Organisiertes Stalking

Hier könnt ihr schildern was ihr so erlebt unter Mind Control, oder auch was andere versuchen euch ein zu reden.

Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 22:28

Ich kann nicht unbedingt sagen, in welchem Kulturkreis Missbrauch und Körperverletzung an während des Nachtschlafs betäubten Menschen zu den allgemein geschätzten und anerkannten Gepflogenheiten gehört, es soll ja die merkwürdigten Traditionen in den Kulturen unseres Erdenrunds geben, aber ganz sicher kann ich sagen, dass es so etwas in den westlichen Industrienationen vor den Zeiten des organisierten Stalking nicht gegeben hat. Ich selber jedenfalls bin zu diesem ganzen Geschwerl inkompatibel. Es ist lästig. Es stört und zerstört.
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Wenn Spitzentechnologie und Spitzenidiotie aufeinandertreffen sind die Folgen in der Regel katastrophal
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 22:40

entfernt
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 22:43

Neue Weltordnung - neue Wurst an alter Angel

"Die könnten doch bei klarem Verstand von selbst draufkommen, dass sie am Ende die betrogenen Betrüger sind. Wieso vertrauen die auch Betrügern?" schrieb mir ein anderer Betroffener in einer E-Mail.

Genau das denke ich ebenfalls schon seit Längerem. Der Pakt mit dem Bösen. Die Beteiligten vergessen oder übersehen, dass das Destruktive immer destruktiv bleibt. Und letztlich sich selbst attackiert und zerstört. Verhält es sich wirklich so? Glauben diese Täter der mittleren und der unteren Ebene wirklich allein an das Böse?

Statt moralisch im Sinne von "Gut" und "Böse" zu argumentieren, sollten wir von konstruktivem und destruktivem Verhalten sprechen. Es gibt eine große Anzahl von Leuten, die sich dieser "Bewegung" angeschlossen haben und die sich "böse" im Sinne von "destruktiv" verhalten. Unsere "Freunde" glauben, für eine Neue Weltordnung zu arbeiten und eine "Elite" zu sein. Und ich vermute, sie werden ritualmäßig eingeschworen wie etwa die Freimaurer. Nur dass die Freimaurer, davon gehe ich aus, für konstruktive Ziele arbeiten, während man "unseren" Leuten eingeimpft hat, sie MÜSSEN zerstören, damit sich eines Tages die Neue Weltordnung sozusagen wie ein Phoenix aus der Asche erheben kann. Deshalb dieser Eindruck der "Sektenhaftigkeit". Ähnliches war doch auch die Wurst an der Angel der realen Sozialisten. Durststrecken, die es zu überwinden gilt, damit man es "später" einmal besser hat. Die Wurst an der Angel verwendet letztlich nahezu jede Religion und auch jede doktrinäre Regierung - insbesondere wenn Missstände dort überwiegen. Nur bewegen sich Köder und Ködernde sowie die Geköderten stets im selben System mit derselben Geschwindigkeit - was nur die wenigen Ködernden wissen - und das gesamte System wird in Bewegung gehalten durch die Geköderten, die nach dem Köder streben, den sie niemals erreichen können.

Im Grunde kann niemand erfolgreich damit argumentieren, einzig das Negative, Destruktive, Böse könne sich auf Dauer lohnen. Etwas zerstören kann ich nur, was zuvor aufgebaut wurde. Das Zerstörerische ist der Natur nach stets primitiver als das Konstruktive - das muss auch den Tätern von einer bestimmten Ebene an klar sein (Man denke an das Beispiel mit dem zertretenen Käfer). Es muss also etwas Positives, ein Gegenpol in der Argumentation der Drahtzieher enthalten sein. Ein Versprechen, dass alles besser wird. Ausschließlich negativ - das geht meiner Meinung nach gar nicht.

Eine "Neue Weltordnung" könnte ein fantastisch wirksamer Köder sein. Die Ziele des Systems kennen wir nicht. Religiöses mit hegemonialem Anspruch kann ebenso in Frage kommen wie ein neuer Sozialismus. Wir wissen es nicht.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 23. Januar 2015, 20:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 22:46

"Grenzen"

Ein sehr schönes Thema. Von verletzten Grenzen können wir ein Liedchen singen. Einmal dieses ständige Herumspazieren in unseren Wohnungen - damit ist schon eine ganz wichtige persönliche Grenze verletzt, nämlich die HAUSTÜR. Dieselbe Grenze verletzt der unbekannte Zuschauer. Was ich nicht eingeladen habe, will ich nicht in meinem Haus haben und ich will auch nicht, dass es mit technischen Hilfsmittelchen hineinstarrt. Wer etwas von mir will, soll mich anrufen und ich vereinbare dann einen Termin mit ihm. Allein mit dieser Form der permanenten Grenzverletzung werten sich die Täter selbst ab.

Aber welcher Hybris erfrechen sie sich, indem sie meine Familie und mich mit unbekannten Mitteln betäuben, in schädigender Absicht anfassen, körperlich verletzen oder missbrauchen?

Damit verletzen sie eine Grenze, die nur von Schwerstkriminellen überschritten wird und deren Überschreitung zur unmittelbaren Gefahrenabwehr auch folgenschwere Gegenmaßnahmen rechtfertigt, wenn der Staat nicht willens oder in der Lage ist, uns zu schützen.

Mit der Körperverletzung und dem Missbrauch, oder auch nur mit dem bloßen dabei Zusehen, also dem Dulden und Gutheißen dieser Verbrechen, finden sich sowohl die aktive, als auch die wohl viel größere passive Tätergruppe (d.h. die Voyeure), auf dem Devianz- und Delinquenzlevel abnormer Serientäter wieder. Dabei handelt es sich auch um Presseleute, was die Sache natürlich problematisiert. Denn dann wissen wir doch auch, warum (bis auf die TAZ - und auch die nur ironisch verzerrt) - in der Presse das Thema Gang Stalking noch niemand aufgegriffen hat. Vielleicht erklärt das auch die Zurückhaltung der Mainstream-Presse in puncto Geheimdienst-Abhörskandal.

