnen geeignet erscheinen, zu ihren Mitläufern, indem sie ihnen große Geldsummen zuschieben sie und den Himmel auf Erden versprechen. Andere haben vielleicht sonst irgend eine Leiche im Keller, die nicht unbedingt öffentlichkeitstauglich ist. Mit anderen Worten da wird erpresst, genötigt und bestochen wie überall im richtigen Leben.

Die Herr- und Damenschaften sitzen dann in einer Loyalitätsfalle, aus der sie nie wieder herauskommen.
Was ist am Thema „organisiertes Stalking“ eigentlich so schwierig zu verstehen?

Das organisierte Verbrechen will damit Geld verdienen, was denn sonst?

Wie überall in der Wirtschaft wird erst investiert und dann abkassiert.
Wetten und Videos. Gestern war erstmals in der Presse zu lesen, dass es Wetten auf Privatpersonen im großen Stil tatsächlich gibt. Mit Millionenumsätzen. Die Spitze des Eisbergs ist also tatsächlich sichtbar geworden. Stellen Sie sich vor, Sie lägen im Sterben und die MAFIA würde mit Ihrem Todeszeitpunkt Wettgeschäfte abschließen. Keine angenehme Vorstellung, oder? Zumal, je nach Art der Wette, ein frühzeitiger Tod dazu führen würde, dass evtl. die Wettmafia kassiert, d.h. der vorverlegte Tod wäre selbstverständlich an der Tagesordnung. Dann mag es für den Herrn Professor im einen oder anderen Fall lukrativer sein, die Infusion abzuklemmen als dem Patienten die Hand zu drücken und zu fragen „Wie geht’s uns denn?“ http://www.20min.ch/panorama/news/story/12922701


Ähnlich funktioniert das höchstwahrscheinlich mit den Wetten bei den Zielpersonen des organisierten Stalking. Es geht um alle möglichen Aspekte des täglichen Lebens. Und natürlich geht es um gestohlene Menschenwürde und Menschenrechte gegen Bares. Vergleichbar z.B. mit dem Feilbieten minderjähriger, von Mafia-Luden gefangen gehaltener Zwangsprostituierten.

Eine Win-win-Situation für die Einen, eine lose-lose-Situation hingegen für die Anderen. Das ist leider immer so, wenn Verbrecher am Werk sind.

Reicht etwa die Phantasie nicht, um sich auszumalen, wo Voyeure besonders gern hinstarren –zumal wenn sie Geld dafür bezahlt haben? Voyeurismus ist ein gigantischer Markt– und das haben sich diese Täter zu Nutze gemacht. Es ist ja wohl nicht so, dass dem Publikum langweilige Life-Streams von leeren Räumen angeboten werden –nein – da gibt es im Hintergrund eine Regie, die den Starrern Bett-, Dusch- An- und Auskleideszenen serviert, oder Ehekräche, Treppenstürze, Streit zwischen Eltern und Kindern. Wenn man über mehrere hundert Betroffene verfügt, kann man praktisch alles liefern: Cyberbordell, Menschenzoo oder Panoptikum - alles nach Geschmack und Geldbeutel. Die Zuschauer sind Spanner, Leute, denen Lindenstraße und Big Brother zu langweilig sind, Leute, die in echtes Leben starren wollen. Hier regieren Angebot und Nachfrage. Es sind sogar Intellektuelle beteiligt. Manche von ihnen glauben wohl, aus soziokulturellem Interesse, d.h. im Dienste einer "Wahrheitsfindung" fremdes Leben beobachten zu müssen. Ich unterstelle ihnen trotzdem reines Spannertum – hinzu kommt ein bisschen Metaebene zur Gewissensberuhigung (das kennt man bisweilen auch von sich selber; Beispiel Dschungelcamp) – dann kann man das Gebotene frohen Herzens genießen. Ich warte gespannt auf die ersten Doktorarbeiten und Habilitationsschriften. Ein hübsches Thema wäre zum Beispiel „Radikalisierender Einfluss permanenter Mikrotraumatisierungen auf suburbane patriarchalische Milieustrukturen der Mittel- und Unterschicht unter besonderer Berücksichtigung soziolinguistischer Aspekte“ :-). Aber bitte immer schön richtig zitieren!