Im Gang Stalking-Fall Christiane F. schlagzeilte ein Boulevardblatt über angeblichen Verfolgungswahn, während die Autoren dieser Meldung sie vermutlich längst schon mehr als einmal unter der Dusche beobachtet hatten...

Indem diese Terroristen nicht nur meinen Körper, sondern mein gesamtes Leben im wörtlichsten Sinn vergewaltigt haben, haben sie auch IN mir eine Grenze eingerissen. Ich glaube, dass völlige Gewaltfreiheit in manchen Fällen der falsche Weg ist. Man denke nur an diesen unsäglichen neuen "Gottesstaat". Letztlich tun uns diese Terroristen die ultimativ mögliche Gewalt permanent an, indem sie diesen hinterhältigen Bürgerkrieg gegen uns führen.


Update:
Grenzen verletzen kann eben bisweilen tödliche Folgen haben.
Journalisten verletzen ja auch privat schon mal Grenzen. Meine zum Beispiel. Indem sie mir ins Wohnzimmer hineingaffen.
Nein. ICH BIN NICHT CHARLIE.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Samstag 24. Januar 2015, 13:11, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 22:52

Ich sag' s mal so: Entweder das organisierte Stalking, das ich persönlich erlebe, IST eine operative Maßnahme eines Dienstes gegen mich, oder es ist das AUSPROBIEREN operativer Maßnahmen an meiner Person. Und zusätzlich wird noch ein bisschen was vermarktet. Sonst könnten meine speziellen Freundinnen und Freunde. auch und nicht zuletzt von der lokalen Presse, nicht zu jedem innerhalb meiner vier Wände fahren gelassenen Fürze den passenden Senf dazugeben. Anmerkung für Insider: Bei Sushi, appetitlich dargeboten und deshalb abgegriffen nach Feierabend im Rewe-Eingangsbereich, war's auch schon mal Wasabi :-)

So ergibt das Ganze trotz aller Sinnlosigkeit und Überflüssigkeit einen gewissen Sinn.

Dass der Staat mittlerweile keine Berührungsängste mehr im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Verbrechern hat, weiß man inzwischen. Staatlicher Erwerb von rechtswidrig erlangten Computerdaten ist Staatshehlerei und als indirekte Vergabe hoheitlicher Ermittlungsaufträge an Kriminelle zu sehen - also eine Puplic-Criminal-Partnership. Da können die Verfassungsgerichte ruhig erzählen, was sie wollen. Von daher kann ich mir auch gut vorstellen, dass der Staat bzw. westliche Geheimdienste und organisierte Kriminelle in verschiedenen Bereichen zusammenarbeiten. Was Drogengeschäfte angeht, weiß man das seit Langem. "Pecunia non olet" - "Geld stinkt nicht" gilt eben auch für die weltweit tätigen Geheimdienste , die innerhalb und außerhalb ihrer arbeitgebenden Nationen nicht erst seit 9/11 "tiefe Staaten", also hochgradig eigenständige Machtapparate gebildet haben.
Menschenversuche mit E-waffen und operative Zersetzungsmaßnahmen wie organisiertes Stalking bieten sich geradezu an für eine Zusammenarbeit mit der "Mafia". Wir befinden uns bei derartigen Vorgängen schließlich nicht mehr in einer juristischen Grauzone, sondern im Bereich knallharter Schwerstkriminalität gegen Leib und Leben von Volk und Bürgern. Auch Staatsorgane sourcen da gern schon mal aus und können sich so in vermeintlicher Unschuld die Hände waschen.

Dazu passt dieser Beitrag von "LH-Opfer" bei Allmystery (seite 214 im Gangstalking Insiderinfos-Forum), den die dort allgegenwärtigen Berufsrabulisten typischerweise erst einmal mit einer seitenlagen(!) Diskussion über Rauchmelder quittierten:

Zitat:
Wie ich bereits x mal schrieb, ist das offensichtliche Stalking, so wie es bei mir betrieben wird (das Nase fassen war nur eine beispielhafte Brücke zu Caush / ich bin darauf nicht sensibilisiert / mir wäre das ebenfalls sch... egal, trotzdem glaube ich Caush), nur eine Begleiterscheinung neben zahlreichen anderen - eben auch nachweisbaren - Straftaten gegen meine Familie.

Im Übrigen hat mir erst gestern erneut ein Politiker, mit dem ich mich unterhielt, bestätigt, dass es diesen Terror gegen einzelne Bürger, angeordnet vom Staat, gibt - genau in der beschriebenen Form.
(Neben zahlreichen Zeugen, die ihr Schweigen brechen, gibt es nunmal auch ehrliche Politiker)

Die "Terroristen" werden also nicht speziell für den Terror bezahlt oder müssten hier Kapital rausschlagen (soviel zur Finanzierung, Ausdauer und zu den Einflussmöglichkeiten durch Korruption = Postkontrolle, etc.), sondern sie gehen unter Hinzuziehung von angeworbenen
V-Leuten aus dem Umfeld der Zielperson ihrer normal bezahlten Berufstätigkeit im Dienste des Staates nach (Behörde).

Und ich kann wohl davon ausgehen, dass ich damit den meissten Forumteilnehmern
(den Schein-Dauerskeptikern) nichts neues erzähle !

Weiterhin viel Spaß beim TATSACHENVERDREHEN !
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Samstag 20. Dezember 2014, 00:27, insgesamt 19-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 22:57

Ein hübscher Text, den ich meines Wissens bei Allmy gepostet hatte und an einige Leute auch als E-Mail verschickte:

[i]Jahrelang verfolgt zu werden macht wirklich wütend. Irgend wann ist einem egal, wer da warum hinter oder über oder auf wem steht, ob da irgendwo wer wettet, sich vor dem Monitor Erleichterung verschafft, einfach nur ein paar Halunken ein heiteres Halali http://www.youtube.com/watch?v=ewlCQt_ocAg halluzinieren oder Korinthen kackende Kader, die sich besser um ihre Tassen im Schrank kümmern sollten, meine Erbsen zählen - man hat nur noch das Bedürfnis, kräftig in die Ärsche seiner Verfolger zu treten. Da man diese Ärsche leider nie zu sehen bekommt muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Aber Stinkefingerzeigen und Spatenschwingen werden, anders als beim Autofahren, für alle Beteiligten schnell langweilig. Da hält man doch lieber vor laufender Kamera (wo war die denn jetzt noch mal?) das Sektglas in der Hand. Äne Besoch im Zoo. Zum Glück kommt in der Regel sowieso alles anders, als irgendwelche Schlaumeier das planen. Schaun wir mal, wer da wann aufstößt und ins Alphorn bricht (Das machen wir immer so in unserem Milieu...) Dat is esu schöön....

Der Text ist eigentlich eine Provokation den Tätern gegenüber. Eine Provokation gegen all die Gaffer, die illegal an meinem Leben teilhaben. Via "Menschenzoo" zum Beispiel.

Den Begriff "Bondage" habe ich überhaupt erst durch die Täter kennengelernt. Das hat mir nämlich ein Täter auf die Titelseite des Hamburger Abendblatts gekritzelt, als ich mit meiner Frau zu Weihnachtseinkäufen unterwegs war (Ist das auch gelogen, frage ich die selbsternannten Psychiater wie beispielsweise diesen unsäglichen Stalkmann von Allmystery?)

Was mir übrigens immer wieder auffällt: Uns allen ist bekannt, dass unsere Verbrecher häufig Wohnungseinbrüche begehen und dabei nur geringe Schäden anrichten oder kleine Veränderungen vornehmen. Wenn ich nun schildere, dass die Täter nur "ein bisschen was" im Haus gemacht haben, reagieren viele Zuhörer so, als seien die Täter auch nur "ein bisschen" dagewesen.
Sie versuchen, zu verharmlosen.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 17. Dezember 2014, 19:04, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 23:08

Deutschland und der Archipel Anomia

Hatte eben ein interessantes, kurzes Gespräch mit einem Kollegen, den ich draußen beim Rauchen traf.
Er meinte, ich habe eine positive Ausstrahlung.
Ich erwiderte, es gäbe Menschen, die daran arbeiten, sie in eine negative Aura zu verwandeln.
Darauf er: "Das ist gegen die Natur". Und: "Menschen wie Sie werden leider immer seltener".
Ich antwortete, es gäbe in unserem Land Inseln der Rechtlosigkeit.
Darauf entgegnete er "Ich weiß".
Und ironisch "Wir sind wieder wer".


In vpn-zum-ikva-beweisforum.de habe ich eine Insel der Anomie geschaffen. So, wie mein Haus eine Insel der Anomie ist, weil ständig ebenso überflüssiges wie unerwünschtes Gelichter darin herumspaziert.

In anomischen Bereichen spreche ich anomisch - das heißt, ich fühle mich dort, zumindest sprachlich, an keine Gesetze und zwischenmenschlichen Regeln gebunden. Die Sprache bar jeder Schranken könnte man als Sprache des Diabolischen bezeichnen. Ich will dort auch mal ein bisschen Täter sein. Allerdings Anti-Täter.

Ich will Tätern und allen übrigen Beteiligten nur aufzeigen, weshalb eine rechtsstaatliche Bindung für uns alle in einer so hochkomplexen Welt wie der unseren um jeden Preis erhalten bleiben muss. Ich will den Tätern auch ihre paradoxe Vorgehensweise klarmachen. Ohne Rechtsstaat wäre es ihnen doch gar nicht möglich, so zu handeln, wie sie handeln. Eine Insel kann nur Insel sein, wenn es Wasser gibt um sie herum.
Oder, auf die Krimialität übertragen: Wären ALLE kriminell, könnte sich der Einzelne mittels Kriminalität keinen Vorteil mehr verschaffen. Das Prinzip Kriminalität wäre dadurch ad absurdum geführt und würde zusammenbrechen.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 24. Dezember 2014, 16:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 10. Oktober 2014, 23:14


Aus einem geschlossenen Forum


Echt unfassbar, was da abgeht. Beim Einkaufen habe ich bisher nur Aktionen erlebt, die von Fremden ausgingen, welche zusammen mit mir im Geschäft waren. Einmal haben sie mir den weitgehend gefüllten Einkaufswagen weggeschoben. Da ich ihn erst nicht fand, musste ich mir einen anderen holen und ihn erneut befüllen. Schließlich kam ich zum letzten Posten auf meinem Einkaufszettel, der mich zu den Hygieneartikeln führte. Und dort, genau vor der Sache, die ich besorgen wollte, stand er. Mein erster Einkaufswagen.