Spaß beiseite: Klar, dass im Vorwege erhebliche Investitionen (ungeheure Summen schmutziger Gelder aus Drogen- und Menschenhandel zum Beispiel) in das Geschäft gepumpt worden sind – nicht nur für das Ausspionieren der Opfer, sondern auch für das Korrumpieren von Menschen im Umfeld des Opfers. Nachbarn, Arbeitskollegen, Ärzte, der Wirt des Stammlokals, Freunde, die zu falschen Freunden gemacht werden und sogar Verwandte. Die gezahlten Beträge für’s „Mitmachen“ liegen, wie ich aus ziemlich sicherer Quelle weiß, oft genug im hohen fünfstelligen Bereich. Da hat der finanziell permanent klamme Nachbar dann plötzlich einen Wintergarten UND einen nagelneuen BMW. Bestochene, erpresste und/oder genötigte Leute reden nun mal nicht gerne. Daher die Dichtheit des Systems.

Organisiertes Verbrechen hat in Deutschland insbesondere nach der Wende erwiesenermaßen große Teile der Gesellschaft über Korruption infiltriert und kriminalisiert. Wer möchte, kann das nachlesen, beispielsweise bei Jürgen Roth. Das hat den Nährboden geschaffen, ohne den ein so groß angelegtes Verbrechen wie organisiertes Stalking gar nicht möglich wäre. Und kriminalisierte Teile der Gesellschaft greifen plötzlich nach Normalbürgern, statt unter sich zu bleiben. Das ist das eigentliche Novum.

Orwells 1984 wird dabei in vielerlei Hinsicht weit in den Schatten gestellt – das einzige, was diesen Tätern im Gegensatz zu den Diktatoren der klassischen dystopischen Romane fehlt, ist die staatliche Legitimation.

Wenn man selber -zumindest ungefähr - begriffen hat, was da durch wen mit einem gemacht wurde, ist das schon eine ganz üble Erfahrung, vom Leidensdruck her etwa vergleichbar mit einer Krebsdiagnose.

Nur: Krebs ist Schicksal - diese Täter hingegen sind es nicht - selbst wenn sie sich für Götter halten sollten. Wenn unsere Staatsorgane diese Verbrecher rechtzeitig auf dem Schirm gehabt hätten, dann gäbe es kein „Gangstalking“. Aber die Vorfälle um die NSU zeigen deutlich, dass die "Immunabwehr" unseres Staates schon seit längerer Zeit praktisch außer Betrieb ist. Hier sind dramatische Änderungen vonnöten.

Wo ist der Rechtsstaat? Wo die einst so vielbeschworene freiheitlich demokratische Grundordnung? Wen oder was schützt der Verfassungsschutz? Die soziopathischen Veranstalter des organisierten Stalking und ihre moralisch inferiore Wett- und Videokundschaft - die sind jedenfalls in bester Verfassung in diesem unserem Lande.

War nicht die Presse neben Exekutive, Legislative und Jurisdiktion die heimliche vierte Säule des demokratischen Rechtsstaates?

Hat man Angst in diesen Kreisen? Ein paar mutige Journalisten, die bräuchten wir. Noch sind wir hier nicht in Mexiko oder in Russland, wo auf kritische Journalisten Hasenjagden veranstaltet werden. Eine Berichterstattung im Spiegel, in den Tagesthemen, im Focus oder im Heutejournal und dieses ganze stalkende Halunkenpack nebst Helfershelfern säße im Gefängnis - oder zumindest wieder unter den Steinen, unter denen es nach der Wende hervorgekrochen war.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 12. Dezember 2014, 20:03, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn Spitzentechnologie und Spitzenidiotie aufeinandertreffen sind die Folgen in der Regel katastrophal
Schmidt-Salomon

Es gibt NICHTS Dämliches, was man auf dieser Welt tun könnte, wofür sich nicht auch Menschen fänden, die dämlich genug sind es zu tun.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Donnerstag 9. Oktober 2014, 20:48

Ich würde gerne mal so ein Ding sehen, das sich nachts in mein Haus schleicht.
Um zu betäuben und zu missbrauchen.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Samstag 25. Oktober 2014, 13:10, insgesamt 1-mal geändert.
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