Was sie mir damit sagen wollten, ist klar: Wir beobachten alles, was Du tust. Und wir wissen, was Du planst. Wir wissen alles über Dich. Und unterschwellig sagen sie einem doch nichts anderes als "wir sind menschenverachtende Psychopathen". Was sollen sie auch sonst sein?
Mit der audiovisuellen Überwachung bei mir zu Hause war das alles natürlich keine Hexenkunst.
So spiegeln sie Dir vieles zurück, was sie bei Dir beobachtet haben. Das ist auch das Hauptelement des "Straßentheaters" (und nicht etwa dieses lächerliche Husten, Gähnen oder "an die Nase fassen").
Mich beeindruckt das heute alles nicht mehr sonderlich. Das Einzige, was mich wirklich und gründlich aufregt, sind ihre ekelhaften körperlichen Attacken und die Betäubungen. Obwohl ich nachts regelmäßig eine Oberkiefer-Knirscherschiene anlege, hat die Länge meiner vorderen oberen Schneidezähne mittlerweile um etwa 70%(!) abgenommen, während sich an den freiliegenden Zähnen des Unterkiefers kaum etwas tut. Ich darf mich also allmählich um Zahnersatz bemühen, der in meinem Google-Account seit Anfang 2010 immer wieder intensiv beworben wird, obwohl ich in meinen Texten nichts über Zähne oder Zahnersatz geschrieben hatte (was entsprechende Google-Werbung auslösen könnte) und die eigentliche Zahnzerstörung erst im August 2010 mit einer abgebrochenen Zahnecke begann (nach "Einschlafen" vor dem Fernseher). Was sie sonst noch alles tun, weiß ich nicht. Diese Täter, ganz offensichtlich menschliche Allround-Versager, sollten weggesperrt werden bis ans Ende ihrer Tage. Ich selber muss mich fast schon schämen, dass unsere Spezies solche Monster hervorgebracht hat. @Librorale - was meinst Du, was bei denen falsch läuft? Was diese Kreaturen - Cyborgs, Roboter, Zombies, Aliens, CJK-nV-Patienten oder was immer sie sein sollen, mit uns anstellen ist einfach nur wider die Natur. Weshalb es aus unserer Natur entfernt gehört. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Fast hätte ich die Gaffer vergessen: Der zweite Punkt, der mich aufregt. Einer meiner Lieblings-Pressefuzzis ergeht sich in seinen Glossen gerne über "Zwerge". Zwerge, die gefälligst in Zwergstaaten Asyl erbitten sollen, hieß es da unmittelbar nachdem ich eine E-Mail an Detlef Zeiler geschickt hatte mit der Überlegung, dass Gangstalking ein Asylgrund sein könnte.
Tja, wessen Leben von Stalkern bislang verschont geblieben ist und wer abends mal eben am PC bei seinen "Wichteln" vorbeischauen kann, der hat gut spotten. Man kann es ihm (Anm.: dem Journalisten) nicht einmal nachweisen.
Nur, wenn wir so unbedeutende Zwerge für ihn sind, warum gafft er denn dann in unser Leben hinein? Man hat wohl ein wenig investiert? Dann reagiert man schon mal verärgert, wenn es zum Zwergenaufstand kommt, der am Ende noch die Kohle in Gefahr bringt - oder, Hänschen klein? Die Verbrecher haben mir die rote Karte schon in dutzendfacher Ausfertigung gezeigt. Ich kenne zwar die Spielregeln nicht, bin aber schon irgend wo draußen. Kriegst Du denn deine gesetzten Wettgelder zurück im Fall der Fälle? Verbrecher waren noch nie besonders loyale Geschäftspartner. Dafür sind sie doch Verbrecher, liebes Hänschen!
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Montag 15. Dezember 2014, 00:57, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Samstag 11. Oktober 2014, 23:04

Dat kriejen wir später...
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Freitag 7. November 2014, 22:39

Wirklich nur für Insider!
Das Bildnis ist bezaubernd schön.

Masturbation soll ja in den besten Kreisen vorkommen.
Aber wer so etwas heimlich filmt oder "faket"....
Anzeige
Gummibärchensaft! Vom Flüüüügelverleih.
Update: Artischocken mag ich nicht. Auch nicht auf einer Pizza.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 19. Dezember 2014, 13:28, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Samstag 8. November 2014, 22:42

Ein ganz bestimmt lesenswertes Buch, das ich mir anschaffen werde.

http://www.danieleganser.ch/NATO_Geheim ... ml?lang=en
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Montag 10. November 2014, 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Sonntag 9. November 2014, 02:14

Ich hätte gerne das Buch Mind War aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt!
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Sonntag 9. November 2014, 02:16

Ich finde das Buch gerade nicht mit Original Cover, aber sowas hier kommt dem gleich!

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss/2 ... 3Amind+war
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von Forenking.de » Sonntag 9. November 2014, 02:16


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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon Darksnow » Sonntag 9. November 2014, 02:25

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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Montag 10. November 2014, 21:19

Schematische Darstellung des modernen Zivilterrors. Es gehören alle Varianten einschließlich "Organisiertes Stalking" zum Thema Mind Control.

Bild
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Montag 10. November 2014, 22:37

Ich mag keine Zombies in meinem Haus und schon gar nicht in meinem gesamten Leben.


LG Ultra Sankt Pauli - oder so!
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 12. Dezember 2014, 20:12, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 12. November 2014, 00:12

Tut mir leid...

Gang Stalking ist ein für die meisten unbekanntes Thema. Und es ist für den Betroffenen manchmal äußerst unangenehm. Peinlich hoch drei. Dann der Ärger, dass man nicht auf sein eigenes Bauchgefühl gehört hat, sondern dem Bauch sogar sagte "Immer die Ruhe - das IST DOCH TOTAL PARANOID!" Paranoid sein ist aber kein Schutz vor Verfolgung. Ein bisschen mehr Paranoia zur rechten Zeit wäre schon hilfreich gewesen. Hinterher ist man oft schlauer. Leider nützt einem das nicht immer.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Samstag 15. November 2014, 22:03

An Egregia C. Laude weil das mit der PN so gerne sabotiert wird.
Re: hi
Gesendet am: Samstag 15. November 2014, 20:51
von wolfgang23

Salve!
Freut mich, von Dir zu hören!
Den Beitrag hab' ich bei "infokrieg" nicht gefunden. Aber zu Wetten auf Privatpersonen gibt's nur wenig. Die Grundinformation stammt von der Mobbing-Zentrale in Hamburg, dass solche Sachen tatsächlich laufen. Dort kennt man auch Gangstalking.
In legaler Form gibt es Wetten auf Privatpersonen in Taiwan.
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesc ... derer.html
Und wenn dort Millionen mit so etwas verdient werden, warum dann nicht hier?

Zitat:
In der taiwanesischen Millionenstadt Taichung können Menschen Wetten darüber abschließen, wie lange Todkranke noch zu leben haben. Es geht dabei um viel Geld: Laut der Nachrichtenagentur AFP hat die Branche einen Umsatz von umgerechnet 26 Millionen Euro. Mittlerweile geht die örtliche Polizei der Sache nach.

Aufmerksam wurden die Behörden auf die üble Praxis durch einen Bericht in der chinesischen Zeitschrift "Next". Darin heißt es, dass Zocker teilweise das Dreifache ihres Wetteinsatzes ausgezahlt bekommen, wenn der ausgewählte Patient zwischen einem und sechs Monate nach Annahme der Wette verstirbt.

Stirbt er allerdings früher, erhält man gar nichts. "Wir haben uns den Bericht angeschaut", sagt ein Polizeibeamter in Taichung, ohne weitere Details zu nennen.


Zitat Ende

LG wolfgang23
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Montag 15. Dezember 2014, 01:16

Eine Gesellschaft, die für solche Zustände sorgt oder sie auch nur duldet, darf dann eben bezahlen, bis sie schwarz wird.

Luxus, meine Lieben, war schon immer etwas teuer. Auch der Luxus, das Leben der Anderen nur deshalb zu stören, damit das Hineingegaffe interessanter wird. Und damit meine ich in der Tat nichts anderes als eine gut bezahlte Wichsvorlage - wobei Männer wie ich, im vorgerückten Alter, als Betrachtungsobjekte wohl eher dem Spott - also der geistigen Onanie dienen sollen. Aber wie sich das z. B. bei Christiane F. darstellt, die ja ebenfalls Opfer des organisierten Stalkings zu sein scheint (vgl. Kapitel "Schatten" in ihrem neuen Buch "Mein zweites Leben"), vermag ich nicht zu sagen. Ach - ich vergaß zu fragen - was hat Christiane F. denn verbrochen? Ist sie, wie angeblich ich selber, auch "Nazi"? Hörte vielleicht der Schäferhund eines entfernten Verwandten auf den Namen Adolf, oder so?
Wer sich einen Nazi basteln will, der kriegt ihn. Hauptsache, man kann die kleinen Mitläuferschweinchen von der "Rechtmäßigkeit" ihrer frevelhaften Handlungen überzeugen. Oder sich selbst freisprechen!
Angeblich soll ich hier vor meinem Laptop manchmal heimlich(?) überlegen grinsen.
Nun, warum eigentlich nicht?
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 17. Dezember 2014, 20:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 17. Dezember 2014, 19:29

Aus einer Mail:

Beim Thema Stasi bitte bedenken, dass es mehrere „Links“ von dieser Truppe hin zu anderen Organisationen gibt. Da ist der ganze Rest der ehemals osteuropäischen Geheimdienste wie „Securitate“ etc. Da sind die Randgruppen um die US-Geheimdienste herum. Dann die OK selbst in ihren diversen Varianten, von denen ja inzwischen bekannt ist, dass sie sich „Amtshilfe“ in verschiedenen Regionen geben. Da sind die „Spieler“, für die wir bedrohlich sind, weil wir sie eventuell auf „Entzug“ schalten, wenn alles rauskommt. Und da sind all die vielen Mitläufer, denen durch eine Veröffentlichung ein Rufschaden droht. Mir wäre es am liebsten, ein hochrangiger Typ aus einem der Netzwerke (es gibt mit Sicherheit mehrere) ließe das auffliegen, da wären wir aus dem Spiel. Nur wer kann diesem „Verräter“ Schutz garantieren – außer vielleicht Putin? (Das sollten alle Putin-Kritiker bedenken)

Die wahrscheinlichste Variante ist wohl die: Junge „Spieler“ teils aus den Geheimdiensten, teils aus der OK, teils aus verführten Teilen der Exekutive, denen man mit irgendwelchen Ressentiments oder Geld oder dem Ausplaudern von Verfehlungen gekommen ist, sind in dem „Spiel“ verwickelt. Es müssen jüngere Leute sein, denn es schimmert so etwas von Größenwahn (Anm. Ich selber nenne das Cäsarenwahnsinn) durch dieses Spiel durch, bei dem neue Technologien eine große Rolle spielen (vom Smartphone über GPs zur Wanze etc.). Die Technologien der Pein stammen wohl aus den diversen Folterlagern und sind zudem in der Literatur dokumentiert. Wobei die Berichte aus den Folterlagern eher die alten Foltertechniken darstellen – und von den jüngeren Spielern eher belächelt werden. ...

Wenn Spitzentechnologie und Spitzenidiotie aufeinandertreffen sind die Folgen in der Regel katastrophal
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 17. Dezember 2014, 19:53

Was hier deutlich wird ist, dass wir als Betroffene gar nicht mehr so "unwichtig" sind.
Indem wir nämlich zu Wissensträgern geworden sind.

Diese verbrecherische Organisation, die sich ziemlich willkürlich Privatpersonen aus der Mittel- und Unterschicht schnappt, um sie zu drangsalieren und teilöffentlich dem Gespött preiszugeben,
hat sich im Grunde viel zu weit vorgewagt.

Man muss uns glauben in der Öffentlichkeit. Und man wird uns auch glauben.
Die Frage ist natürlich, wie ihr Plan B aussieht für den Fall der Fälle.
Was passiert mit uns?
Den Fall Dutroux halte ich für ähnlich brisant wie den Unsrigen, insbesondere im Hinblick auf die Verstrickung hoher und höchster Kreise der Gesellschaft.
In Sachen Marc Dutroux starben sämtliche Zeugen. Belgien schrammte dennoch nur knapp an einem folgenschweren Debakel vorbei. Wesentliche Fragen blieben bis heute offen.
Nur: Deutschland ist kein Kleinstaat. Hier werden sich genug Menschen finden, die sich öffentlich gegen die Verbrecher stellen.
So einfach jedenfalls, wie sich das die Drahtzieher am grünen Tisch vorstellen, wird das nicht! Wetten?
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 19. Dezember 2014, 08:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 17. Dezember 2014, 20:20

Der Bedeutung wegen auch hier noch mal die "Stimme der Täter."
Anmerkung am Rande:
Ja, ja - die Transparenz. Ich glaube, da gewöhne ich mich NIE daran. Zumal sie sich in meinem Fall als Einbahnstraße präsentiert. Ich selber habe jedenfalls noch niemals in meinem Leben illegal veröffentlichtes audiovisuelles Material gesehen. Weder von mir noch von anderen. Wäre auch ein Wunder, denn ich bin schließlich die "Ware". Gehöre ZU der Ware.

Wobei man bei Allmy dann wieder hören würde: "Weil es das nicht gibt". Gibt es aber. Die Täter melden sich doch schon zu Wort, wie wir hier sehen. Beim Kampf Ockhams Rasiermesser versus Martha Mitchell Effekt http://de.wikipedia.org/wiki/Martha-Mitchell-Effekt hat Martha nun den Sieg nach Punkten geschafft.

Die Täter sind es, die jetzt mit dem Rücken zur Wand stehen.
Es ist vorbei mit Gang Stalking. Ein, zwei Mausklicks und ein neues Opfer ist nahezu komplett informiert. So ist es doch, oder etwa nicht? Wetten und Videos!


@all
Ich habe eine Webseite gefunden, in der sich ein Täter bzw. ein Sympathisant der Terroristen äußert. Was sagt Ihr dazu?
http://sliver.phpbb8.de/mitglieder-bere ... 11107.html

Da sich hier die Täter tatsächlich zu Wort melden, ist äußerste Vorsicht angesagt, was den Wahrheitsgehalt betrifft. Wie wir wissen, servierten sie uns bisher immer nur einen Cocktail aus Lügen und halben Wahrheiten - ganz nach dem Vorbild der Stasi. Warum z.B. erkundigt sich "Matze" nach Gang Stalking, wenn er doch selber Täter ist?

Er verschweigt beispielsweise, dass es sich um Geschäfte handelt. Wettgeschäfte, unter Anderem.




Matze
Hallo, auch ich möchte mich kurz vorstellen. Ich habe mich hier bei diesem Forum registriert, weil ich dringend Informationen zum so genannten "gangstalking" suche. Hat jmnd. Hintergrundwissen, bzw. schon selbst Erfahrungen machen müssen?
Vielen Dank schonmal im Voraus.
Gruß matze
Nedlim
Betreff des Beitrags: Re: Hallo Verfasst: 30.04.2014, 19:46
Erstmal herzlich willkommen. Ich werd mich mal schlau machen.Vermute du meinst das hier?
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Halte ich für durchaus möglich solange die Zielperson ein geeignetes ziel darstellt und sich der Aufwand lohnt.
Vieleicht möchtest du auch mal konkreter drauf eingehn warum und zu welchem Zweck du die Infos benötigst dann kann ich gezielter suchen. Sollte dies allerdings zu sehr ins private gehn verstehe ich natürlich das du darüber nichts sagen willst.
Rachel
Betreff des Beitrags: Re: Hallo Verfasst: 01.05.2014, 11:28

Auch von mir ein Willkommen :-)

So sollen doch auch vor allem manche Sekten vorgehen, oder nicht?
Liest/hört man ja immer wieder von, widerlich.

Matze
Verfasst: 01.05.2014, 13:29
Erstmal vielen Dank für die Antworten und Hilfsbereitschaft. Ich hole vllt. lieber etwas weiter aus, ohne jedoch zu viel preisgeben zu wollen/können. Da es sich um ein interessantes und hochbrisantes Thema, und so viel sei schon mal vorab gesagt, auch reales Thema handelt, habe ich natürlich auch schon woanders recherchiert. U.A. im Netz allgemein, aber auch in anderen Foren wie "Allmystery".
Bisher gingen die Informationen und Berichte jedoch nie über wilde Spekulationen, Fakes, oder verharmlosendes Abwinken hinaus. (Selbstverständlich wurden auch hier die notwendigen Einflüsse genommen) Mich interessieren, und das bitte, aufgrund falscher Informationen, nicht falsch verstehen, die allgemeinen Gepflogenheiten innerhalb dieses, nennen wir es Netzwerkes.
Ich weiß, dass viele Mitglieder gerade in solchen Foren unterwegs sind, über die genauen Gründe möchte ich ungern berichten.
Über die Vorteile bin ich mir im Klaren und auch mit den damit verbundenen Pflichten und Verantwortungen bin ich konform.
Im Großen und Ganzen ist das Konzept wirklich genial, auch wenn man sich an die Kollateralschäden der "AFs" wohl erst gewöhnen muss.
So das solls erstmal gewesen sein.
Ist jmnd. zufällig von euch auch bei allmy???
Da jegliche Vorabinfo erlaubt ist, geht der post hiermit online...
vgm7,3
Rachel
Öh.. da werden teilweise wirklich schwere Verbrechen begangen, das kann man sicher nicht verharmlosen und genial ist was anderes .. höchstens 'ne nette Story für schlechte Filme, verdrehen doch selbst die Realität mit Fiktion ..
Matze
Verfasst: 01.05.2014, 14:48
Das ist ja die Grundidee, dass ihnen niemand glaubt.
Wenn schwere Verbrechen begangen werden, dann hat das auch meistens einen Grund, der mag dem Opfer nicht bekannt sein, aber es gibt ihn.

Rachel
Verfasst: 01.05.2014, 15:01

Na ich meinte ja jetzt auch die Stalker und ihre "Gründe".
Matze
Verfasst: 01.05.2014, 15:41
Die einzelnen "Stalker" kennen den Grund überhaupt nicht. Sie kommen lediglich ihren Verpflichtungen nach.
Klar sind das teils wirklich schlimme Sachen die da passieren und in 99% der Fälle stehen finanzielle und/oder politische Gründe dahinter.
Die ratlosen Opfer (1%), die sich das Ganze nicht erklären können, sind meist paranoid, werden einfach nur gemobbt oder ganz selten "AFs", die aber bei Weitem nicht so gravierend sind, wie oft geschildert...
Nedlim

Verfasst: 01.05.2014, 18:24
Hört sich für mich wie anonymisiertes Mobbing an. Da würd ich doch mal auf irgendwelchen Imageboards oder Anonseiten nachforschen wenn dich sowas intressiert. Ich persönlich finds eher abstoßend aber ich habe mir abgewöhnt urteile über irgendwen zu fällen von daher ...

Mal angenommen du baust kontakt auf und die sagen dir dann "stalke mal xy" wie gehts dann weiter? Ich mein willst du da voll einsteigen oder sowas? Ich bin nur neugierig. Jedenfalls glaub ich nicht das sich damit viel Geld verdienen lässt (wie im Link angemerkt). Vieleicht ne Form von Sadismuß.

_________________
It is not an Image ... It is a Lifestyle
Matze
Verfasst: 02.05.2014, 08:37
Man verdient dort nicht direkt Geld, darum gehts auch nicht. Es ist mehr als Netzwerk zu betrachten, oder sagen wir Interessengemeinschaft und die kann zuweilen wirklich sehr nützlich sein.
So schlimm, wies oft geschildert wird, ist es wirklich nur, wenn jemand sich echt daneben benommen hat, denn auch dieses Netzwerk ist zu 99% kein moralbefreiter raum...
Rachel
Verfasst: 02.05.2014, 11:54
Welchen Nutzen sollte es denn haben, wenn das Opfer die Gründe nicht kennt, wenn es nur eine Methode sein soll zu tadeln, dann eine recht sinnlose und ziemlich feige dazu.
Mehr als ein verqueres Spielchen ist es dann nicht.
Und was man so hört, sind diese Racheakte auch nicht wirklich durch irgendwas zu rechtfertigen, da wird maßlos übertrieben, weiß der Geier warum.
Grad das Thema Mobbing veranschaulicht das ja auch, das die Täter hier die eigentlichen Probleme haben und selten das Opfer eins ist. Da wär die Zeit bei einem Psychiater besser investiert.
Was bedeutet AFs?
Matze
Verfasst: 02.05.2014, 12:14
Mag sein, dass es auch irgendwelche Spinner gibt, die einfach nix besseres zu tun haben und dann gemeinsam jmnd. mobben, mit dem von mir angesprochenen Netzwerk haben diese Fälle aber nichts zu tun.
Es geht hier um wirtschaftliche und/oder politische Interessen, die mithilfe einer Gemeinschaft durchgesetzt werden.
Es kann nicht einfach jemand kommen und verlangen, irgendeinen unliebsamen zeitgenossen zu zermürben, dafür bedarf es triftige Gründe, über deren Rechtfertigung auch gemeinsam entschieden wird.
Einzig und allein die "AFs" (Aktualisierungsfälle) sind absolut zufällig gewählt.
Dabei wird überprüft, ob jeder im Netzwerk aktiv, zuverlässig und vor Allem weiterhin nicht an Loyalität eingebüßt hat.
Dies sind auch die Fälle, die dann überall diskutiert werden, weil niemand eine Erklärung dafür hat.
Ich habe meine Bedenken diesbezüglich aber schon angesprochen.
Unterm Strich wird mehr Gutes getan als Schlechtes und die "AFs" sind hierbei ein notwendiges Übel, ohne das es nicht geht.
Es mag für Außenstehende wirklich erschreckend wirken und auch die Methoden so grausam sie teils sind, so effizient sie jedoch der Sache dienen.
Nedlim
Verfasst: 02.05.2014, 19:31
Ah jetzt versteh ich. Wir reden hier nicht von "Problembehafteten Sadisten/Psychopathen" denen das ganze Spaß macht bzw die das aus spaß machen (oder wegen Geld etc pp) sondern um politisch motivierte Fälle (zw auch wirtschaftlich) vergleichbar mit einem Shitstorm oder ähnlichem nur eben anonymer und vieleicht etwas willkürlicher.
Also eine art Psychologischer Kriegsführung (was allerdings passieren kann wenn toaalitäre Machthaber an paranoia leiden haben wir in der Geschichte schon zu oft gesehn).
Grundsätzlich natürlich intressant und möglicherweise ... nur möglicherweise ... wie du sagst "zum guten nutzbar". Anders gesagt wenn jemand von zweifelhaftem politischen Ruf kurz davor steht gewählt zu werden, organisiert sih das Netzwerk und beginnt das gangstalking. Daraufhin wird der Kandidat im besten fall paranoid (oder er bringt sich um wobei da gut und schlecht ansichtssache ist ... von manch einem könnte man sich das glatt wünschen) und versaubeutelt die Wahl.
Wirtschaftlich genauso ... bis hin zur schwächung und übernahme durch einen Konkurenten alles denkbar.
Intressante ansicht.
Im prinzip allerdings nicht viel anders als die guten alten Verleumdungskampagnen, Propaganda, Gehirnwäsche etc.
Ich hoffe ich habe das soweit richtig verstanden.
Also im grunde genommen ein weiteres Werkzeug in der Psychologischen Kriegsführung (das wie alle anderen Werkzeuge auch natürlich ebenfalls pervertiert werden kann)
Und mit Psychologischer Kriegsführung ist das so ne Sache da das an für sich schon nen moralisch/ethischer Brocken ist ob man sich im Hirn von anderen so einfach tummeln darf.
Das ist eben die Frage wie man das sieht ... auf der einen Seite wenns einem "unschuldigen" passiert ists doch recht daneben wenns allerdings z.B. nem Kinderschänder passiert der sich daraufhin stellt (oder ähnliches) ... ja da weis ich jetzt gar nicht was ich davon halten soll.
Matze
Verfasst: 03.05.2014, 14:42
Ja, so in etwa kann man das sagen.
Ich gebe ja zu, dass Gut und Böse so selten beieinander liegen, wie bei uns, aber wenn jemand auf der Liste landet, dann hat er das ,was passiert auch wirklich verdient.
Natürlich trägt man mit diesem Unterfangen hohe Verantwortung, dessen ist man sich auch bewusst.
Vor Allem deswegen werden ausschließlich integere Personen im Netzwerk aufgenommen, die zuvor umfassend durchleuchtet wurden.
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Freitag 19. Dezember 2014, 11:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Mittwoch 17. Dezember 2014, 23:56

Noch etwas Interressantes:

MESSER IM EINSATZ


Anmerkung: "16er" sollen wohl die Aktualisierungsfälle (AF) sein.
Siehe hier: http://sliver.phpbb8.de/mitglieder-bere ... l?style=57

Link zum Zitat:
http://belleeer.twoday.net/stories/ich- ... usbrechen/

Zitat

Belleeer - 2012-03-21 19:23
*man*...
anscheinend schon... ;o)))

Die Irren, die ich kennengelernt
habe, begnügen sich auch gerne
mit Einzelnen!!! Unter anderem
GangStalking.

Drogen und Messer sind mega in.
Obiges Messer durfte ich persönlich
im Einsatz erleben...

obiger Irrer geilt sich besonders
daran auf, mit Messer und Diktier-
Gerät das Opfer zu morden. Seine
Erektion ist dann wunderbar HART
und er sammelt doch so gerne!
Also auch die TodesAngstSchreie!
Seine 16er, wie er die Menschen
nennt, haben bei ihm unterschiedliche
Funktionen. Manche sind *nur* zum
Vergewaltigen, Befriedigen, da.

Er ist SÜCHTIG danach, wie nach
Drogen! Und dann muss es immer
schneller gehen, immer MEHR sein.
Die Befriedigung hält immer weniger
vor. Die Wut, der Hass, bricht immer
mehr hervor.

Besonders in Bedrängnis!

Manchmal macht es besonderen SPASS
ein BESONDERES Gehirn zu waschen!
Das NICHT so ist, wie die 1000 dumpf-
backigen anderen!!!
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Donnerstag 18. Dezember 2014, 23:14

Drogen, Messer? Reine Angstmache. Das kenne ich jetzt seit 10 Jahren. Kommt noch mehr?

Ja, ja, die Bildung. Ich werde in 4 Tagen 60 und ich finde, dass ich mittlerweile eine ganze Menge weiß. Trotzdem weiß ich natürlich, dass ich nichts weiß. Aber mal abgesehen davon: Es gibt unterschiedliche Interessensgebiete. Dass die Backstage-Politik für mich als quasi Durchschnittsmenschen einmal von essenzieller Bedeutung sein könnte - damit habe ich einfach nicht gerechnet. Trotz Bauchgefühls, wie ich das nenne. Vielleicht hätte ich mich dann auch in Richtung Politologie orientiert. Nee - wohl doch nicht, wenn ich es mir so recht überlege.
Politik wäre mir zu trocken gewesen und ist zudem oft genug eine brotlose Kunst.
Geschichte als Schulfach fand ich schon langweilig genug. Ich erinnere mich mit Schrecken an eine halbe Woche Zwangsferien wegen der Abiturprüfungen der Oberprimaner. Bei herrlichstem Wetter sollten wir die Regierungsdaten von gefühlten 50 Ottos auswendig lernen. Aber ob es im Geschichtsunterricht nun um Ramses den Schimmligen oder um Kaiser Otto XLVIII nebst "Hausmeister" ging - sonderlich interessant fand ich das wirklich nicht.

Auf das Vokabular des Unmenschen sollte man auch bei größtem Ärger über seine Folterknechte nicht zurückgreifen. Da gebe ich Dir recht.

Aber das war's dann auch schon. Insgesamt ist diese Gang-Stalkerei, von welcher Seite aus auch betrachtet, ein reichlich menschenunwürdiges Geschäft. Das müsstest selbst Du Dir eingestehen.

Was soll ich denn bitte tun? Mir sang- und klanglos gefallen lassen, dass mein Leben zur Narrenposse umfunktioniert wurde und noch wird von ein paar soziopathischen Zeitgenossen mit dem Vollbild des Cäsarenwahnsinns?
Allein volkswirtschaftlich betrachtet richtet dieses Gestalke nur Schaden an, sowohl bei Beteiligten als auch Unbeteiligten.
Wenn sich Staat und Gesellschaft tatsächlich als janusköpfig erweisen- und danach sieht es aus, dann soll die rechtsstaatliche Vorderseite eben für die Rückseite mit der Teufelsfratze mitbezahlen.
Man gönnt sich ja sonst nichts, staatsseitig :-)

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Wilhelm Ulrich der Eckige

P.S.
Zum Glück scheint bei diesem Bespaßungs-Unternehmen die Götterdämmerung hereingebrochen zu sein. Apropos - Walkürenritt oder doch lieber eine artischockenfreie Pizza?
Beides - ey! Das wär's doch!
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 24. Dezember 2014, 18:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Organisiertes Stalking

Beitragvon wolfgang23 » Dienstag 23. Dezember 2014, 21:51

gelöscht
Zuletzt geändert von wolfgang23 am Mittwoch 24. Dezember 2014, 17:27, insgesamt 2-mal geändert.
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